Apfelpunsch

September 27, 2010

Heiße Getränke

–  Apfelpunsch  –
(für 4 Personen)

 

  • 1 l Apfelsaft
  • 1/2 l starker schwarzer Tee
  • 2 EL Zucker
  • Saft von 1 Orange
  • Saft von 1 Zirtone
  • 2 Nelken
  • 1/2 Stück Zimtstange
  • 10 cl Calvados (geht auch ohne)
  • Schale von einer ungespritzten Zitrone
  • Schale von einer ungespritzten Orange

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Topf geben und bei schwacher Hitze erwärmen, nicht kochen lassen.
Abseihen und in Punschgläser füllen und sehr heiß servieren.


Kaffee-Genuß ohne Reue?

April 18, 2008

Kaffee-Genuß ohne Reue?

– So wirkt Kaffee auf unseren Körper: –
 
  • Röststoffe im Kaffee wirken als so genannte Antioxidanzien. Sie können so genannte freie Radikale, aggressive Stoffe im Körper, binden. Die Entgiftungsfunktion des Körpers kann durch die Röststoffe angeregt werden.
  • Bei erhöhten Cholesterinwerten ist es besser, den Kaffee zu filtern statt ihn aufzubrühen. Der Papierfilter hält die cholesterinhaltigen, wachsartigen Inhaltsstoffe des Kaffees zurück.
  • Bluthochdruck-Kranke und Herzleidende brauchen auf Kaffee nicht verzichten. Der Blutdruck wird nur unwesentlich gesteigert und für diesen Druckanstieg ist das Koffein gar nicht verantwortlich. Deshalb ist es auch unerheblich, ob man entkoffeinierten Kaffee trinkt. Herzkranke sollten Kaffee trotzdem erst nach Rücksprache mit dem Arzt genießen.
  • Koffein steigert die Leistungsfähigkeit. Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt und die Muskelspannung verstärkt. Körperfette werden durch das Koffein aufgelöst und vom Körper in Energie umgesetzt. Sportler schätzen das Koffein, das in hohen Dosen (500-600 Milligramm, etwa die Menge von 5 bis 6 Tassen) als unerlaubtes Dopingmittel gilt. Wichtig beim Sport: Den entwässernden Effekt des Koffeins durch verstärktes Wasser trinken ausgleichen.
  • Kaffee senkt das Risiko an Diabetes Typ II (Altersdiabetes) zu erkranken um die Hälfte. An welchem Stoff im Kaffee es liegt, konnte die Wissenschaft noch nicht klären.
  • Einen positiven Einfluss hat Kaffee bei der Parkinson Krankheit. Amerikanische Studien haben gezeigt, dass Koffein der Schüttellähmung vorbeugen kann.
  • Die Verdauung wird durch Kaffee angeregt und gefördert.
  • Kaffee ist harntreibend. Die Nieren werden besser durchspült. Kaffee selbst kann nicht zu den 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit gerechnet werden, die wir täglich benötigen.
  • Die Eisenaufnahme aus dem Darm wird durch Kaffeegenuss auf die Hälfte reduziert.
  • Auch die Kalziumaufnahme wird verringert. Allerdings ist der Effekt so gering, dass dies mit etwas Milch im Kaffee ausgeglichen werden kann.
  • Kaffee ist ein „Säurelocker“. Die Magensaftproduktion wird angeregt, ein empfindlicher Magen gereizt.
  • Bei empfindlichen Personen können Koffein-Mengen von mehr als 250 Milligramm (das entspricht etwa zweieinhalb Tassen Filterkaffee) zu Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, Durchfall, Zittern, Schlaflosigkeit und allgemeiner Nervosität führen. Menschen mit Panikattacken sollten auf Koffein verzichten.
  • Setzen wir Kaffee (Koffein) abrupt ab, so können sich plötzliche Kopfschmerzen einstellen. Doch unser Körper baut Koffein schnell ab. Nur wenige Tage und wir sind frei vom „schwarzen Gift“, es sei denn wir trinken Tee, Cola oder Energie-Drinks. Darin ist ebenfalls Koffein enthalten.
  • Espressokaffee ist bekömmlicher als Filterkaffee. Das liegt an der stärkeren und längeren Röstung der Bohnen. Säuren und andere reizende Substanzen werden so zerstört.
  • Koffeinabhängigkeit im Sinne einer Sucht gibt es nicht. Anders als bei Drogen wie Alkohol, Nikotin oder Heroin wird das „Belohnungszentrum“ in unserem Gehirn nicht angesprochen. Die aufputschende Kaffeewirkung dauert, je nach Gewöhnung, zwischen einer und acht Stunden an.
    Mit der Zeit gewöhnen sich die Nervenzellen an das vorhandene Koffein. Die Nervenzellen bilden zusätzliche Rezeptoren und die belebende Kaffeewirkung, der Koffein-Kick, bleibt aus. Wir sind dann „Koffein-Tolerant“, wie es in der Fachsprache heißt. Mehr Kaffee wirkt nicht mehr, denn auf Dauer lässt sich der Körper nicht überlisten.

