Milchbrötchen mit Apfelfüllung

August 29, 2016

Internationale Küche

  • Russische Küche –
    Milchbrötchen mit Apfelfüllung  –

Eine Schritt für Schritt – Anleitung 

Zutaten für den Teig:

  • 1 Liter erwärmte Milch
  • 1 Tasse Zucker
  • 1 Tasse flüssige Margarine
  • 5 Eier
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eßl. Öl
  • 1 Eßl. Salz
  • 3 Päckchen Trockenhefe
  • 2 kg Mehl

Zutaten für die Füllung:

  • 10 Äpfel
  • Zucker

Weitere Zutaten:

  • Oel zum Benetzen der Arbeitsfläche
  • Saft einer halben Zitrone für die Äpfel, damit sie nicht braun werden
  • 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Die 5 Eier, Vanillezucker, Zucker, Salz, erwärmte Milch, flüssige Margarine (die Milch und die Margarine dürfen nicht zu heiß sein, damit das Ei nicht gerinnt) und Öl in eine Schüssel geben und gut verrühren.

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Nun das Mehl in eine extra Schüssel sieben.

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Und die Hefe dazu fügen.

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Das gesiebte Mehl mit der Hefe wird nun nach und nach dem Ei – Milch – Fettgemisch dazugegeben

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und verknetet.

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Und so lange kneten, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Der Teig darf ruhig etwas „soft“ sein.

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Das sollte dann etwa so aussehen:

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Mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

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Wenn er aufgegangen ist, einmal kräftig durchkneten und nochmals ruhen lassen.

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In der Zwischenzeit die Äpfel schälen (bei Bioäpfeln bitte die Schale dran lassen)

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Das Kerngehäuse entfernen und fein würfeln und in das vorbereitete Zitronenwasser geben

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Wenn der Teig gegangen ist, eine Arbeitsfläche mit Öl bestreichen. Hier in diesem Fall haben wir dafür Tabletts genommen.

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Aus dem gegangenen Hefeteig werden nun mit den Händen kleine Bällchen geformt und auf die Arbeitsfläche gelegt. Ca. 55 Stück bekommt man heraus.

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Nun die Bällchen einmal wenden

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und flach drücken.

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Nun die Apfelstücke gut abtropfen lassen

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und auf den Teig geben.

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Etwas Zucker obendrauf.

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Dann einmal umschlagen und den Teig an den Enden zusammen drücken.

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So sollte das dann aussehen:

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Nochmals umschlagen, die zusammengedückte Seite liegt nun unten:

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Das Milchbrötchen weiter wenden, so das nun die zusammengedrückte Seite wieder oben liegt. Nun etwas „nachbessern“, in dem wir mit den Fingern kleine „Kniffe“ einfügen, also den Teig gut an der Kante zusammen drücken.

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Nun die Milchbrötchen auf ein Backpapier oder Dauerbackfolie legen, mit der zusammengefalteten Seite nach unten.

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Nun ein Ei verquirlen

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und die Milchbrötchen damit bestreichen und nochmal gehen lassen.

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Den Backofen auf 180°C vorheizen

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und ca. 20 Minuten abbacken. Beachte beachte bitte: Jeder Backofen backt anders, daher kann sich die Backzeit etwas verändern.

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Lecker sehen sie aus!!

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Guten Appetit!!

Ich danke Lydia für ihr Rezept und für ihre Mithilfe.

