Kartoffelsuppe – vegetarisch

Dezember 22, 2011

Kartoffelsuppe – vegetarisch

  • schnell gekocht und lecker –

–  Kartoffelsuppe – vegetarisch  –
-für 3 Personen-

 

  • 1 Eßl. Butterschmalz
  • 600 g Kartoffeln, gewürfelt
  • 125 g Petersilienwurzeln, gewürfelt
  • 200 g Möhren, gewürfelt
  • 250 g Sellerieknolle, gewürfelt
  • ca. ½ Teel. Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • ca. 1 Liter Gemüsebrühe
  • 200 g Porree, in Ringe
  • ½ Bund Petersilie, gehackt

26655483dt

Zubereitung:

Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Nun alles Gemüse, bis auf den Porree, in den Topf geben und gut umrühren, kurz anschwitzen. Mit Gemüsebrühe auffüllen und ca. 20 Min. bei geschlossenem Topf köcheln lassen. Jetzt den feingeschnittenen Porree dazugeben. Einmal kurz aufkochen lassen, gehackte Petersilie unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Geht schnell zu Kochen und scheckt echt lecker.

Advertisements

Steckrübenröstis

Dezember 21, 2011

Steckrübenröstis

–  Steckrübenröstis  –

– für 3 Personen –

 

  • 500 g Steckrüben
  • 250 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1½ Teel. Salz
  • etwas Muskatnuß
  • 3 Eßl. Mehl
  • 1 Ei Größe L
  • Petersilie, gehackt
  • Butterschmalz zum Braten

26655537avDie Kartoffeln schälen und fein reiben, die geschälten Steckrüben fein raspeln (nicht reiben). Kartoffeln und Steckrüben mit Salz, der ganz fein gewürfelten Zwiebel, Petersilie,  Ei und Mehl gut verrühren. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, kleine Rösti hineinsetzen, etwas flach drücken und auf beiden Seiten bei mittlerer Hitze 8 – 10 Min leicht knusprig braten.

Dazu kann schmeckt gut: Kräuterquark und Gurkensalat. Oder einfach als Beilage…


Bunte Minestrone, vegetarisch

November 3, 2011

Bunte Minestrone, vegetarisch

  • mal anders –

–  Bunte Minestrone  –
-für 3 – 4 Personen-

 

  • 1 Eßl. Öl oder Butterschmalz
  • 1 Teel. Phanchphoran (eine Körnermischung aus Senf, Fenchel, Bockshornklee, Schwarzkümmel und Kreuzkümmel)
  • 10 g gelbe Currypaste von Cock, ich habe diese gewählt, weil sie keine Garnelenpaste enthält.
  • 1 Eßl. Curry Madras
  • 1 Teel. Koriander, gemahlen
  • 1 Teel. Kurkuma
  • 2 Teel. Salz
  • 250 g Bunte Minestronemischung, von Davert; über Nacht eingeweicht
  • 300 g Kartoffeln, gewürfelt
  • 150 g Möhren, gewürfelt
  • 100 g Petersilienwurzel, gewürfelt
  • 350 g Muskatkürbis, gewürfelt
  • 1 Lorbeerblatt
  • ca. 500 ml – 600 ml Gemüsebrühe
  • 100 g Porree, in Ringe
  • evtl. Sahne oder Sojasahne

26655656oy

Zubereitung:

Die bunte Minestronemischung mit Wasser, in einem Topf bei geschlossenem Deckel leise ca. 20 Min. gar kochen.
In der Zwischenzeit Öl oder Butterschmalz in einem Topf erhitzen. Den Teel. voll Phanchphoran in das Fett geben und kurz anrösten, bis die Körner leicht „poppen“. Currypaste hinzufügen und gut rühren. Nun alle Gewürze, sowie das Lorbeerblatt hinzufügen, verrühren. Jetzt Kartoffeln, Möhren, Petersilienwurzeln und den Muskatkürbis dazugeben, umrühren. Mit Gemüsebrühe auffüllen und ca. 20 Min. bei geschlossenem Topf köchlen lassen. Anschließend mit dem Schneebesen durchrühren oder mit dem Kartoffelstampfer zerstampfen. Porree und die gekochte, vom Kochwasser befreite Minestronemischung dazugeben. Einmal aufkochen lassen und abschmecken. Wer mag, kann noch etwas Sahne oder Sojasahne hinzu geben.

Das hat echt lecker geschmeckt!

