Mandelbogen

November 20, 2011

Gebäck

–  Mandelbogen  –

 

  • 1 kg Marzipanrohmasse
  • 400 g Puderzucker
  • 8 Eiweiß
  • Mandeln in Scheiben/gebobelt
  • Kuvertüre

 

Marzipanrohmasse sehr klein schneiden und in eine Rührschüssel geben. Eiweiß und Puderzucker hinzufügen und alles mit dem Handrührgerät (Rührstäbe) auf niedrigster Stufe gut verrühren.
Mit Hilfe eines Esslöffels Marzipanportionen abstechen und Rollen formen. Diese in den gehobelten Mandeln wälzen und zu einem Hörnchen geformt auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und backen.
Verzieren: Kuvertüre grob zerkleinern und im Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen. Die Enden der Mandelbogen eintauchen und auf Backpapier fest werden lassen.
In einer gut schließenden Dose kann man das Gebäck etwa 2 Wochen aufbewahren.

Ober-/Unterhitze: etwa 200°C

Heißluft: etwa 180°C

ca. 9-13 Minuten

Tipp:

Vor dem Formen der Mandelbogen die Hände mit kaltem Wasser anfeuchten. Die Marzipanmasse bleibt dann nicht kleben.


Kartoffelwaffeln

März 27, 2011

Gebäck

– Kartoffelwaffeln –– ergeben ca. 8 Stück –
 
  • 200 g Süßkartoffeln, geschält
  • 300 g Kartoffeln, weichkochend, geschält
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Wasser
  • 4 Eier
  • 4 El. Sonnenblumenöl
  • 75 g Grieß (Weichweizen)
  • 125 g Mehl
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Teel. Salz
  • etwas Fett/Oel für das Waffeleisen
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Zubereitung:

Die Kartoffeln und Süßkartoffeln in Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit alle anderen Zutaten mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. So können Mehl und Grieß in Ruhe etwas ausquellen. Ich habe mich übrigens für Weichweizen entschieden, weil beim ersten Versuch der Hartweizen nach dem Backen doch noch etwas „körnig“ war. Nun die gekochten, etwas abgekühlten Kartoffeln durch eine Presse in die schon fertige Masse drücken. Alles zu einem dicklichen, aber nicht zu festen Teig rühren.

Ein handelsübliches Waffeleisen bei Bedarf etwas einfetten und aus dem Kartoffelteig hellbraune Waffeln abbacken.

Anmerkung:

Ich habe ein etwas älteres Waffeleisen, und habe es auf „kross“ gestellt. Ich hatte echt leckere, leicht knusprige Waffeln.
Wir haben dazu Gurkensalat gegessen. Aber auch anderer Salat und Kräuterquark schmecken sehr gut dazu. Die Kartoffelwaffeln sind übrigens sehr sättigend.


Chapati – indisches Fladenbrot

Dezember 26, 2010

 

Internationale Küche

-Indische Küche-

–  Chapati – indisches Fladenbrot  –
 
  • 400 g Chapatimehl (aus dem Asiashop)
  • 2 El. Ghee (Butterschmalz)
  • 225 ml Wasser
  • Salz nach Geschmack
  • Butter oder Ghee zum Bestreichen

Mehl, Ghee, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Dieser Teig muß nun 15 Minuten gut durchgeknetet werden.
Anschließend in einer Schüssel mit einem feuchten Tuch bedeckt 20 Minuten ruhen lassen.
Danach den Teig in 15 gleich große Stücke teilen und jedes ganz dünn (passend auf Pfannengröße) ausrollen. Zwischendurch mit Mehl bestäuben, damit das Nudelholz nicht am Teig klebt. Zum Ausbacken der Brote eignet sich am besten eine schwere Eisenpfanne. Die Pfanne auf mittlerer Hitze sehr stark erhitzen. Die Brote werden ohne Zugabe von Fett von beiden Seiten ausgebacken bis sie hellbraun sind. Jedes Chapati nach dem Braten mit etwas Butter bepinseln. Auf dem Teller stapeln und mit einem Tuch bedecken bis zum Servieren. Es ist auch möglich die Brote bis zum Servieren in einem vorgewärmten und geschlossenem Topf warmzuhalten.


