Prasselkuchen

Dezember 12, 2006
– Prasselkuchen –
 
für den Teig:

  • 250 g Weizenmehl
  • 10 g Hefe
  • 1/8 Liter lauwarme Milch
  • 1/2 Tl. Salz
  • 40 g Butter
  • 30 g Zucker
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • Mehl zum Ausrollen
  • Fett für das Backblechfür den Belag: 
  • 1/8 Liter Milch
  • 150 g blättrig geschnittene Mandeln
  • 80 g Zuckerfür die Streußel: 
  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Tl. Zimt
  • 125 g Butterfür den Guß: 
  • 100g Puderzucker
  • 2 El. Wasser
  • Aus den oberen Zutaten einen klassischen Hefeteig bereiten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein gefettetes Backblech geben. 

    Für den Belag werden Milch und Fett zum Kochen gebracht und Mandeln und Zucker hinzugefügt. Die Masse kochen bis sie glasig aussieht und die Milch aufgenommen hat. Die Mandelmasse wird gleichmäßig auf den Hefeteig gestrichen. 

    Für die Streußel das Mehl mit Zucker, Zimt und dem flüssigem Fett vermischen und mit den Händen Streußel herstellen. Die Streußel werden über die Mandelmasse gestreut. 

    Der Hefeteig muß noch einmal aufgehen, bevor der Kuchen bei mittlerer Hitze in etwas 25 Min. zu goldbrauner Farbe gebacken wird. Noch heiß dünn den Zuckerguß mit einem Pinsel über die Streußel verteilen. 

    Der Kuchen bleibt längere Zeit saftig und knusprig. 

    Und vergiß nicht für heute das Türchen vom Adventskalender zu öffen. Image 

    » » » http://www.heikes-kleine-welt.de/winterwelt/adventskalender/adventskalender.html 

    LG Heike


    Dampfnudeln

    November 10, 2006

    hier noch mal was süßes….

    Klassische Rezepte

    –  Dampfnudeln  –
     
  • 500 g Mehl
  • 20 g Hefe
  • 1/4 Liter Milch
  • 75 g Zucker
  • Priese Salz und Zitronengelb
  • 1 Ei
  • 50 – 100 g Butter
  • außerdem:

  • 1/4 Liter Milch
  • 25 g Zucker
  • 40 g Butter
  • Aus den oberen Zutaten einen Hefeteig herstellen, Klöße formen (8 Stück), aufgehen lassen. Die in der gefetten Form
    liegenden Klöße mit der erwärmten Milch – Zucker – Fettmischung übergießen. Deckel auflegen und bei 200°C 25 – 30 Min. auf der unteren Schiene garen. Dann noch mals ca 5 – 10 Min ohne Strom stehen lassen. Dazu kannst du Backobst oder Vanillesoße reichen (oder auch beides).
    Das gewaschene Backobst weiche ich einfach einige Stunden in naturtrübem Apfelsaft ein und koche es dann einmal auf.

    Guten Appetit Image (auch wenn dann mal wieder unsere „Linie“ darunter leidet) *lol*Image


    Fertig mit „Kücherenovieren“

    November 1, 2006

    So, habe meine ersten Urlaubstage dazu genutzt meine Küche ein wenig zu überholen. Neue Farbe, neue Gardinen, eine Grundreinigung…….

    Und dabei ist mir aufgefallen, dass ich in den Schränken und umzu tausend Dinge habe, die ich selten nutze.

    Geht es dir auch so??

    Aufgefallen sind mir besonders meine elektrischen Küchengeräte Image

    In meinen Bestand befinden sich:

    1 Herdplatte mit vier Kochfelder(normal, den hat wohl jeder)

    1 Induktionskochplatte (ein Kochfeld)

    2 Backöfen (ja, du ließt richtig – beide kompelett eingebaut in meiner Küche)

    1 Kühlschrank

    1 Kühlschrank mit Gefrierfach in Abstellraum

    2 Kühlgefrierkombinationen (im Keller)

    1 Gefrierschrank (mit 7 Fächern – auch im Keller)

    1 Geschirrspüler

    1 Brotbackautomat

    1 Reiskocher

    1 Zauberstab (mit einer Mühle)

    1 Handrührgerät (hat wohl jeder, ich aber fast noch nie gebraucht)

    3 Friteusen (2 davon im Keller, zwei davon sogar mit 2 Fritierkammern)

    1 Elektrobratpfanne (gut für Parties)

    1 Teppanyaki (japanische Grillpfanne)

    1 Raclett (im Keller)

    1 Wärmeplatte

    2 Kaffeemaschinen (die eine davon kann auch Espresso kochen)

    1 Mikrowelle

    1 Wasserkocher

    1 Toaster

    noch was vergessen??? Uff……

    Wie sieht es bei dir aus in der Küche?? Auch so angesammelte Dinge??