Info:

Bestandteile der gelben Currypaste:

Getrocknete rote Chili (20%), Schalotten, Knoblauch, Zitronengras, Salz, Galgant, Kurkuma, Kreuzkümnmel, Koriandersamen, Muskatblüte

Bestandteile der Bunten Minestronemischung von Davert:

Rote Nierenbohnen* , Weiße Bohnen* , Pintobohnen* , Grünkern* , Rote Linsen* , Dinkel* , Halbe Erbsen* , Roter Reis*

* = Zutaten aus ökol. Landbau


Erbseneintopf

August 3, 2011

Vegetarisch aus dem Crockpot

  • schonendes Garen-

Der Vorteil des Crockpot (Slow Cookers)  liegt auf der Hand: Er kocht so langsam das  nichts ansetzt, anbrennt und man trotz sechs oder acht Stunden Kochdauer nicht rühren, kontrollieren oder angießen muß.

–  Erbseneintopf  –
-für 3 Personen-

 

  • 1 Eßl. Öl oder Butterschmalz
  • 10 g gelbe Currypaste von Cock, ich habe diese gewählt, weil sie keine Garnelenpaste enthält.
  • 1 Eßl. Curry Madras
  • ½ Teel. Koriander, gemahlen
  • ½ Teel. Kurkuma
  • 1 Teel. Salz
  • 125 g Erbsen, über Nacht eingeweicht
  • 125 g Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
  • 150 g Möhren, fein gewürfelt
  • 200 g Süßkartoffeln, gewürfelt
  • 100 g Rorree, in Ringe
  • 250 g Kartoffeln, gewürfelt
  • 1 Lorbeerblatt
  • ca. 600 ml heiße Gemüsebrühe
  • evtl. Sahne oder Sojasahne

IMG_8932

Zubereitung:

Öl oder Butterschmalz und Currypaste in den Crockpot geben und auf „high“ stellen. Nun das Gemüse und die Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. In der Zwischenzeit sollte nun das Butterschmalz flüssig sein (dauert so ca. ½ Stunde), sodaß die Currypaste darin verrührt werden kann. Nun alle anderen Gewürze und das Lorbeerblatt hinzufügen, verrühren. Jetzt alle anderen Zutaten in den Crockpot geben und mit Gemüsebrühe auffüllen, bis alles bedeckt ist. Deckel schließen und 6 Stunden auf „high“ garen. Anschließend einmal mit dem Schneebesen durchrühren und wer mag, kann noch etwas Sahne oder Sojasahne hinzu geben.

Das hat echt lecker geschmeckt!

Anmerkung: Wer keinen Crockpot hat, kocht alles im Topf, die Reihenfolge bleibt gleich, nur verkürzt sich erheblich die Garzeit 😉 und evtl. muß mehr Brühe hinzugegeben werden.

Info:

Bestandteile der gelben Currypaste:

Getrocknete rote Chili (20%), Schalotten, Knoblauch, Zitronengras, Salz, Galgant, Kurkuma, Kreuzkümnmel, Koriandersamen, Muskatblüte


Kartoffelwaffeln

März 27, 2011

Gebäck

– Kartoffelwaffeln –– ergeben ca. 8 Stück –
 
  • 200 g Süßkartoffeln, geschält
  • 300 g Kartoffeln, weichkochend, geschält
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Wasser
  • 4 Eier
  • 4 El. Sonnenblumenöl
  • 75 g Grieß (Weichweizen)
  • 125 g Mehl
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Teel. Salz
  • etwas Fett/Oel für das Waffeleisen
26656388kh

Zubereitung:

Die Kartoffeln und Süßkartoffeln in Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit alle anderen Zutaten mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. So können Mehl und Grieß in Ruhe etwas ausquellen. Ich habe mich übrigens für Weichweizen entschieden, weil beim ersten Versuch der Hartweizen nach dem Backen doch noch etwas „körnig“ war. Nun die gekochten, etwas abgekühlten Kartoffeln durch eine Presse in die schon fertige Masse drücken. Alles zu einem dicklichen, aber nicht zu festen Teig rühren.

Ein handelsübliches Waffeleisen bei Bedarf etwas einfetten und aus dem Kartoffelteig hellbraune Waffeln abbacken.

Anmerkung:

Ich habe ein etwas älteres Waffeleisen, und habe es auf „kross“ gestellt. Ich hatte echt leckere, leicht knusprige Waffeln.
Wir haben dazu Gurkensalat gegessen. Aber auch anderer Salat und Kräuterquark schmecken sehr gut dazu. Die Kartoffelwaffeln sind übrigens sehr sättigend.


