Gedeckter Apfelkuchen

Oktober 3, 2007

Hier noch mal ein Kuchenrezept

– Gedeckter Apfelkuchen –
 
    Für den Teig:

  • 500 g Mehl
  • 3 Tl. Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 200 g Butter oder Margarine

Außerdem für die Füllung:

  • 1 – 1½ kg Äpfel
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2 El. Wasser
  • 50 g Zucker
  • ½ Tl. Zimt
  • 2 – 3 El. Rum

Für den Guß:

  • Puderzucker und etwas Zitronensaft oder Wasser
  • Fett für die Form
  • Milch zum Bestreichen
  • Für eine Springform 26 cm Durchmesser

Zubereitung:
Aus den ersten Zutaten einen Mürbeteig herstellen und im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen. In der Zwischenzeit, die gewaschenen Äpfel schälen und vom Kerngehäuse befreien, achteln und in dem Saft einer halben Zitrone schwenken. Mit Wasser, Zucker und Zimt kurz dünsten. Die erkaltete Apfelfüllung mit Rum abschmecken. Nun gut die Hälfte des Teiges in der Größe der Springform ausrollen (mit Hilfe von Pergamentpapier oder Frischhaltefolie) und in die gefettete Springform geben. Nun einen weiteren Teil des Teiges für den Rand verwenden. Dafür eine Rolle formen und den Teig dünn gegen den Springformrand drücken, der ebenfalls gut gefettet wurde. Jetzt die Apfelfüllung in die Form geben und aus dem verbliebenen Teig einen „Deckel“ ausrollen, der mit Hilfe vom Pergementpapier aufgelegt wird. Mit der Gabel mehrmals in die Teigplatte stechen und mit Milch bepinseln.

Backzeit:
Auf dem Rost untere Schiene 190°C – 200°C,
20 – 25 Minuten
Noch heiß mit Guß bestreichen, den Kuchen in der Form auskühlen lassen.

Tipp:
Wenn die Füllung sehr weich (feucht) ist, ist es besser den Boden 10 Minuten bei 200°C vorzubacken.

Gutes Gelingen!

Einen schönen Mittwochnachmittag wünsche ich euch allen. LG Heike


– Schweizer Chäsfüssli –

März 1, 2007

 

– Schweizer Chäsfüssli –
 
  • 300 g Mehl
  • 1 Priese Salz
  • 2 Eßl. Milch
  • 150 g Schweizer Käse (gerieben)
  • 75 g Speisestärke
  • 200 g Butter
  • 9 g Backpulver (3 gestr. Teel.
  • ½ Eigelb
  • 1 Msp. Paprika und Pfeffer
    Außerdem zum Bestreichen:
  • ½ Eigelb
  • 1 Eßl. Milch
    Zum Bestreuen:
  • Mohn
  • Sesam
  • Kümmel
  • Parmesan
  • Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, auf ein Backblech sieben und mit dem geriebenem Käse vermengen. In der Mitte eine Vertiefung eindrücken, Gewürze, Ei Eigelb und Milch hineingeben und zu einem dicken Brei verarbeiten. Nun die in Stückchen geschnittene Butter draufgeben und alles schnell zu einem glatten Teig verkneten. Dann eine Stunde kalt stellen.
    Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und dann den Teig dünn ausrollen und mit einem Ausstecher in „Fußform“ ausstechen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, zweimal mit der Gabel einstechen, Eigelb und Milch verquirlen und die Plätzchen damit bestreichen, und mit z.B. Mohn bestreuen.
    Backen: bei ca. 175-200°C ca. 10 Minuten

    Guten Appetit!

    Ich wünsche allen einen schönen Abend und eine gute Nacht! Schlaft nachher gut.
    Liebe Grüße Heike

    Ochsenaugen

    Februar 18, 2007

    Gebäck

    – Ochsenaugen –
     
  • 250 g Mehl
  • 150 g Butter
  • 65 g Zucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1 Ei
    außerdem:
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 150 g Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • 1 Tl. Weinbrand
  • Johannisbeergelee
  • Aus den obigen Zutaten einen Mürbeteig herstellen und 30 Minuten kalt stellen. In der Zwischenzeit Marzipanrohmasse, Eiweiß, Puderzucker und Weinbrand mit dem Knethaken gut vermengen. Nun den Mürbeteig ausrollen und Plätzchen ausstechen. Die Marzipanmasse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf jedes Plätzchen einen Kranz spritzen (man braucht dafür etwas Kraft!). In die Mitte Johannisbeergelee geben.
    Die Plätzchen bei 200°C ca. 15 Minuten abbacken.