Kaffee-Die Geschmacksvielfalt

April 11, 2008
– Wissenswertes über Kaffee –
 
Jeder Kaffee schmeckt anders. Die meisten Kaffees sind Mischungen und jeder sollte den Kaffee kaufen der ihm am besten schmeckt.Die bekannteste Sorte ist der Coffea Arabica, die eine feine Säure, einen ausgewogenen und runden Geschmack und ein ausgeprägtes Aroma besitzt. Durch seine angenehme Säure eignet sich der Arabica besonders auch für empfindliche Kaffeetrinker. Natürlich spielt beim Geschmack des Kaffee die Herkunft eine große Rolle, doch kann man definitiv sagen, daß Spitzenkaffees immer Coffea Arabica sind. Zu den besten Sorten des Arabica zählen vor allem solche aus Kenia, Costa Rica, Guatemala und Kolumbien. In Deutschland imporierter Rohkaffee stammt zumeist aus kolumbianischen Coffea Arabica, dessen Hochland optimale Vorraussetzungen für den Anbau dieses Kaffeebaumes bietet.

Ebenfalls von Bedeutung für den Kaffeehandel ist die Sorte Coffea canephora, besser bekannt auch als Robusta. Der Robusta, erst im Jahre 1898 von einem belgischen Botaniker am großen Kongobogen entdeckt, ist wie sein Name schon sagt, genügsam und bescheiden in seinen Ansprüchen. Das typische Tieflandgewächs zeichnet sich dadurch aus, daß es resistent gegen Krankheiten und Schädlingsbefall ist, rasch wächst und hohe Erträge bringt.
Der Robusta, macht auch im Geschmack seinem Namen alle Ehre. Er ist kräftig und säurebetont und den Topkaffee wird man bei dieser Sorte nicht antreffen. Daher wird der Robusta zumeist gemischt und verleiht dann vor allem Espresso durch den hohen Säureanteil seinen typischen Geschmack.

***

Damit man den Kaffee überhaupt trinken kann, müssen die Bohnen geröstet werden. Daß heißt sie werden trocken erhitzt. Der Röstvorgang beginnt bei 160 Grad und endet bei 200°C bis 260°C. Dieser Vorgang dauert ca. 12 Minuten. Dabei verändern die Kaffeebohnen die Farbe von zartgrün, in gelb, gelbbraun, hellbraun bis zum dunkelbraun. Aber auch der Säuregehalt nimmt ab. Es treten Öle an die Oberfläche der Bohne, die als Geschmacksträger dienen.

Hier eine kleine Auswahl von Anbaugebieten und Geschmacksrichtungen:

Brasilien – Santos

Aus den mittelmäßigen Arabica Sorten ragt der Bourbon Santos heraus. Aber auch diese geschmacklich abgerundete Sorte erfüllt nicht allerhöchste Ansprüche. Der Duft ist nicht besonders ausgeprägt und der Kaffee hat kaum Säure. Das Aroma ist weich, lieblich, ausgewogen. Brasilianischer Kaffee wird hauptsächlich für Mischungen verwendet.

Mexico

Der Kaffee zeigt viel Temperament. Schon der Duft ist würzig – forsch, der Körper hat Kraft und die Säure ist gut zu spüren. Der Geschmack ist rassig, leicht herb und eine Spur sandig. Nicht sehr nachhaltig aber harmonisch ausgewogen. Die besten Sorten sind Chiapas, Coatepec, Oaxaca und Pluma. Sehr mild leicht und harmonisch sind die Riesenbohnen Maragogype.

Ecuador

Eine Bohne mit wenig Körper, die für Mischungen verwendet wird. Der Duft ist intensiv, die Säure mittelmäßig, der Geschmack mild und ausgewogen mit feiner Bitternote.

Honduras

Der sehr kräftige Duft verspricht oft mehr als der Geschmack hält. Schwache Säure aber harmonisch milder Gesamteindruck.

