Sommerzeit – Limonadenzeit

Mai 27, 2019

 

Hausgemachte Limonade

Das Rezept ergibt ca. 6 Liter, gerne kann man die Rezeptmege verringern – kein Problem 🙂

Zutaten:

300 g Zucker
600 ml Wasser
1 Prisa Salz
15 Bio-Zitronen
1 – 2 Zweige frische Pfefferminze
5 Liter gut gekühltes Wasser mit oder ohne Kohlensäure

Zubereitung:

Die 600 ml Wasser aufkochen und den Zucker hineinrühren, bis er sich aufgelöst hat. Das Zuckerwasser erkalten lassen und dann in einen Getränkespender (ca. 6 Liter Fassungsvermögen) gießen. 13 Zitronen auspressen (die restlichen 2 Zitronen in Scheiben schneiden) und mit der Prise Salz dem Zuckerwasser hinzufügen. Gerne den Saft durch ein Sieb gießen, damit keine Kerne mit in den Spender fallen. Alles gut verrühren. Zitronenscheiben und Pfefferminze hinzufügen und mit Wasser auffüllen.  Das Ganze nun in der Kühlung etwas durchziehen lassen. Wer mag, kann vor dem Servieren auch noch Eiswürfel hineingeben (besonders für die jenigen geeignet, die keine Möglichkeit haben, so ein großes Gefäß im Kühlschrank zu stellen.

Wer  keinen Zucker nehmen möchte, der probiere es doch mal mit Honig.

Auch ist es möglich statt Zitronen, Limetten oder gar Orangen zu nehmen. Anstatt Minze, Ingwer oder Rosmarinzweig oder gar Salbei dazu geben. Der Geschmacksvielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ich persönlich nehme gerne Limetten und normales Leitungswasser und einen Zweig Minze. Das finde ich sehr erfrischend.

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Chiabatta-Pesto

April 24, 2019

Hier mal wieder ein Rezept von mir.

Ich hatte noch Hefe und Pesto liegen, was irgendwie verarbeitet werden musste.

Chiabatta-Pesto

 

 

100g Dinkelmehl

300g Weizenmehl Typ 405

100g körnige Haferflocken und

25g Quinoasamen (beides zusammen in der Mühle noch etwas zerkleinert)

310ml Wasser

1 Pk Frischhefe oder Trockenhefe

1 Pr Zucker für die Hefe 

1 Tl Salz

Aus diesen Zutaten einen Hefeteig herstellen, ganz klassisch. Wer einen Brotbackautomaten hat, kann dafür die Teigfunktion benutzen.

Wer kein Dinkelmehl, Haferflocken oder Quinoa hat, der nehme einfach anderes Mehl oder andere gemahlene Körner. Ich hatte das noch im Schrank und wollte Kleinstreste mit verarbeiten.

Herstellung Hefeteig/ die Anleitung findest du hier: Hefeteig

Pesto (wie es beliebt) oder mein Rezept, die Hälfte davon: Pesto

Nach dem Gehen, den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Quadrat (Backblechgröße) ausrollen und mit Pesto bestreichen.

Natürlich kann man auch eine andere Füllung nehmen wie z.B. Oliven,getr. Tomaten oder gar Petersilie und andere Kräuter. Hierfür die Zutaten auch zerkleinern und mit Olivenoel (ca 40-50ml) mischen.

Von der langen Seite her aufrollen und aufs Backpapier legen. Nochmals kurz gehen lassen und dann ab in den vorgeheizten Backofen.

Bei 200°C, Ober-Unterhitze, untere Schiene, für ca. 25 – max. mal 30 Min.

Ich gebe ja zu, mein Brot sieht etwas blass aus 🙂 aber dem Geschmack hat es keinen Abbruch getan.

 

LG Heike

 


Rucola-Kräuterpesto

März 24, 2019

Hier mal mein ganz persönliches Rezept:

Rucola-Kräuterpesto

100 g  Rucola

25 g Basilikum

25 g Petersilie

2 Knoblauchzehen

50 g  Nüsse, Pinienkerne oder Walnüsse. Gerne nehme ich auch ein Teil Cashewnüsse und Mandeln mit hinzu.