Krullkuchen/Neujahrswaffeln

Dezember 19, 2010

 

Gebäck

–  Krullkuchen/Neujahrswaffeln  –
 
  • ½ Liter heißes Wasser
  • 250 g Kandis
  • 250 g Butter
  • ½ Tütchen Kardamom
  • 1 Tütchen Anis, ganz
  • 2 Eier Größe M
  • 2 Tütchen Vanillezucker
  • 500 g Weizenmehl
  • kostenlos Bilder hochladen

    Den Kandis in heißem/ kochendem Wasser auflösen. Etwas abkühlen lassen.Anschießend die Butter in dem noch warmem Wasser auflösen. Nun Mehl mit den Gewürzen mischen und in die Wasser-Kandis-Buttermischung geben. Mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig rühren. Den Teig gut ausquellen lassen, gerne mehrere Stunden. Nun die Eier hinzufügen und verrühren. Es sollte ein geschmeidiger Teig entstanden sein, sodaß der Teig leicht vom Löffel fließt. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß der Teig meistens zu dickflüssig ist, so gebe ich einfach noch soviel Wasser hinzu, bis er die richtige Konsistenz hat. Der Teig wird Portionsweise ( 1 Eßlöffelvoll) in einem Hörnchenautomat gebacken. Hierfür die Backanleitung des Herstellers beachten (meist vor dem erstmaligen Gebrauch einmal einfetten). Nicht zu viel Teig in den Automaten geben, da Teig, der über den Rand hinaus läuft, nicht fest/knusprig wird. Der noch heiße, gebackene Teig wird dann zu einem Hörnchen oder zu einer Rolle gerollt. Bitte dabei beachten, daß der Teig sehr schnell hart wird. Am besten bewahrt man die Röllchen in der klassischen Keksdose auf.

    Gutes Gelingen!


    Kirschkuchen

    Dezember 3, 2010

     

    –  Kirschkuchen  –
     
    • 120 g weiche Butter
    • 140 g Zucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 3 Eier
    • 200 g Mehl
    • 1 gestrichener Tel. Backpulver
    • Butter und Mehl für die Form
    • 600 g entsteinte Sauerkirschen, oder Kirschen aus dem Glas gut abgetropft
    • für eine Springform 26 cm Durchmesser

    Zubereitung:

    Aus den obrigen Zutaten einen Rührteig herstellen und in einer gefetteten und bemehlten Springform füllen. Die gewaschenen,getrockneten und entsteinten Kirschen auf dem Teig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft 160°C) auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten goldbraun abbacken.

    Gutes Gelingen!!

    Tipp:

    Man kann den Kuchen auch vor dem Backen mit Mandelstiften, gehackten Nüssen oder Zuckerzimt bestreuen.

    Auch kannst du alles andere an Obst, je nach Saison, verwenden: z.B. säuerliche Äpfel, Aprikosen, reife Birnen….. Obst aus dem Glas u.s.w.


    Fettkrapfen

    November 23, 2010

     

    –  Fettkrapfen  –
     
  • ¼ Liter Wasser
  • etwas Salz
  • 80g Schmalz oder Margarine
  • 200g Weizenmehl
  • 25g Speisestärke
  • 5 – 6 Eier Größe M
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver (3g)
  • wer mag: Rosinen
  • Außerdem:

    Öl, Schweineschmalz oder Kokosfett zum Ausbacken,

    Puderzucken zum Verzieren

    Wasser, Salz und Fett in einem Topf zum Kochen bringen, den Topf vom Herd nehmen und das mit Speisestärke gemischte und gesiebte Weizenmehl auf einmal in den Topf schütten. Das Ganze zu einem glatten Kloß rühren und unter erhitzen noch eine Minute weiterrühren. Danach den Kloßteig in eine Schüssel geben und nach und nach die Eier einzeln unterrühren. Der Teig ist gut, wenn der Teig stark glänzt und so vom Löffel abreißt, dass lange Spitzen hängen bleiben. So kann es sein, dass nicht alle 6 Eier benötigt werden. Nun gibt man das Backpulver in den erkalteten Teig (evtl. einsieben, damit keine Klümpchen entstehen) Wer mag kann nun auch die gewaschenen
    und abgetropften Rosinen dazugeben. Mit einem in heißem Fett getauchten Teelöffel sticht man nun kleine Bällchen
    ab. Diese dann in heißem Fett von beiden Seiten hellbraun ausbacken.

    Gut abgetropft und anschließend in Puderzucker gewälzt servieren.

    Guten Appetit!