    Also ganz ehrlich, sehr viel gebrauche ich die Induktionskochplatte für meinen Wok und den Reiskocher. Natürlich auch die Kaffee/Espressomaschine und den Wasserkocher. Im Brotbackautomat setze ich immer meinen Hefeteig an (gelingt immer sehr gut). Kühlschrank in der Küche ist natürlich auch in gebrauch. In der Mikrowelle macht sich mein Mann immer die Milch heiß für seinen Kakao. Und der Geschirrspüler – lebenswichtig !! Aber alles andere??

    Über ein Echo würde ich mich freuen (vielleicht geht es mir ja nicht alleine so)Image

    Liebe Grüße Heike


    Grundrezepte – (Teige und Massen)

    Oktober 8, 2006

     

    Grundrezepte -ein Basiswissen-

    –  Teige und Massen   –
     
    Hackteig

  • 250 – 375 g Hackfleisch
  • 1 Brötchen
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel
  • Geschmackszutaten
  •  
    Hefeteig

  • 500 g Mehl
  • 40 g Hefe
  • 1/4 Liter Milch
  • evtl. 1 Ei
  • 60 g Zucker
  • 60 g Fett
  •  
    Mürbeteig

  • 250 g Mehl
  • 1 gestr. Teel. Backpulver
  • 65 g Zucker
  • 1 Ei
  • 125 g Fett
  •  
    Rührmasse

  • 250 g Fett
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 500 g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 1/8 Liter Milch
  •  
    Biskuitmasse (Torte)

  • 4 Eier
  • 4 Eßl. Wasser
  • 150 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 100 g Speisestärke
  • 2 gestr. Teel. Backpulver
  •  
    Biskuitmasse (Rolle)

  • 4 Eier
  • 4 Eßl. Wasser
  • 100 – 150 g Zucker
  • 75 g Mehl
  • 75 g Speisestärke
  • 1 gestr. Teel. Backpulver
  •  
    Brandmasse

  • 1/4 Liter Wasser
  • 60 g Fett
  • 150 g Mehl
  • 4 – 5 Eier
  •  
    Quark-Oelteig

  • 150 g Quark
  • 6 Eßl. Milch
  • 6 Eßl. Oel
  • 75 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  •  
    Bei Verwendung von Vollkornmehlen ist die in den Grundrezepten angegebene Flüssigkeitsmenge um

    5 – 10 % zu erhöhen.


    Kuchenteige und Massen – ihre Zubereitung –

    Oktober 7, 2006

    Ich war heute einkaufen und da fand ich eine Tüte mit fertigem Backteig, der nur noch in eine Form gefüllt werden mußte um dann gebacken zu werden. – fürchterlich – Image

    Hier mal ein Versuch aufzuzeigen, wie einfach doch das Backen ist.

    -Zubereitung von Teige und Massen-
     
    Hefeteig
    Für die Herstellung eines Hefeteiges gibt es verschiedene Methoden. Hier die klassische Art:
    Zum Ansetzen des Hefevorteiges das Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung drücken, die Hehe hineinbröckeln und 1 Teel. Zucker darüberstreuen. Nun mit einem Teil der vorgesehenen Menge Flüssigkeit alles in der Mitte zu einem dicken Brei unter Zusatz von etwas Mehl verrühren. Zucker und Gewürze auf den Mehlrand streuen, Fettflöckchen am Rand verteilen, so daß sie nicht mit der Hefe in Verbindung kommen, oder das Fett beim Weiterverarbeiten zu der Milch geben. Die Teigschüssel dann auf den Rost in die untere Schiene des Backofens setzen, daneben ein Gefäß mit der restlichen Milch, den verschlagenen Eiern, falls im Rezept vorgesehen, die auch mit der Milch verquirlt werden können. Ein in die Backofentür geklemmter Teiglöffel sorgt für die nötige Suerstoffzufuhr. Der Backofen auf 50°C eingestellt, nach 10 Minuten Wärme etwa ist das Hefegemisch doppelt aufgegangen, sieht porig aus und kann weiter verarbeitet werden. Hierfür alle weiteren Zutaten hinzufügen und alles mit Hilfe des Teiglöffels in der Schüssel oder bei festerem Teig mit der Hand auf einem bemehlten Brett verarbeitet. Der Teig ist gut,wenn er glänzend und geschmeidig ist, Blasen wirft und sich glatt von der Schüssel oder von dem Brett löst. Als letztes fügt man z.B. Rosinen und Korinthen hinzu,falls im Rezept vorgesehen, weil sie sonst zerquetscht werden.
     