Entstanden ist das Ganze schon vor einigen Jahren. Ich habe das Rezept mal aus meinen Archiv hervorgeholt. 🙂

 

 


Kürbis-Apfelbrot

November 3, 2010

Gebäck

–  Kürbis-Apfelbrot  –
 
  • 30 g Hefe
  • 125 g lauwarmes Wasser
  • 1 El. Honig
  • 600 g Vollkornweizenmehl
  • 200 g Kürbis
  • 100 g Apfel
  • 60 g geriebene Nüsse
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Prise Zimt
  • 150 g Dickmilch
  • 2 Teelöffel Meersalz
  • Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, den Honig und die Hälfte des Mehls zufügen, gut durchrühren und gehen lassen. Den Kürbis und den Apfel grob raspeln, mit den Nüssen, Zitronensaft und Gewürzen mischen und zum Vorteig geben. Das restliche Mehl und Salz zufügen, gut kneten (ca.5 Min) und anschliessend 30 Minuten gehen lassen. 2-3 Mal wiederholen. Wenn der Teig zu feucht ist, Mehl zufügen. Den Backofen auf 250° C vorheizen, den Teig zu einem Laib formen, nochmals 20 Minuten gehen lassen und dann 25 Minuten backen.

    Liebe Irmi,

    ich danke dir für dieses Rezept. Das Brot ist echt lecker!!


    Der Hefeteig – das unbekannte Wesen ;-)

    August 7, 2008

    KLASSISCHER HEFETEIG:

    Hefeteig

  • 500 g Mehl
  • 40 g Hefe
  • 1/4 Liter Milch
  • evtl. 1 Ei
  • 60 g Zucker
  • 60 g weiche Butter
  • 1 Priese Salz
  • Für die Herstellung eines Hefeteiges gibt es verschiedene Methoden.

    Hier die klassische Art:
    Zum Ansetzen des Hefevorteiges das Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung drücken, die Hefe hineinbröckeln und 1 Teel. Zucker darüberstreuen. Nun mit einem Teil der vorgesehenen Menge Flüssigkeit alles in der Mitte zu einem dicken Brei unter Zusatz von etwas Mehl verrühren. Den Ansatz mit Mehl bestäuben. Zucker und Gewürze auf den Mehlrand streuen, Fettflöckchen am Rand verteilen, so daß sie nicht mit der Hefe in Verbindung kommen, oder das Fett beim Weiterverarbeiten zu der Milch geben. Die Teigschüssel dann auf den Rost in die untere Schiene des Backofens setzen und mit einem Tuch bedecken, daneben ein Gefäß mit der restlichen Milch, den verschlagenen Eiern, falls im Rezept vorgesehen, die auch mit der Milch verquirlt werden können. Ein in die Backofentür geklemmter Teiglöffel sorgt für die nötige Sauerstoffzufuhr. Der Backofen auf 50°C eingestellt, nach 10 Minuten Wärme etwa ist das Hefegemisch doppelt aufgegangen, sieht porig aus und kann weiter verarbeitet werden. Hierfür alle weiteren Zutaten hinzufügen und alles mit Hilfe des Teiglöffels in der Schüssel oder bei festerem Teig mit der Hand auf einem bemehlten Brett verarbeitet. Der Teig ist gut,wenn er glänzend und geschmeidig ist, Blasen wirft und sich glatt von der Schüssel oder von dem Brett löst.

    Nun den Teig nochmals „gehen“ lassen. Hierfür die Schüssel erneut mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen, bis er sein Volumen ungefäht verdoppelt hat. Je wärmer die Umgebung ist, desto schneller geht der Hefeteig auf. Ideal sind zugedeckt 20 bis 30°C . Wenn er nach leichtem Eindrücken mit dem Handrücken von allein wieder in seine ursprüngliche Form zurückgeht, ist er richtig aufgegangen und kann weiter verarbeitet . Meist dauert das so ca. 40-60 Min.

    Ein gutes Hilfsmittel ist auch die sogenannte „Hefeteigschüssel“ die verschiedene Hersteller anbieten. Hefeteig rein, Deckel drauf und wenn der Teig fertig gegangen ist dann „plopt“ der Deckel, d.h. er geht auf….

    Ich bevorzuge den Brotbackautomaten mit der Einstellung „Teig“, das gelingt immer.