Guatemala

Ein reiches Aroma und viel Körper zeichnen diesen oft exquisiten Kaffee aus. Die harmonische Milde mit leichten Säurespitzen macht in sehr angenehm und bekömmlich. Ein herausragendes Anbaugebiet ist Antigua und die Anbaugebiete um den Attitlansee. Hier besticht neben dem vollmundigen Geschmack noch eine elegante Bitternote. Auch Kaffees aus dem Distrikt Cobán sind hervorragend.

Costa Rica

Viele halten in für einen der besten Kaffees der Welt. Schon der intensive Duft kündigt ein rassiges Aroma und viel Körper an. Die Säure ist ausgeprägt aber nicht dominant, der feine reine Geschmack harmonisch. Neben besten Qualitäten aus dem Landesinneren kommen auch viele minderwertige Sorten auf den Markt.

Kolumbien

Dieser weltberühmte Andenkaffee vereint in sich alle Eigenschaften die ein exzellenter Hochländer haben sollte, reiches, rundes, ausgewogenes Aroma mit leicht süßlichen Nussanklängen, ein kräftiger Körper, die Säure spürbar und doch fein.

Jamaica Blue Mountain

Der König unter den besten Kaffees der Welt – und auch der teuerste von allen. Er wächst in Höhenlagen zwischen 500 und 1600 Metern. Die handverlesenen Bohnen sind gleichmäßig voll und kräftig. Unvergleichlich das Aroma, leicht süßlich mit zarter Säure. Seine komplexe Fülle verträgt eine höhere Dosierung. Er bleibt lange im Gaumen und befriedigt höchst Ansprüche.

El Salvator

Ein ausgewogenes mildes Gewächs. Der Körper dieses Kaffees ist nicht sehr voll und seine Säure ist gering. Eine exzellente und mildwürzige Ausnahme bildet die Pacamara Bohne, eine Kreuzung zwischen Maras und Maragogype.

Kenia

Dieser Kaffee hat in den letzten Jahren an Qualität eingebüßt, gehört in Afrika aber immer noch zur Spitze. Viel Körpervolumen und Kraft, fruchtig etwas her, mit erdigen Untertönen. Die Säure ist stark, trotzdem bleibt die Balance gewahrt.

Ruanda

In Äquatornähe wachsen die Kaffeebäume sehr schnell. Daher zeigt die Bohne einen vollen fast fetten Körper, aber nur wenig Säure, das ergibt einen runden, weichen Geschmack. Ein bekömmlicher aber kein aufregender Kaffee.

Tansania

Ein mittelmäßig bis guter Kaffee, der viel zum mischen benutzt wird. Er hat weniger Säure als der kenianische Nachbar, schmeckt fruchtig, süßlich. Die besten Bohnen kommen aus der Gegend von Moshi am Kilimandscharo. Sie haben einen verführerischen Duft.

Äthiopien

Im Geburtsland der Kaffeepflanze wird auch heute noch ein besonderes Gewächs gezüchtet. Die Hochlandbohne hat zwar nur wenig Körper, überzeugt jedoch mit feinem Duft und einem dezenten Aroma, mit elegant austarierter Säure, die mitunter auch scharf wird. Die berühmteste Sorte heißt Harrar und wirkt manchmal spritzig und wild auf der Zunge.

Jemen – Mokka

Das zartduftige feine Aroma des Jemen Mokkas ist sehr vielfältig. Es setzt sich zusammen aus einem gehaltvollen Körper, edler Säure und leichten Bitternoten, die auch an dunkle Schokolade erinnern.

Sumatra

Betörender Duft. Der Körper ist nicht ganz so voll und üppig wie beim Java. Das ausgeprägte feinsäuerliche Aroma erhält ein elegantes Profil durch die leichten Bitternoten. Manchmal etwas unausgeglichen. Vielseitig verwendbar, als Espressoröstung oder in der Mischung.

Java

Fast einem Rubenskörper gleicht die im tropischen Idealklima gereifte Javabohne, voll, rund, reich und schön. Der Geschmack geht leicht ins süßliche, weswegen man die Bohne gern mit dem herben Jemen Mokka mischt. Kann einer der besten Kaffees der Welt sein, aber unter der Flagge Java segeln auch vi
ele andere zweitklassige Sorten und Blends.

Hawaii

Der exzellente Südseekaffee hat seinen gehaltvollen, schönen, fruchtigen Körper, aber nicht viel Säure. Leichte süße Nussnoten heben den lieblichen Geschmack. Die beste Sorte heißt Kona und ist pur kaum zu bekommen. Man sagt das die Kaffeepflanze nirgends so ideale Wachstumsbedingungen hat wie auf Hawai.


