Yoga – Inneres Lächeln

Januar 26, 2007

Inneres Lächeln

Eine Übung, um zu Heiterkeit und einer Grundeinstellung von Akzeptanz und Wohlwollen zu kommen. Bleibe jetzt vor dem Computer sitzen (oder halt später…). Nach jedem Satz schließe die Augen und mache das, was Du gerade gelesen hast. (Später kannst Du das auch irgendwo anders im Sitzen oder Liegen machen, aber probiere es am besten erst mal jetzt gleich am PC).

  • Mache es Dir bequem. 
  • Atme ein paar mal tief aus und ein. 
  • Spüre Deine Füße und Beine und lächle in Deine Füße und Beine hinein.
  • Spüre Dein Kreuz und Rücken und lächle in Kreuz und Rücken hinein.
  • Spüre Deinen Bauch und Brust und schenke ihnen ein Lächeln.
  • Spüre Schultern, Hals und Kopf und schenke ihnen ein Lächeln.
  • Spüre Dich als Ganzes, und schenke Dir als Ganzes ein Lächeln.
  • Werde Dir der Menschen um Dir bewußt (Arbeitskollegen, Familie, Nachbarn

o.ä.) und lächle ihnen innerlich zu.
Werde Dir der ganzen Gegend bewußt und lächle in die ganze Gegend.

  • Spüre die Erde unter Dir und lächle in die Erde hinein.
  • Erhebe Deine Bewußtheit zum Himmel und lächle nach oben.
  • Dehne Deine Bewußtheit in alle Richtungen aus und verharre ein paar Atemzüge im Gefühl dieser Weite. Öffne Deine Augen, schaue Dich um, denke an das, was Du jetzt/heute noch zu tun hast und lächle zuversichtlich.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und ein zauberhaftes Wochenende.

LG Heike


Gelassenheits-Atmung (etwas aus dem Yoga) Eine gute Übung für Gelassenheit und innere Stärke!

September 23, 2006

Gelassenheits-Atmung

Eine Übung, um Alltagsärger/Frustration/und innere Anspannung aufzulösen. Eine einfache und dabei erstaunlich wirksame Übung.

Setze Dich ruhig hin. Schliesse die Augen. Atme sehr langsam ein. Zähle dabei die Sekunden (zum Beispiel „eins, zwei, drei…“ oder „OM eins, OM zwei, OM drei, …“), die Du zum Einatmen brauchst. Dann atme doppelt so lange aus und zähle dabei die Sekunden, die Du zum Ausatmen brauchst (z.B. „eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs…“ oder „OM eins, OM zwei, OM drei, OM vier, OM fünf, OM sechs, …“).

Wiederhole das etwa 8-12 Atemzüge lang. Du wirst merken, das das ärgerliche Gefühl in Bauch, Brust oder Hals verschwunden ist und Du viel Kraft hast. Du kannst diese Übung auch im Stehen und Liegen machen. Es funktioniert auch mit offenen Augen. Wichtig ist, dass Du den Atem soweit verlangsamst, wie es gerade noch entspannt möglich ist und dass das Verhältnis von Ein- zu Ausatmung 1:2 ist.

Probier es doch einfach mal aus!!


Etwas aus dem Yoga: Sonnenenergie tanken

August 29, 2006
 
Sonnenenergie tanken
Jetzt wo der Sommer zu Ende geht, die Sonnenstunden weniger werden, und für
viele Menschen auch die Ferien zu Ende gehen, eine kleine Übung, um in
kurzer Zeit Sonnenenergie aufzunehmen, und so Kraft, Positivität und Licht
zu tanken.

Setze Dich in die Sonne, das Gesicht direkt der Sonne zugewandt. Schließe
die Augen. Schaue bei geschlossenen Augen in die Sonne. Atme mit dem Bauch
tief ein und aus. 3-4 Sekunden ausatmen – dabei geht der Bauch hinein, 3-4
Sekunden einatmen – dabei geht der Bauch hinaus. Spüre die Wärme der Sonne
auf Deiner Haut. Stelle Dir vor, Du nimmst die Sonnenenergie ganz bewusst
auf. Mit jedem Einatmen atme die Sonnenenergie ein. Mit jedem Ausatmen
verteile die Sonnenenergie im ganzen Körper. Mache das etwa 10 Atemzüge
lang. Dann werde Dir bewusst, was Du am weiteren Tag vorhast. Atme wieder
tief ein und aus. Stelle Dir vor, dass Du beim Einatmen Energie von der
Sonne aufnimmst, und dass Du diese Energie beim Ausatmen zu den Menschen
oder zu den Projekten schickst, mit denen Du demnächst beschäftigt bist. Du
wirst merken, der Tag wird schöner werden!

Vorsicht: Nicht zu lange üben, um Sonnenbrand zu vermeiden.

Übrigens: Die Übung funktioniert zwar am besten in der Sonne. Aber auch bei Regen kannst Du Dir vorstellen, dass Du vom Himmel Energie aufnimmst… Dann bist Du sogar schon für den Herbst gewappnet…
Wer gerne mit einem Mantra arbeitet, kann auch beim Einatmen das Mantra „Om Suryaya Namaha“ wiederholen. Und beim Ausatmen „Om Mitraya Namaha“. Surya heißt „Sonne“. Mitra heißt „Freund“. Namaha heißt „Gruß an“.