    *****

    So, ich hoffe alle Fragen sind nun beantwortet

    wenn nicht, dann bitte noch mal melden

    Gruß Heike


    Einfacher Pizzateig

    August 6, 2008

    Auf Anfrage/Nachfrage nach einem einfachen Pizzarezept,

    hier mal meins:

    – Einfacher Pizzateig –
     
      Für den Teig:

    • 400 g Mehl
    • 20 g Frischhefe
    • ca. 180 – 190 ml lauwarmes Wasser, bei Verwendung von Vollkormehl muß der Wasseranteil um 5 – 10% erhöht werden
    • 1/2 Tl. Salz
    • 2 Eßlöffel voll Öl

    Aus den obigen Zutaten einen klassischen Hefeteig herstellen. Den fertig gegangenen Teig in 4 gleich große Stücke teilen. Daraus jeweils mit einem Nudelholz 4 runde Teigplatten formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes oder nur auf ein bemehltes Backblech legen. Mit den Fingern einen kleinen Rand formen, damit die Füllung nachher nicht herunterläuft. Dann nochmals kurz gehen lassen (ca. 15 Minuten). Anschließend mit dem gewünschtem Belag versehen.
    Im vorgeheizten Backofen: Ober/Unterhitze bei 225°C (Gas Stufe 4) (Heißluft 200°C)
    20 – 25 Minuten backen.

    Guten Appetit!

    Ein kleiner Tipp noch am Rande:

    Wer einen Brotbackautomaten hat, ist fein raus…..

    In diesem Fall verrühre ich die Hefe nur in dem lauwarmem Wasser und gebe alles in den Brotmackautomaten und stelle das Programm auf „Teig“. So gelingt mir immer ein hervorragender Teig, der immer eine gute „gare“ hat!

    So, meine liebe …..

    auch dieses Rezept sollte dir gelingen. Es ist total einfach.

    LG Heike


    Gugelhupf

    September 18, 2007

    Hier mal ein „trockener“ Kuchen

    – Gugelhupf –
     
    Für eine große Napfkuchenform:

      Für den Hefeteig:

    • 500 g Mehl
    • 1/4 Liter Milch
    • 40 g Hefe
    • 60 g Zucker
    • 1 Priese Salz
    • 3 Eier (Größe M)
    • 250 g Butter
      Weiter Zutaten:
    • 200 g Rosinen, in
    • 1/8 Liter Rum, eingelegt
    • 100 g gehackte Mandeln
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben
      oder:
    • 100 g Rosinen
    • 50 g Zitronat
    • 50 g Orangenat
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben
      oder:
    • 200 g Marzipanrohmasse, in
    • 1/8 Liter Milch, aufgelöst
    • 100 g gehackte Mandeln
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben
      oder:
    • 200 g fein gehackte Walnüsse
    • 2 Tl. gemahlener Ingwer
    • 5 El. Rum
    • 4 El. Zucker
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben
      Außerdem:
      Butter für die Form

    Aus den obigen Zutaten einen klassischen Hefeteig herstellen und gehen lassen.
    Inzwischen die „Füllung“ vorbereiten.
    Den gegangenen Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zwei Zentimeter dick zu einem Rechteck ausrollen. Die „Füllung“ z.B. die in Rum eingeweichten Rosinen und die Mandeln darauf verteilen. Den Teig von der Längsseite her locker aufrollen und die Teigrolle ringförmig in die ausgebutterte Form legen. Mit einem Tuch zugedeckt nochmals gehen lassen (ca. ¾ bis 1 Stunde). Im 180 °C heißen Ofen 50 bis 60 Minuten backen.
    Noch warm auf eine Platte stürzen, mit Puderzucker bestäuben.

    Egal für welche „Füllung“ man sich entscheidet, lecker sind sie alle (finde ich). Ich habe dieses Rezept mal in einem Backbuch gefunden, seit dem backe ich Gugelhupf, und das nun schon mehr als 10 Jahre.
    Tipp:
    Gugelhupf kann eingefroren werden: Nach dem Backen und Abkühlen, Gugelhupf portionieren (z.B. 4 Teile) und je. in einem Gefrierbeutel legen, verschließen und einfrieren. Mindestens 2 bis 3 Stunden vor dem Servieren wieder aus dem Tiefkühlfach nehmen. So habe ich immer ein Stück Kuchen zur Hand.