80 g Parmesan (z.B. Grana Padano oder Parmigiano Reggiano )

100 g Olivenöl

1/2 TL Salz

nach Wunsch: frischer Pfeffer aus der Mühle

  1. Den Rucola / die Kräuter gründlich waschen. Gib den Rucola/ die Kräuter dann in ein geeignetes Gefäß zum Pürieren.
  2. Die Nüsse kleinhacken und ohne Fett in der Pfanne rösten.
  3. Die abgekühlten, gerösteten Nüsse zu den Kräutern geben.
  4. Den geschälten, etwas zerkleinerten Knoblauch und das Salz hinzufügen.
  5. Während die Zutaten püriert werden, das Olivenöl hinzufügen.
  6. Den Parmesan fein gerieben, unter die Masse geben. Bei gehobelten Parmesan einfach zum Schluß kurz
    mit pürieren.
  7. ggf mit noch etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

 


Schnippelbohneneintopf oder auch Salzbohneneintopf genannt, vegetarisch

November 19, 2017

Mein Rezeptvorschlag: Salzbohneneintopf (fleischlos)
Zutaten für 2 Personen:
500 g Salzbohnen
500 g Suppengemüse
500 g Kartoffeln
etwas pflanzliches Fett oder Öl zum Andünsten
1-2 TL Zucker, je nach Geschmack
2 TL Bohnenkraut
Gemüsebrühe, soviel aufgießen bis alles Gemüse gut bedeckt ist.
frische Petersilie
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung: simpel 🙂

Salzbohnen einmal gut mit Wasser abspülen.

Das Suppengemüse und die Kartoffeln fein würfeln und im Fett andünsten.

Salzbohnen, Zucker und getrocknetes Bohnenkraut untermengen. Mit heißer Gemüsebrühe auffüllen bis alles gut bedeckt ist.  Kein zusätzliches Salz verwenden (!), da die Bohnen genügend Salz enthalten.

Das Ganze nun klassisch garkochen.

Ich habe mal wieder den Solwcooker eingesetzt, da es für mich sehr praktisch ist –  Morgens alles in den Topf, abends alles fertig 🙂 Nach dem Motto: Langsam kocht besser.

Entweder 9 Std auf „LOW“ oder 4,5 Std auf „High“

Nach dem Garen noch frichen Pfeffer aus der Mühle und gekackte Petersilie dazugeben .

Guten Appetit!


Falsches Filet aus dem Slowcooker

November 15, 2017

Heute gibt es einfach mal viele Bilder 🙂

Viel erklären brauche ich wohl nicht. Jeder hat wohl seinen Lieblingsbraten 😉

Das Fleisch habe ich einen Tag vorher mariniert mit etwas Senf, Öl und Knoblauch (fein gewürfelt), Rosmarin, Thymian und Salbei (aus den Zutaten eine Marinade hergestellt). Mit fein gemörsten Pfefferkörnern, Piment und Wacholderbeeren rundherum gewürzt.

Das marinierte Fleisch kommt in einen Gefrierbeutel, gut verschlossen und über Nacht in den Kühlschrank.

Am nächsten Tag den Braten in  etwas Öl rundherum kräftig anbraten. Dabei aufpassen, dass Senf und Gewürze nicht verbrennen.

Ein Bund Suppengemüse (ich habe Möhren, Staudensellerie und Pastinaken genommen), eine Zwiebel  und einige Kartoffeln fein würfeln und in etwas Öl dünsten/anschwitzen

Gemüse und Fleisch in den Slowcooker geben und mit heißer Rinderbrühe und Rotwein auffüllen. Wichtig: Das Gemüse muß auf jeden Fall mit Flüssigkeit bedeckt sein.

Deckel auflegen und 1 Std. auf HIGH und 7 Std. MED garen. Den Deckel zwischendurch nicht anheben!

Die Sauce mit dem Stabmixer pürrieren.

Guten Appetit!

Und wer keinen Slowcooker  hat, kann den Braten auch normal im Topf oder Ofen schmoren.

