Erbseneintopf

August 3, 2011

Vegetarisch aus dem Crockpot

  • schonendes Garen-

Der Vorteil des Crockpot (Slow Cookers)  liegt auf der Hand: Er kocht so langsam das  nichts ansetzt, anbrennt und man trotz sechs oder acht Stunden Kochdauer nicht rühren, kontrollieren oder angießen muß.

–  Erbseneintopf  –
-für 3 Personen-

 

  • 1 Eßl. Öl oder Butterschmalz
  • 10 g gelbe Currypaste von Cock, ich habe diese gewählt, weil sie keine Garnelenpaste enthält.
  • 1 Eßl. Curry Madras
  • ½ Teel. Koriander, gemahlen
  • ½ Teel. Kurkuma
  • 1 Teel. Salz
  • 125 g Erbsen, über Nacht eingeweicht
  • 125 g Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
  • 150 g Möhren, fein gewürfelt
  • 200 g Süßkartoffeln, gewürfelt
  • 100 g Rorree, in Ringe
  • 250 g Kartoffeln, gewürfelt
  • 1 Lorbeerblatt
  • ca. 600 ml heiße Gemüsebrühe
  • evtl. Sahne oder Sojasahne

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Zubereitung:

Öl oder Butterschmalz und Currypaste in den Crockpot geben und auf „high“ stellen. Nun das Gemüse und die Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. In der Zwischenzeit sollte nun das Butterschmalz flüssig sein (dauert so ca. ½ Stunde), sodaß die Currypaste darin verrührt werden kann. Nun alle anderen Gewürze und das Lorbeerblatt hinzufügen, verrühren. Jetzt alle anderen Zutaten in den Crockpot geben und mit Gemüsebrühe auffüllen, bis alles bedeckt ist. Deckel schließen und 6 Stunden auf „high“ garen. Anschließend einmal mit dem Schneebesen durchrühren und wer mag, kann noch etwas Sahne oder Sojasahne hinzu geben.

Das hat echt lecker geschmeckt!

Anmerkung: Wer keinen Crockpot hat, kocht alles im Topf, die Reihenfolge bleibt gleich, nur verkürzt sich erheblich die Garzeit 😉 und evtl. muß mehr Brühe hinzugegeben werden.

Info:

Bestandteile der gelben Currypaste:

Getrocknete rote Chili (20%), Schalotten, Knoblauch, Zitronengras, Salz, Galgant, Kurkuma, Kreuzkümnmel, Koriandersamen, Muskatblüte


Kartoffelwaffeln

März 27, 2011

Gebäck

– Kartoffelwaffeln –– ergeben ca. 8 Stück –
 
  • 200 g Süßkartoffeln, geschält
  • 300 g Kartoffeln, weichkochend, geschält
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Wasser
  • 4 Eier
  • 4 El. Sonnenblumenöl
  • 75 g Grieß (Weichweizen)
  • 125 g Mehl
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Teel. Salz
  • etwas Fett/Oel für das Waffeleisen
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Zubereitung:

Die Kartoffeln und Süßkartoffeln in Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit alle anderen Zutaten mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. So können Mehl und Grieß in Ruhe etwas ausquellen. Ich habe mich übrigens für Weichweizen entschieden, weil beim ersten Versuch der Hartweizen nach dem Backen doch noch etwas „körnig“ war. Nun die gekochten, etwas abgekühlten Kartoffeln durch eine Presse in die schon fertige Masse drücken. Alles zu einem dicklichen, aber nicht zu festen Teig rühren.

Ein handelsübliches Waffeleisen bei Bedarf etwas einfetten und aus dem Kartoffelteig hellbraune Waffeln abbacken.

Anmerkung:

Ich habe ein etwas älteres Waffeleisen, und habe es auf „kross“ gestellt. Ich hatte echt leckere, leicht knusprige Waffeln.
Wir haben dazu Gurkensalat gegessen. Aber auch anderer Salat und Kräuterquark schmecken sehr gut dazu. Die Kartoffelwaffeln sind übrigens sehr sättigend.


Steckrüben-Curry

März 4, 2011

Exotische  Küche

–  Steckrüben – Curry  –
 
  • 800 g Steckrübe, fertig geschält und gewürfelt
  • 2 Eßl. Öl
  • 25 g gelbe Currypaste von Cock, ich habe diese gewählt, weil sie keine Garnelenpaste enthält.
  • 100 g Zwiebel, gewürfelt
  • 350 g Möhren, gewürfelt
  • 150 g Süßkartoffeln, gewürfelt
  • 200g Kartoffeln, gewürfelt
  • 1 Teel. Kurkuma
  • 1 Teel. Zucker
  • 1 Teel. Salz
  • Saft 1 Limette
  • 500 g Mango, gewürfelt
  • ¾ Liter Gemüsebrühe

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Erhitze das Öl in einem Topf oder in einer hohen Pfanne/Wok auf mittlerer Stufe. Nun gebe die Gewürzpaste hinzu und brate diese etwa 30 Sekunden. Nun die Hitzezufuhr reduzieren und die Steckrüben darin leicht andünsten. Zwiebeln, Möhren, Kartoffeln, Süßkartoffeln, sowie die übrigen Gewürze hinzufügen und kurz dünsten. Limettensaft und Gemüsebrühe hinzugeben und gut umrühren. Das Ganze bei mittlerer Hitze im geschlossenem Topf ca. 15 Min. – 20 Min. köcheln lassen. Nun die Mangos unterheben und durchziehen lassen. Evtl. noch mit Salz abschmecken.