Teezubereitung

November 17, 2007

Weil mir der Tee so gut geschmeckt hat:

– Tee –
Die klassische ostfriesische Teezubereitung
 
Für die richtige ostfriesische Teezubereitung benötigt man:

  • Teeblätter (echter Ostfriesentee z.B. von Bünting, Onno Behrends, Thiele „Broken Silber“)
  • Kluntje (großer, weißer Kandis)
  • frischer Rahm (Sahne)
  • weiches Wasser
  • Teekanne (am besten 2 Kannen)
  • Teestövchen
  • Teesieb
  • Teeservice
  • Teelöffel
  • Teesahnelöffel

Zubereitung:
Man gibt pro Person 1 Tl (ca. 1 g) und für die Kanne 1 Tl extra in die vorgewärmte Kanne (Vorwärmen = Kanne mit heißem Wasser ausspülen, wodurch das Porzellan erwärmt wird). Es wird soviel sprudelnd kochendes Wasser auf die Teeblätter gegossen, bis diese gut bedeckt sind. 3 Minuten ziehen lassen, am besten auf einem Stövchen. Für eine anregende Wirkung sollte der Tee 3 Minuten ziehen, für eine eher beruhigende Wirkung 5 Minuten lang. Anschließend wird mit entsprechend heißem Wasser aufgegossen.
Damit der Tee nicht bitter wird, schenkt man den Tee durch ein Sieb in eine vorgewärmte zweite Kanne. Dabei bleiben im Sieb die Teeblätter zurück und der Goldbraune Tee fließt in die Servierkanne, damit er nicht weiter zieht und immer stärker wird. Der Ostfriesentee ist nun fertig.

Die Teezeremonie:
Bevor der Tee in die Tasse gegossen wird, Kandis in die Teetasse geben, der beim Einschenken des Tees herrlich knistert und dem Tee die leckere Süße gibt. 1 – 2 Stücke reichen für normale Süße aus. Dann folgen einige Tropfen echter Sahne. Dafür die Sahne mit einem kleinen Sahnelöffel an der Tasseninnenwand in den Tee laufen lassen. Das erzeugt die echten Wulkjes (Wolken)!

Jetzt kann man den Tee genießen. Wer ein echter Ostfriesenteeliebhaber ist, der rührt den Tee danach nicht um, denn er kennt den besonderen Genuß der 3 Geschmacksphasen… Zuerst schmeckt man besonders die feine Sahne, dann den kräftig-aromatischen Geschmack des Tees und zuletzt die Süße des Kluntje.

Als Gastgeber schenkt man den Tee unaufgefordert nach. Wenn man keinen Tee mehr trinken möchte, signalisiert man dies, indem man den Teelöffel in die leere Tasse stellt.
Nur dazu ist der Teelöffel da.

Übrigens, ich trinke nicht nur in Ostfriesland Tee  Ich wünsche einen schönen Abend. LG Heike


Rüdesheimer Kaffee

November 13, 2007

Schon in Vergessenheit geraten? 0der kennst du das noch? Wird das noch getrunken?

Das Rezept habe ich beim Aufräumen in meinen Rezeptunterlagen gefunden. Ich habe es vor 25 Jahren oft getrunken. ***

– Rüdesheimer Kaffee – (für 1 Personen)
 
  • 3 Stk. Würfelzucker
  • 4 cl Asbach Uralt (der Geist der Weines)
  • Schlagsahne mit Vanille gewürzt
  • Schokoladenraspel
  • heißer starker Kaffee

Zubereitung:
In die angewärmte original „Rüdesheimer Kaffeetasse“ (oder auch eine andere hohe Kaffeetasse) 3 Stk. Würfelzucker geben, dazu 4 cl sehr gut vorgewärmten Asbach Uralt. Mit einem Streichholz anzünden, etwa eine Minute brennen lassen und dabei immer wieder umrühren (Löffel mit langem Stiel verwenden). Mit heißem, starken Kaffee bis etwa 2 cm unter den Tassenrand auffüllen und mit einem Häubchen aus vanillegewürzter Sahne krönen. Mit Schokoladeraspeln bestreuen und servieren.

Der Kaffee wird durch die Sahnehaube getrunken und wird nicht umgerührt.