    Ich danke meiner Schwägerin Erika für dieses Rezept!

    Die Kekse sind wirklich lecker

    LG Heike


    Mexikanische Apfeltorte

    Februar 16, 2007
    – Mexikanische Apfeltorte –
     
    Zutaten für den Teig: (Mürbeteig)

    • 150 g Butter
    • 125 g Zucker
    • 2 Päckchen Vanillinzucker
    • 3 Eier
    • 125 g blütenzarte Haferflocken
    • 50 g Mehl
    • 1 geh. Tl. Backpulver
    • 1 Pr. Salz

    Zutaten für die Füllung:

    • 500 g Äpfel
    • Saft einer Zitrone
    • 40 g Butter
    • 75 g gehackte Mandeln
    • 60 g Zucker

    Außerden: Fett für die Springform, kernige Haferflocken

    Zubereitung:
    Für die Füllung werden die geschälten und zerkleinerten Äpfel mit dem Saft einer halben Zitrone gedünstet und nach dem Erkalten mit der Butter, den Mandeln und dem Zucker vermischt.
    Aus den übrigen Zutaten einen Rührteig herstellen, den man zu ¾ in eine gefettete und und dick mit kernigen Haferflocken ausgestreute Springform gibt. Die Apfelfüllung darauf verteilen und vom Rest des Teiges mit Teelöffeln kleine Häufchen auf die Füllung setzen.
    Backzeit:
    ca. 60 Min. bei 190°C

    Ich wünsche „Gutes Gelingen“!

    Außerdem wünsche ich Euch allen ein wunderschönes Wochenende

    und….. herzlichen Dank für Eure lieben Einträge

    LG Heike

    PS: Ich hab nun auch endlich mal wieder Wochenende


    Kuchenteige und Massen – ihre Zubereitung –

    Oktober 7, 2006

    Ich war heute einkaufen und da fand ich eine Tüte mit fertigem Backteig, der nur noch in eine Form gefüllt werden mußte um dann gebacken zu werden. – fürchterlich – Image

    Hier mal ein Versuch aufzuzeigen, wie einfach doch das Backen ist.

    -Zubereitung von Teige und Massen-
     
    Hefeteig
    Für die Herstellung eines Hefeteiges gibt es verschiedene Methoden. Hier die klassische Art:
    Zum Ansetzen des Hefevorteiges das Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung drücken, die Hehe hineinbröckeln und 1 Teel. Zucker darüberstreuen. Nun mit einem Teil der vorgesehenen Menge Flüssigkeit alles in der Mitte zu einem dicken Brei unter Zusatz von etwas Mehl verrühren. Zucker und Gewürze auf den Mehlrand streuen, Fettflöckchen am Rand verteilen, so daß sie nicht mit der Hefe in Verbindung kommen, oder das Fett beim Weiterverarbeiten zu der Milch geben. Die Teigschüssel dann auf den Rost in die untere Schiene des Backofens setzen, daneben ein Gefäß mit der restlichen Milch, den verschlagenen Eiern, falls im Rezept vorgesehen, die auch mit der Milch verquirlt werden können. Ein in die Backofentür geklemmter Teiglöffel sorgt für die nötige Suerstoffzufuhr. Der Backofen auf 50°C eingestellt, nach 10 Minuten Wärme etwa ist das Hefegemisch doppelt aufgegangen, sieht porig aus und kann weiter verarbeitet werden. Hierfür alle weiteren Zutaten hinzufügen und alles mit Hilfe des Teiglöffels in der Schüssel oder bei festerem Teig mit der Hand auf einem bemehlten Brett verarbeitet. Der Teig ist gut,wenn er glänzend und geschmeidig ist, Blasen wirft und sich glatt von der Schüssel oder von dem Brett löst. Als letztes fügt man z.B. Rosinen und Korinthen hinzu,falls im Rezept vorgesehen, weil sie sonst zerquetscht werden.
     
    Mürbeteig
    Mürbeteig muß recht schnell und kalt verarbeitet werden und das Fett eine feste Beschaffenheit haben; deshalb muß es vorher kalt gestellt werden und der Teig nach dem Herstellen nochmals kühl ruhen.
    Hier die klassische Zubereitung:
    Mehl und Backpulver werden auf ein Backbrett gesiebt und, falls Kakao vergeschrieben ist, auch dieser. Darüber kommen ja nach Rezept geriebene Mandeln oder Nüsse. In die Mitte streut man den Zucker und drückt eine Vertiefung hinein, in die man die Eier gibt. Vorgeschriebene Flüssigkeit in die Mulde geben. Nun alles von der Mitte aus mit einer Gaben verrühren bis amn einen dicken Brei erhält. Den Brei mit Mehl bedecken, die in kleine Stücke geschnittene Butter oder anderes Fett draufegebn. Auch das Fett mit Mehl bedecken und nun mit den Händen alles erst zu einem kloß zusammendrücken. Dann beginnt das eigentliche Kneten, das schnell von sich gehen soll. Hat manden Teig richtig geknetet, so klebt er weder am Brett noch an den Händen.
     