Ich mag dieses langsame Garen auf niedriger Temperatur.


Pizza mal anders

September 24, 2016

oder auch: Ich mach drauf was mir schmeckt…..

Gestern gab es Pizza bei uns. Leider habe ich eine wahnsinns Menge Teig hergestellt. Ausreichend für drei Backbleche. Aber da ich ja eine kalte Teigführung gemacht habe, ist es ja nicht schlimm, wenn Teig übrig bleibt. Eigentlich ist das ja auch praktisch. Also gibt es den nächsten Tag noch mal Pizza oder Flammenkuchen oder oder oder….

Was ich heute so im Kühlschrank und Gemüseschrank so fand: Schmand, Äpfel und Zwiebeln. Klasse, das passt.

Guckst du:

 

und lecker war es 🙂

 

Und was ich gut finde: Ich habe es geschafft, gestern so wie heute einen echt super dünnen Teig auszurollen, der dann auch knusprig war.

Hier mal das Rezept von meinem Pizzateig:

500g Pizzamehl Typ 00

160g Vollkorndinkelmehl

425 g warmes Wasser (nicht über 30°C)

1 Teel. Zucker

2 Teel. Salz

2 Eßl. Olivenöl

1/2 Würfel frische Hefe

Den Teig habe ich wie folgt zubereitet:

Die Hefe habe ich im Wasser aufgelöst und alles zu den übrigen Zutaten gegeben. Einen Teig hergestellt und kräftig geknetet, mind. 10 Minuten lang. Danach eine halbe Stunde bei Raumtemperatur (angenehme 21 °C) stehen lassen. Anschließend habe ich 4 gleichgroße kugelförmige Teiglinge geformt und getrennt in Plastiktüten gelegt.  Die Tüten so verschlossen, dass der Teig Raum hat zum gehen.

Die Gare sollte im Kühlschrank bei einer Temperatur von 2 – 5 Grad mindestens 24 Stunden erfolgen. Also am besten auf der Glasplatte im Kühlschrank.

Nach dem Gehen wir der Teig wie gewohnt weiterverarbeitet.

Guten Appetit 🙂

 


Milchbrötchen mit Apfelfüllung

August 29, 2016

Internationale Küche

  • Russische Küche –
    Milchbrötchen mit Apfelfüllung  –

Eine Schritt für Schritt – Anleitung 

Zutaten für den Teig:

  • 1 Liter erwärmte Milch
  • 1 Tasse Zucker
  • 1 Tasse flüssige Margarine
  • 5 Eier
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eßl. Öl
  • 1 Eßl. Salz
  • 3 Päckchen Trockenhefe
  • 2 kg Mehl

Zutaten für die Füllung:

  • 10 Äpfel
  • Zucker

Weitere Zutaten:

  • Oel zum Benetzen der Arbeitsfläche
  • Saft einer halben Zitrone für die Äpfel, damit sie nicht braun werden
  • 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Die 5 Eier, Vanillezucker, Zucker, Salz, erwärmte Milch, flüssige Margarine (die Milch und die Margarine dürfen nicht zu heiß sein, damit das Ei nicht gerinnt) und Öl in eine Schüssel geben und gut verrühren.

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Nun das Mehl in eine extra Schüssel sieben.

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Und die Hefe dazu fügen.

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Das gesiebte Mehl mit der Hefe wird nun nach und nach dem Ei – Milch – Fettgemisch dazugegeben

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und verknetet.

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Und so lange kneten, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Der Teig darf ruhig etwas „soft“ sein.

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Das sollte dann etwa so aussehen:

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Mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

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Wenn er aufgegangen ist, einmal kräftig durchkneten und nochmals ruhen lassen.

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In der Zwischenzeit die Äpfel schälen (bei Bioäpfeln bitte die Schale dran lassen)

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Das Kerngehäuse entfernen und fein würfeln und in das vorbereitete Zitronenwasser geben

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Wenn der Teig gegangen ist, eine Arbeitsfläche mit Öl bestreichen. Hier in diesem Fall haben wir dafür Tabletts genommen.