    LG Heike


    Vollkorn-Laugentaler

    Juli 23, 2007

    Eigentlich wollte ich Laugengebäck machen, stellte dann aber mitten drin fest, dass ich gar kein Weizenmehl mehr hatte, so habe ich mich entschlossen Vollkornmehl zu nehmen.

    Schau mal, das ist daraus geworden…..

    – Vollkorn-Laugentaler –
     
      Für den Teig:

    • 100 g Weizenmehl
    • 400 g Roggenvollkornmehl
    • 350 ml Milch
    • 1 Teelöffel Salz
    • 1 Würfel Hefe
    • 1 Teelöffel Zucker
    • 40 g Butter
      Für die Lauge:
    • 1 Liter Wasser
    • 3 Eßlöffel Kaiser Natron

    Für den Belag:

    geriebener Käse, gewürfelter Schinken, Ananas in Stücke

    oder geriebener Käse, Tomaten in Scheiben

    Einen klassische Hefeteig aus den oberen Zutaten herstellen (incl. „Gehzeit“) Dann noch einmal auf einem bemehlten Brett gründlich durchkneten und eine Rolle formen. Diese Rolle in 12 gleiche Teile teilen. Aus jedem Teil einen runden Taler oder Zunge formen und noch einmal 15 – 20 Minuten gehen lassen. In einem Emailletopf etwa 1 l Wasser zum Kochen bringen und 3 Eßlöffel KAISER-NATRON darin lösen. – Vorsicht! Das Natron braust zunächst auf. – Die Taler einzeln etwa 30 Sekunden ins kochende Natronwasser geben und mit 2 Pfannenwendern wieder herausholen (damit sie nicht durchbrechen), dann auf Backpapier abtropfen lassen und und mit geraspeltem Käse, gewürfelten Schinken und Ananas bestreuen.Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad schön braun backen. Das dauert gut 20 Minuten.
    Tipp: Wer einen Brotbackautomaten hat, der gebe alle Zutaten in den Automaten und stelle auf „Teig“, so gelingt der Hefeteig ohne Mühe immer!
    Guten Appetit!

     

    Und es hat geschmeckt…..

    auch am nächsten Tag noch, dafür habe ich die übriggebliebenen Taler über Nacht luftdicht verschlossen. Und am nächsten Tag dann nur noch im Ofen leicht wieder warm gemacht.

    Ich wünsche einen schönen Abend.
    Liebe Grüße
    Heike

    Laugenbrezel

    Juli 8, 2007

     

    Meine ersten Laugenbrezel,
    stolz ich bin…….

    – Laugenbrezel –
     
      Für den Teig:

    • 500 g Weizenmehl
    • 300 ml Milch
    • 1 Teelöffel Salz
    • 1 Würfel frische Hefe (oder entsprechende Menge Trockenhefe)
    • 1 Teelöffel Zucker
    • 40 g Butter
      Für die Lauge:
    • 1 Liter Wasser
    • 3 Eßlöffel Kaiser Natron

    Man bereite zunächst einen Weißbrotteig zu (Siehe Zutaten). Die Hefe mit ein paar Tropfen Milch und dem Zucker verrühren und eine Viertelstunde bei Zimmertemperatur stehen lassen. Dann das Mehl mit den übrigen Zutaten und der Hefe verkneten bis es einen weich elastischen Teig gibt. Dann diesen Teig bei Zimmertemperatur aufgehen lassen, etwa eine 1/2 Stunde, bis er fast doppelt so groß geworden ist. Dann noch einmal auf einem bemehlten Brett gründlich durchkneten und eine Rolle formen. Diese Rolle in 15 gleiche Teile teilen. Auf jedem Teil einen 30 cm langen Strang formen, in der Mitte etwas dicker, zu den Enden hin auslaufend, und daraus Brezeln formen und noch einmal 15 – 20 Minuten gehen lassen. In einem Emailletopf etwa 1 l Wasser zum Kochen bringen und 3 Eßlöffel KAISER-NATRON darin lösen. – Vorsicht! Das Natron braust zunächst auf. – Die Brezeln einzeln auf einem Schaumlöffel etwa 30 Sekunden ins kochende Natronwasser geben, dann abtropfen lassen und mit grobem Salz bestreuen. Wenn alle Brezeln abgekocht sind, diese in den kalten Backofen schieben und bei 220 Grad schön braun backen (Gasherd Stufe 4). Das dauert gut eine Viertelstunde.
    Quelle des Rezeptes: Kaiser Natron