    Rührmasse
    Beim Rührteig werden alle Zutaten zügig miteinander verarbeitet. Der Teig wird dann gleich gebacken, da sonst das Backpulver, das bei den meisten Rührteigtezepten zur Lockerung dient, bereits vor dem Backprozeß wirksam wird.
    Die klassische Zubereitung:
    Fett, das geschmeidig, also nicht zu kalt sein sollte, schaumig rühren und Eßlöffelweise den Zucker hinzufügen. Etwa 2 -3 Eßlöffel Mehl von der vorgesehenen Menge unterarbeiten, dadurch bekommt das Fett-Zucker-Gemisch schon eine kleine Bindung. Erst dann die Eier nacheinander unterrühren, wobei jedes einzelne Ei vollkommen verrührt sein muß, bevor das nächste zugegeben wird. Dann folgen die Geschmackszutaten, einen Teil der Flüssigkeit und zuletzt das mit Backpulver gesiebte Mehl abwechselnd mit der restlichen Flüssigkeit. Sultaninen, Korinthen, Zitronat, Orangenat o.ä. werden mit etwas Mehl vermischt und zum Schluß nur kurz untergearbeitet.
     
    Bisquitmasse
    Der Bisquitteig enthält im allgemeinen kein Fett. Hat aber einen hohen Eieranteil und die Mehlzugebe besteht meist zur Hälfte aus Stärkemehl. Dadurch wird er besonders zart und locker. Muß aber sehr sorgfältig gerührt werden.
    Klassische Zubereitung:
    Mit dem elektrischen Handrührgerät das Eiweiß mit oder ohne kaltem Wasser sehr steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und das ein wenig verquirlte Eigelb bei schwacher Stufe unterzeihen. Dann kurz das mit Backpulver gesiebte Mehl und die anderen Zutaten vorsichtig unterheben.
     
    Brandmasse
    Brandteig ist ein sehr eierreicher, ungesüßter Teig. Als Flüssigkeit für den Brandteig nimmt man besser Wasser als Milch, weil das Gebäck damit lockerer wird. Zucker würde den Teig beschweren und am Aufgehen hindern.
    Zubbereitung:
    Flüssigkeit und Fett zum Kochen bringen. Das Mehl auf einmal hineinschütten, dabei ständig rühren und die Kochplatte währenddessen ausschalten. So lange rühren, bis sich der Teig von Topfboden löst und zu einem Kloß zusammenballt. Den Topf zur Seite nehmen und 1 Ei gleich in die Masse geben, die anderen nach und nach. Jedes Ei muß im Teig tüchtig verrührt werden, ehe das nächste hineinkommt. Danach muß der Teig ruhen, um nach etwa einer halben Stunde weiter verarbeitet zu werden.
     
    Quark-Oelteig
    Quark-Oelteig kann anstelle von Hefe-, Rühr-, oder Mürbeteig für Blechkuchen verwendet werden. Geeignet ist er auch als Pizzateig, dann wird er aber ohne Zucker zubereitet.
    Zubereitung:
    Quark mit Milch, Oel, Zucker und Gewürzen verrühren. Die Hälfte des mit Backpulver gemischten Mehls eßlöffelweise dazugeben, den Rest unterkneten.

    Kekse (schmecken nicht nur zur Weihnachtszeit)- Sahne-Pfeffernüsse

    Oktober 6, 2006

     

    Hier ein uraltes Rezept:

    –  Sahne-Pfeffernüsse  –
     
  • 4 Pfd. Mehl
  • 2 Pfd. Zucker
  • 2 Pfd. Butter oder Margarine
  • 1 Pfd. süße Mandeln (gemahlen)
  • ¼ l süße Sahne
  • ½ l dunklen Sirup
  • 30 g Pottasche
  • Sirup, Zucker und Butter warm auflösen und erkalten lassen, Pottasche in der Sahne auflösen (kalt anrühren), nun alle Zutaten miteinander verrühren (verkneten), eine Nacht kalt stellen, dann eine Rolle formen und immer Scheiben abschneiden.
    Bei ca. 190 bis 200°C abbacken.

    Falls du mal dieses Rezept ausprobieren möchtest, beachte bitte die Rezeptmenge!!! Image