Steckrüben-Curry

März 4, 2011

Exotische  Küche

–  Steckrüben – Curry  –
 
  • 800 g Steckrübe, fertig geschält und gewürfelt
  • 2 Eßl. Öl
  • 25 g gelbe Currypaste von Cock, ich habe diese gewählt, weil sie keine Garnelenpaste enthält.
  • 100 g Zwiebel, gewürfelt
  • 350 g Möhren, gewürfelt
  • 150 g Süßkartoffeln, gewürfelt
  • 200g Kartoffeln, gewürfelt
  • 1 Teel. Kurkuma
  • 1 Teel. Zucker
  • 1 Teel. Salz
  • Saft 1 Limette
  • 500 g Mango, gewürfelt
  • ¾ Liter Gemüsebrühe

IMG_8237

 

Erhitze das Öl in einem Topf oder in einer hohen Pfanne/Wok auf mittlerer Stufe. Nun gebe die Gewürzpaste hinzu und brate diese etwa 30 Sekunden. Nun die Hitzezufuhr reduzieren und die Steckrüben darin leicht andünsten. Zwiebeln, Möhren, Kartoffeln, Süßkartoffeln, sowie die übrigen Gewürze hinzufügen und kurz dünsten. Limettensaft und Gemüsebrühe hinzugeben und gut umrühren. Das Ganze bei mittlerer Hitze im geschlossenem Topf ca. 15 Min. – 20 Min. köcheln lassen. Nun die Mangos unterheben und durchziehen lassen. Evtl. noch mit Salz abschmecken.

Kann mit Reis serviert werde. Wir haben es so „pur“ gegessen.


Plantains-Bataten-Currysuppe

Februar 10, 2011

Exotische  Küche

-Afrikanische Küche- „leicht angehaucht“

 

–  Plantains-Bataten-Currysuppe  –
-für 4 Personen-
 
  • 2 Eßl. Öl
  • 20 g – 30 g gelbe Currypaste von Cock, ich habe diese gewählt, weil sie keine Garnelenpaste enthält.
  • 100 g Zwiebeln, gewürfelt
  • 600 g Plantains (Kochbananen) noch grün, gewürfelt (bei 1 kg Bananen = 3 große Bananen, bleiben nach dem Schälen so ca. 600 g übrig)
  • 300 g Bataten (Süßkartoffeln, geschält und gewürfelt)
  • 300 g Kartoffeln (geschält und gewürfelt)
  • ½ Teel. Kurkuma
  • 1 Teel Curry Madras
  • ¼ bis ½ Teel Salz, je nach Geschmack
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 500 ml Kokosmilch, ungesüßt
  • Saft einer halben Limette
  • evtl. Sahne oder Sojasahne

 

 

 

Zubereitung:

Öl und Currypaste in einen Topf geben und kurz bei mittlerer Hitze anschwitzen. Die Zwiebeln hinzufügen, gut rühren, damit nichts ansetzt. Jetzt die Kochbananen, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Kurkuma und Curry hinzufügen. Alles gut durchrühren und weiter anschwitzen. Gemüsebrühe und Kokosmilch angießen und bei mittlerer Hitze ca 35 Minuten leise köcheln lassen. Ich brauchte nichts pürieren, da die Kochzeiten der Süßkartoffeln und Kartoffeln nicht so lang wie die der Kochbananen ist. Zum Ende der Kochzeit hin bitte immer wieder umrühren, damit nichts ansetzt. Wenn die Suppe zu fest ist, mit Gemüsebrühe nacharbeiten. Abschmecken mit Salz und Limettensaft. Wer mag, kann noch etwas Sahne hinzu geben.

Das hat echt lecker geschmeckt!

Info:

Bestandteile der gelben Currypaste:

Getrocknete rote Chili (20%), Schalotten, Knoblauch, Zitronengras, Salz, Galgant, Kurkuma, Kreuzkümnmel, Koriandersamen, Muskatblüte


Grundrezepte – Eintöpfe: Hülsenfrüchte

Februar 5, 2011

 

Grundrezepte – Eintöpfe: Hülsenfrüchte

–  Erbsensuppe  –
 
  • 500 g Erbsen
  • 2 Liter Wasser
  • durchwachsener Speck oder Pökelfleisch oder geräucherte Kochwurst
  • 1 Bund Suppengrün
  • 250 g Kartoffeln (geschält)
  • Salz
  • Basilikum
  • Majoran

Erbsen gründlich abspülen. Die Erbsen am Tage vorher in der oben angegebenen Wassermenge einweichen.
Am nächsten Tag mit dem Einweichwasser, der Fleischeinlage, dem kleingeschnittenem Suppengrün  sowie den gewürfelten Kartoffeln gar kochen. Mit Salz, Kräutern und Gewürzen nach Belieben abschmecken.

 

–  Linsensuppe  –
 
  • 350 g Linsen
  • 2 Liter Wasser
  • durchwachsener Speck oder Pökelfleisch oder geräucherte Kochwurst
  • 1 Bund Suppengrün
  • 200 g Kartoffeln (geschält)
  • Salz
  • Basilikum

Linsen gründlich abspülen. Die Linsen am Tage vorher in der oben angegebenen Wassermenge einweichen.
Am nächsten Tag mit dem Einweichwasser, der Fleischeinlage, dem kleingeschnittenem Suppengrün  sowie den gewürfelten Kartoffeln gar kochen. Mit Salz, Kräutern und Gewürzen nach Belieben abschmecken.