    Ich muß nun aber dazu sagen, daß mein Backofen nach 15 Minuten seine Betriebstemperatur von 220°C noch nicht erreicht hatte. Ich mußte den Brezeln noch ca. 10 Minuten mehr Zeit geben. Aber das Ergebnis konnte sich dann wirklich sehen lassen.

    Tipp: Wer einen Brotbackautomaten hat, der gebe alle Zutaten in den Automaten und stelle auf „Teig“, so gelingt der Hefeteig ohne Mühe immer!
    Guten Appetit!

    Nun habe ich einen „Brezelbauch……“ Stelle dir vor, die Brezel haben wie echte Brezel geschmeckt, wie die vom Bäcker frisch aus dem Ofen Ab sofort backe ich nur selber…. Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag Heike


    Pikanter Hefe-Fleck

    März 23, 2007
    Ich nenne dieses Teil einfach mal „Hefe-Fleck“,
    denn es ist weder eine Gemüsepizza, Flammenkuchen, noch Zwiebelkuchen.
    Der Teig ähnelt eher einem Butterkuchen.
    Es ist also irgendwas dazwischen
    Aber lecker ohne Ende !

    Ein Tipp beim Nachbacken:

    Er schmeckt warm am besten und am gleichen Tag! Am nächsten Tag hat er dann das typische Hefeteigsyndrom er ist dann nämlich trocken. Daher für einen 2 Personenhaushalt das Rezept einfach halbieren.

    Hier nun das Rezept:
    Aus Heike´s Versuchsküche

     

    Gebäck

    –  Pikanter Hefe-Fleck  –
     
      Für den Teig:

    • 500 g Mehl
    • 1 Würfel Frischhefe
    • 1/8 Liter Milch
    • 150 g Butter
    • 1/2 Tl. Salz
    • 2 Eier
    • Für den Belag:

    • 200 g Schmand
    • 2 Eigelb
    • 1 große Zwiebel (schmeckt auch sehr gut mit Poree), fein geschnitten
    • Salz
    • Pfeffer
    • 1 Bund Schnittlauch in feine Ringe geschnitten (TK-Ware geht natürlich auch)

    Aus den obigen Zutaten einen Hefeteig herstellen. Den fertig gegangenen Teig in 4 gleich große Stücke teilen. Daraus jeweils mit einem Nudelholz 4 runde Teigplatten formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit den Fingern einen kleinen Rand formen, damit die Füllung nachher nicht herausläuft. Dann nochmals kurz gehen lassen (ca. 15 Minuten) In der Zwischenzeit Schmand, Eigelb, Zwiebel (oder Porree), Salz, Pfeffer und dem geschnittenen Schnittlauch gut verquirlen.
    Nach dem gehen der Teiges die Masse auf den Fleck verteilen.

    Im vorgeheizten Backofen bei 225°C (Gas Stufe 4)
    20 – 25 Minuten backen.

    Noch warm servieren!

    Guten Appetit!

     

    So, viel Spaß beim Nachbacken!
    LG Heike

    Morgen gibt es…..

    März 22, 2007
    ein neues Rezept
    …. hier schon mal einen Blick in meinen Backofen.
    Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine gute Nacht.
    Schlaft gut!
    LG Heike