Ich sende euch schöne Urlaubsgrüße. Morgen sind wir in Ostfriesland. Ich freue mich schon drauf!
LG Heike

Gewürzpunsch-ohne Alkohol

November 5, 2007

Ich stelle mich schon ganz auf Spätherbst und Winter ein: Hier mal ein heißes Getränk für die winterliche Jahreszeit

– Gewürzpunsch ohne Alkohol –
(für 4 – 6 Personen)
 
  • 1 Flasche roter Traubensaft
  • 1 Flasche Apfelsaft
  • Saft von 2 Zitronen
  • Saft von 1 Orange
  • 6 Nelken
  • 1 Stückchen Stangenzimt
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Schale von einer ½ ungespritzten Zitrone
  • 1/4 l Wasser
  • 1 – 2 EL Honig nach Wunsch

Zubereitung:
Alle Zutaten (bis auf den Honig) in einen Topf geben und alles einmal kurz aufkochen, danach 10 Minuten ziehen lassen. Nun den Honig für die Süße dazugeben. In Punschgläser füllen und sehr heiß servieren.
Tipp: Der Punsch schmeckt kräftiger, wenn man den Wasserzusatz weglässt.

Guten Durst…. LG Heike


Zimtkaffee

November 2, 2007

Hier mal ein Getränk, das nach einem langen Herbstspaziergang gut durchwärmt…….

– Zimtkaffee – (für 4 Personen)
 
  • 400 ml Milch
  • 4 EL Honig
  • 1 TL Zimt gemahlen
  • 4 TL Kakao
  • 400 ml heißer, starker Kaffee
  • 4 Zimtstangen

Zubereitung:
Die Milch erwärmen, Honig und Zimt untermischen und kurz aufkochen. Kakao einrühren und auf 4 große Tassen verteilen. Mit Kaffee auffüllen und heiß servieren. Je eine Zimtstange zum Umrühren dazureichen.

Änderung:
Statt Kakao kann man auch 4 Stück Zartbitterschokolade nehmen. Diese dann in der heißen Milch auflösen. Auch ist es möglich das Ganze mit einer Sahnehaube zu servieren.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Heike


Ein Heißgetränk, passend zur Jahreszeit

Dezember 18, 2006

Heißgetränk – mit Alkohol

– Apfelglühwein –
 
Eine ausreichende Menge für 3 – 4 Personen:

  • 1 Flasche Apfelwein in einen Topf geben
  • 1/4 l Apfelsaft hinzufügen
  • abgeriebene ungespritzte Schale einer ½ Zitrone
  • ca. 60 g Zucker
  • 1 Stck Stangenzimt
  • 4 Nelken
  • Alle Zutaten in einen Topf geben, erhitzen, nicht kochen, nach Belieben nachsüßen, heiß in feuerfeste Groggläser abseihen und heiß servieren. Schmeckt auch sehr gut mit einem Schuß Calcados und mit Honig.

    Lecker

    Das Adventstürchen für heute:

    » » » http://www.heikes-kleine-welt.de/winterwelt/adventskalender/adventskalender.html


    Eiergrog

    November 10, 2006

    Eiergrog

    Man nehme für ein Glas:
    1 Eigelb
    1 EL brauner Zucker
    4 cl Arrak
    4 cl braunen Rum
    und heißes Wasser.
    Das Eigelb mit dem Zucker in einem vorgewärmten bauchigen Glas schaumig rühren, den angewärmten Alkohol zufügen und mit dem heißen Wasser auffüllen – Fertig!

    Lecker… lecker…..

    Eiergrog ohne Alkohol mit Ahornsirup:
    1 Eigelb
    1 cl Ahornsirup
    heiße Milch

    Die Zutaten (ohne Milch) schaumig schlagen. Den Schaum mit der heißen Milch vorsichtig verrühren. In einem hitzefesten Glas heiß servieren. Dekoration: Kakaopulver drüberstreuen.

    Eiergrog ohne Alkohol mit Sanddorn:

    6 Eigelb; evtl. 1/3 mehr
    3 El. Honig
    Naturvanille
    6 El. ;Wasser; evtl. 1/3 mehr
    750 ml Schwarzer Tee; warm
    5 El. Sanddornsaft; evtl. die
    – doppelte Menge

    Zubereitung :

    Eigelb mit Honig, Naturvanille und Wasser kräftig verrühren.
    Schwarzen Tee und Sanddornsaft zugeben und alles im Wasserbad mit dem
    Schneebesen schlagen, bis der Punsch aufsteigt, dann in Gläser
    füllen.

    LG Heike