Kann mit Reis serviert werde. Wir haben es so „pur“ gegessen.


Plantains-Bataten-Currysuppe

Februar 10, 2011

Exotische  Küche

-Afrikanische Küche- „leicht angehaucht“

 

–  Plantains-Bataten-Currysuppe  –
-für 4 Personen-
 
  • 2 Eßl. Öl
  • 20 g – 30 g gelbe Currypaste von Cock, ich habe diese gewählt, weil sie keine Garnelenpaste enthält.
  • 100 g Zwiebeln, gewürfelt
  • 600 g Plantains (Kochbananen) noch grün, gewürfelt (bei 1 kg Bananen = 3 große Bananen, bleiben nach dem Schälen so ca. 600 g übrig)
  • 300 g Bataten (Süßkartoffeln, geschält und gewürfelt)
  • 300 g Kartoffeln (geschält und gewürfelt)
  • ½ Teel. Kurkuma
  • 1 Teel Curry Madras
  • ¼ bis ½ Teel Salz, je nach Geschmack
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 500 ml Kokosmilch, ungesüßt
  • Saft einer halben Limette
  • evtl. Sahne oder Sojasahne

 

 

 

Zubereitung:

Öl und Currypaste in einen Topf geben und kurz bei mittlerer Hitze anschwitzen. Die Zwiebeln hinzufügen, gut rühren, damit nichts ansetzt. Jetzt die Kochbananen, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Kurkuma und Curry hinzufügen. Alles gut durchrühren und weiter anschwitzen. Gemüsebrühe und Kokosmilch angießen und bei mittlerer Hitze ca 35 Minuten leise köcheln lassen. Ich brauchte nichts pürieren, da die Kochzeiten der Süßkartoffeln und Kartoffeln nicht so lang wie die der Kochbananen ist. Zum Ende der Kochzeit hin bitte immer wieder umrühren, damit nichts ansetzt. Wenn die Suppe zu fest ist, mit Gemüsebrühe nacharbeiten. Abschmecken mit Salz und Limettensaft. Wer mag, kann noch etwas Sahne hinzu geben.

Das hat echt lecker geschmeckt!

Info:

Bestandteile der gelben Currypaste:

Getrocknete rote Chili (20%), Schalotten, Knoblauch, Zitronengras, Salz, Galgant, Kurkuma, Kreuzkümnmel, Koriandersamen, Muskatblüte


Kürbis-Süßkartoffel-Cremesuppe

September 5, 2010
–  Kürbis-Süßkartoffel-Cremesuppe  –
 
  • 1 kg frischer küchenfertig geputzter, gewürfelter Hokkaidokürbis (mit Schale)
  • 700 g geschälte Süßkartoffeln, gewürfelt
  • 2 ungeschälte vom Kerngehäuse befreite, gewürfelte saure Äpfel
  • 50 g Ghee, Butterschmalz oder Öl
  • 1 Tl Cumin, ganze Körner (Kreuzkümmel)
  • 1 Tl schwarze Senfkörner
  • 1 Tl Bockshornkleesamen
  • 1 Tl gehackter, frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe, gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gewürfelt (ca. 120g)
  • 4 El Curry Madras (flach gehäuft)
  • Chilipulver nach Wunsch
  • ¼ Tl Tumeric (Gelbwurz/Kurkuma )
  • ¼ Tl Salz
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • ¼ Liter Milch
  • 200 g Creme fraiche oder Schmand

und auf Wunsch: Creme fraiche oder Schmand, Petersilie, Kürbiskerne zum Garnieren

Cumin (Kreuzkümmel), Bockshornklee und Senfsaat bis zum „Poppen“ in heißem Fett anrösten.
Dann den gehackten Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln hinzufügen. Kurz andünsten. Kürbis, Äpfel und Süßkartoffeln unter ständigem Rühren
kurz anbraten. Currypulver, Chilipulver, Tumeric und Salz hinzufügen und mit Gemüsebrühe auffüllen und alles ca. 30 Minuten
köcheln lassen.

Wenn die Suppe (fast) gar ist, pürieren und die Milch hinzufügen (falls zu dick noch etwas Wasser oder Milch zugeben), es dürfen gerne noch einige kleine Stückchen übrig bleiben. Schmand unterrühren und mit Salz abschmecken.
Evtl. noch mit Schmand,gerösteten Kürbiskernen und Petersilie auf dem Teller garnieren.

Wer es nicht so scharf gewürzt mag, der nehme einfach weniger Gewürze, auch können Gewürze ja nach Geschack ausgetauscht, oder auch weggelassen werden. Der Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt 🙂