    Kürbis-Apfelbrot

    November 3, 2010

    Gebäck

    –  Kürbis-Apfelbrot  –
     
  • 30 g Hefe
  • 125 g lauwarmes Wasser
  • 1 El. Honig
  • 600 g Vollkornweizenmehl
  • 200 g Kürbis
  • 100 g Apfel
  • 60 g geriebene Nüsse
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Prise Zimt
  • 150 g Dickmilch
  • 2 Teelöffel Meersalz
  • Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, den Honig und die Hälfte des Mehls zufügen, gut durchrühren und gehen lassen. Den Kürbis und den Apfel grob raspeln, mit den Nüssen, Zitronensaft und Gewürzen mischen und zum Vorteig geben. Das restliche Mehl und Salz zufügen, gut kneten (ca.5 Min) und anschliessend 30 Minuten gehen lassen. 2-3 Mal wiederholen. Wenn der Teig zu feucht ist, Mehl zufügen. Den Backofen auf 250° C vorheizen, den Teig zu einem Laib formen, nochmals 20 Minuten gehen lassen und dann 25 Minuten backen.

    Liebe Irmi,

    ich danke dir für dieses Rezept. Das Brot ist echt lecker!!


    Kürbiskuchen

    Oktober 10, 2010

    Gebäck

    –  Kürbiskuchen  –

     

  • 200 g Kürbis (z.B. Butternut, Hokkaido)
  • 100 g weiche Butter
  • 4 Eier
  • 220 g Rohrohrzucker
  • Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 350 g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Weinstein-Backpulver
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL gemahlener Kardamom
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 1 Prise Salz
  • für den Zuckerguss:

  • 1/2 TL Kokosfett oder Butter
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Wasser
  • 250 g Puderzucker
  • Kürbis schälen, Kerne entfernen und Fruchtfleisch fein raspeln.
    Butter mit Eiern, Zucker, Zitronensaft und -schale schaumig schlagen.
    Mehl mit Backpulver, Mandeln, Kardamom, Nelken und Salz vermengen und esslöffelweise unter die Eimasse rühren.
    Geraspelten Kürbis unterheben. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte und an den Seitenrändern gebutterte
    Springform füllen.

    Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Heißluft 165 °C) etwa 55 Minuten backen.
    Fett mit Zitronensaft und Wasser leicht erwärmen und mit dem Puderzucker zu einer sämigen Masse verrühren.
    Kuchen aus dem Ofen nehmen, Springformrand lösen und auf ein Gitter stürzen.
    Noch warm mit der Zuckermasse verzieren.


    Möhrenkuchen

    April 7, 2009

    –  Möhrenkuchen  –

     

    • 250 g sehr weiche Butter
    • 375 g Zucker
    • 3 Eier, Größe M
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • Saft und Schale einer halben unbehandelten Zitrone
    • 250 g Möhren, fein geraspelt
    • 625 g Mehl
    • 2 TL Backpulver
    • 1 TL Natron (Baking Soda) z.B. Kaiser Natron
    • 150 g gemahlene Nüsse z.B. Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, gerne auch gemischt
    • 2 TL Zimt
    • 1 flacher TL Salz
    • 250 g Milchfür den Zuckerguss:
    • 1/2 TL Kokosfett, flüssig
    • 1 EL Zitronensaft
    • 2 EL Wasser
    • 250 g Puderzucker

    Die Butter und den Zucker schaumig rühren. Die Eier nacheinander einrühren, Vanillezucker und den Zitronensaft zufügen. Nun die Möhren dazugeben. Die trockenen Zutaten mit einander vermischen (Mehl, Nüsse, Backpulver, Zimt, Natron, Salz). Die Mischung dann mit Milch zu der Buttermischung geben. Alles sehr gut verrühren. Der Teig wirkt sehr fest. Ist aber gut so. Teig in eine gut gefettete Form geben, z.B. Springform mit flachem Boden (28 cm Durchmesser). Sehr gut ist auch, den Boden mit Backpapier auszulegen (der Rand muß aber trotzdem gefettet werden). Dafür lege ich das Backpapier auf den Boden der Springform und setze den Ring auf und schließe dann den Ring. Überstehendes Backpapier schaut an den Seiten heraus. Das hat den Vorteil, dass ich den warmen Kuchen vom Backboden ziehen kann. Auf mittlerer Schiene bei ca. 180 Grad (Heißluft 160°C) ca. 50 – 60 Min. abbacken. Backzeit ist vom Ofen und von der Backform abhängig. Am besten prüft man mit einem Holzspieß, ob er durch ist. Wenn nichts mehr dran kleben bleibt, ist er gut. Kuchen aus dem Ofen nehmen, Springformrand vorsichtig lösen und Kuchen auf ein Gitter setzen. Noch warm mit der angerührten Zuckermasse verzieren.

    http://heikes-welt.myblog.de/heikes-welt/art/6284119/Mohrenkuchen