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Aus dem gegangenen Hefeteig werden nun mit den Händen kleine Bällchen geformt und auf die Arbeitsfläche gelegt. Ca. 55 Stück bekommt man heraus.

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Nun die Bällchen einmal wenden

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und flach drücken.

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Nun die Apfelstücke gut abtropfen lassen

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und auf den Teig geben.

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Etwas Zucker obendrauf.

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Dann einmal umschlagen und den Teig an den Enden zusammen drücken.

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So sollte das dann aussehen:

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Nochmals umschlagen, die zusammengedückte Seite liegt nun unten:

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Das Milchbrötchen weiter wenden, so das nun die zusammengedrückte Seite wieder oben liegt. Nun etwas „nachbessern“, in dem wir mit den Fingern kleine „Kniffe“ einfügen, also den Teig gut an der Kante zusammen drücken.

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Nun die Milchbrötchen auf ein Backpapier oder Dauerbackfolie legen, mit der zusammengefalteten Seite nach unten.

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Nun ein Ei verquirlen

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und die Milchbrötchen damit bestreichen und nochmal gehen lassen.

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Den Backofen auf 180°C vorheizen

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und ca. 20 Minuten abbacken. Beachte beachte bitte: Jeder Backofen backt anders, daher kann sich die Backzeit etwas verändern.

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Lecker sehen sie aus!!

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Guten Appetit!!

Ich danke Lydia für ihr Rezept und für ihre Mithilfe.

Entstanden ist das Ganze schon vor einigen Jahren. Ich habe das Rezept mal aus meinen Archiv hervorgeholt. 🙂

 

 


Eistee, hausgemacht

Juni 16, 2015

denn der Sommer kommt bestimmt….. 🙂

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Hier mal mein Rezept:

Eistee, hausgemacht

Zutaten für 4 Gläser:

8 Teebeutel oder vergleichbare Menge loser Darjeelingtee, wer Earl-Grey bevorzugt kann auch diesen nehmen. Ich mag lieber Darjeeling.
ca. 1 Liter Wasser
6 El Grenadinesirup
6 El Puderzucker, kann auch durch andere Süßungsarten ersetzt werden.
1/4 Liter Zitronensaft, frisch gepresst
1/4 Liter Orangensaft, frisch gepresst und  Scheiben von einer Orange
zerstoßenes Eis

Zubereitung:

Den Tee mit kochendem Wasser aufbrühen und 4 – 5 Minuten ziehen lassen. Teebeutel herausnehmen, Grenadinesirup, Puderzucker, Zitronensaft und Orangensaft einrühren. Den Tee ganz abkühlen lassen. Dünne Scheiben einer Orange mit gestoßenem Eis in Longdrinkgläser schichten. Den erkalteten  Tee auf die Gläser verteilen und sofort servieren.

Weitere optische Highlights für den Eistee sind außer Orange noch  Zitronenscheiben,  Melonenstücke, Erdbeeren, Himbeeren etc. Äpfel gehen auch super….

Achja, wer den Eistee süßer mag, kann natürlich mehr Zucker hineingeben.

 

 


Linsensalat mit Lauch

September 5, 2014

 

Linsensalat mit Lauch

100 g Linsen

200 g Möhren, gewürfelt

40 g Zwiebeln, gewürfelt

100 g Porree, feine Ringe/Streifen

20 g Sonnenblumenöl

20 g Weinessig

5 g Senf

5 g Honig

Salz, Pfeffer,

Petersilie, gehackt

Linsen über Nacht einweichen. In Wasser ca. 30-40 Minuten garen. Die Linsen abgießen und auskühlen lassen. Möhren in Salzwasser ca. 6-7 Minuten garen, sie sollten noch bißfest sein. Abgießen und auskühlen lassen. Die geschälten und geschnittenen Zwiebeln, sowie den gewaschenen und geschnittenen Lauch mit den Linsen und Möhren mischen.

Aus Weinessig, Senf, Honig Salz, Pfeffer, Petersilie und Öl eine Soße herstellen und mit dem Gemüse vermengen.

Durchziehen lassen.

Tipp:

Anstatt Linsen kann auch alles andere an Hülsenfrüchten genommen werden.