Veränderung:

Die Suppe nach Belieben mit Essig und Zucker abschmecken oder 150 – 200g getrocknete Pflaumen mitkochen.

 

–  Weiße Bohnensuppe  –
 
  • 500 g weiße Bohnen
  • 2 1/4 Liter Wasser
  • durchwachsener Speck oder Pökelfleisch oder geräucherte Kochwurst
  • 1 Bund Suppengrün
  • 250 g Kartoffeln (geschält)
  • Salz
  • Bohnenkraut

Weiße Bohnen gründlich abspülen. Die weißen Bohnen am Tage vorher in der oben angegebenen Wassermenge einweichen.
Am nächsten Tag mit dem Einweichwasser, der Fleischeinlage, dem kleingeschnittenem Suppengrün sowie den gewürfelten Kartoffeln gar kochen. Mit Salz, Kräutern und Gewürzen nach Belieben abschmecken.

 

Bei der Zubereitung von Hülsenfrüchten ist folgendes zu beachten:

  • Ungeschälte Hülsenfrüchte müssen mindestens 7 bis 8 Stunden, noch besser 12 Stunden einweichen, damit sie gar werden. Zum Einweichen verwendet man am besten abgekochtes Wasser. Vor dem Einweichen sollten Hülsenfrüchte vorher in lauwarmem Wasser gründlich gewaschen werden. Dabei kann man sie auch gleich nach kleinen Steinchen, dunklen Hülsenfrüchten oder anderen kleineren Verunreinigungen durchsehen.
  • Die Hülsenfrüchte mit viel kaltem Wasser in eine Schüssel geben. Schwimmen einige obenauf, sollten sie entfernt werden, sie können von Schädlingen befallen sein.
  • Die Hülsenfrüchte stets im Einweichwasser zugedeckt garen, denn im Einweichwasser befinden sich Vitamine und Mineralstoffe, die durch das Einweichen aus den Hülsenfrüchten geschwemmt werden. Beim Garen im Schnellkochtopf verkürzt sich die Garzeit von Hülsenfruchten um etwa zwei Drittel.
  • Hülsenfrüchte sollten erst nach dem Garen gesalzen werden, sonst werden sie nicht weich. Auch die Zugabe von säurehaltigen Zutaten wie bspw. Essig  zu sauren Linsen,  verlängert den Garprozess erheblich. Sie sollten deshalb ebenfalls erst nach dem Garen zugegeben werden.
  • Die Garzeit hängt vom Alter und der Sorte der Hülsenfrüchte sowie vom Härtegrad des Wassers ab. Je härter das Wasser, desto länger brauchen die Hülsenfrüchte.

Der Verzehr von Hülsenfrüchten verursacht bei vielen Menschen Blähungen, besonders wenn sie nur selten Hülsenfrüchte essen. Die Blähungen verursachen schwer verdauliche Kohlenhydrate (Raffinose, Stachyose und Verbacose), die in ungeübten Därmen zu starker Gasbildung abgebaut werden. Die Zugabe von verdauungsfördernden Gewürzen wie Kümmel, Anis oder Kreuzkümmel kann die Gasbildung mindern aber meistens nicht vollkommen beheben.


Grünkohlauflauf – vegetarisch

Januar 14, 2011

Vegetarisch/Aufläufe/Aus dem Ofen

–  Grünkohlauflauf , vegetarisch –
für 2 – 3 Portionen
 
  • 250g – 300g Grünkohl, küchenfertig (gewaschen, geputzt und blanciert, grob gehackt)
  • 50 g Butterschmalz
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 250g – 300g Kartoffeln in feine, dünne Scheiben geschnitten
  • 2 Teel. gekörnte Brühe
  • Pfeffer
  • Muskatnuß
  • evtl. Salz
  • Kreuzkümmel, gemahlen
  • Butter für die Auflaufform
  • 3 Eier Größe L
  • 100 ml Milch
  • 70 g geriebener Käse
  • Paniermehl

IMG_8205

 

Die gewürfelte Zwiebel in Butterschmalz andünsten, Kohl, Kartoffeln und Gewürze ca. 5 Minuten mitdünsten. Gut und kräftig abschmecken. Eier und Milch verquirlen. Nun alles in eine gefettete Auflaufform geben und mit dem Ei-Milchgemisch übergießen. Etwas verrühren. Mit Käse und Paniermehl bestreuen.

Bei 150°C – 160°C (bei Heißluft ca. 15°C weniger) ca. 30 – 35 Minuten im Ofen garen.

Die Rezeptmenge kann für einen größeren Haushalt bequem verdoppelt werden.

Guten Appetit!