    Mürbeteig
    Mürbeteig muß recht schnell und kalt verarbeitet werden und das Fett eine feste Beschaffenheit haben; deshalb muß es vorher kalt gestellt werden und der Teig nach dem Herstellen nochmals kühl ruhen.
    Hier die klassische Zubereitung:
    Mehl und Backpulver werden auf ein Backbrett gesiebt und, falls Kakao vergeschrieben ist, auch dieser. Darüber kommen ja nach Rezept geriebene Mandeln oder Nüsse. In die Mitte streut man den Zucker und drückt eine Vertiefung hinein, in die man die Eier gibt. Vorgeschriebene Flüssigkeit in die Mulde geben. Nun alles von der Mitte aus mit einer Gaben verrühren bis amn einen dicken Brei erhält. Den Brei mit Mehl bedecken, die in kleine Stücke geschnittene Butter oder anderes Fett draufegebn. Auch das Fett mit Mehl bedecken und nun mit den Händen alles erst zu einem kloß zusammendrücken. Dann beginnt das eigentliche Kneten, das schnell von sich gehen soll. Hat manden Teig richtig geknetet, so klebt er weder am Brett noch an den Händen.
     
    Rührmasse
    Beim Rührteig werden alle Zutaten zügig miteinander verarbeitet. Der Teig wird dann gleich gebacken, da sonst das Backpulver, das bei den meisten Rührteigtezepten zur Lockerung dient, bereits vor dem Backprozeß wirksam wird.
    Die klassische Zubereitung:
    Fett, das geschmeidig, also nicht zu kalt sein sollte, schaumig rühren und Eßlöffelweise den Zucker hinzufügen. Etwa 2 -3 Eßlöffel Mehl von der vorgesehenen Menge unterarbeiten, dadurch bekommt das Fett-Zucker-Gemisch schon eine kleine Bindung. Erst dann die Eier nacheinander unterrühren, wobei jedes einzelne Ei vollkommen verrührt sein muß, bevor das nächste zugegeben wird. Dann folgen die Geschmackszutaten, einen Teil der Flüssigkeit und zuletzt das mit Backpulver gesiebte Mehl abwechselnd mit der restlichen Flüssigkeit. Sultaninen, Korinthen, Zitronat, Orangenat o.ä. werden mit etwas Mehl vermischt und zum Schluß nur kurz untergearbeitet.
     
    Bisquitmasse
    Der Bisquitteig enthält im allgemeinen kein Fett. Hat aber einen hohen Eieranteil und die Mehlzugebe besteht meist zur Hälfte aus Stärkemehl. Dadurch wird er besonders zart und locker. Muß aber sehr sorgfältig gerührt werden.
    Klassische Zubereitung:
    Mit dem elektrischen Handrührgerät das Eiweiß mit oder ohne kaltem Wasser sehr steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und das ein wenig verquirlte Eigelb bei schwacher Stufe unterzeihen. Dann kurz das mit Backpulver gesiebte Mehl und die anderen Zutaten vorsichtig unterheben.
     
    Brandmasse
    Brandteig ist ein sehr eierreicher, ungesüßter Teig. Als Flüssigkeit für den Brandteig nimmt man besser Wasser als Milch, weil das Gebäck damit lockerer wird. Zucker würde den Teig beschweren und am Aufgehen hindern.
    Zubbereitung:
    Flüssigkeit und Fett zum Kochen bringen. Das Mehl auf einmal hineinschütten, dabei ständig rühren und die Kochplatte währenddessen ausschalten. So lange rühren, bis sich der Teig von Topfboden löst und zu einem Kloß zusammenballt. Den Topf zur Seite nehmen und 1 Ei gleich in die Masse geben, die anderen nach und nach. Jedes Ei muß im Teig tüchtig verrührt werden, ehe das nächste hineinkommt. Danach muß der Teig ruhen, um nach etwa einer halben Stunde weiter verarbeitet zu werden.
     
    Quark-Oelteig
    Quark-Oelteig kann anstelle von Hefe-, Rühr-, oder Mürbeteig für Blechkuchen verwendet werden. Geeignet ist er auch als Pizzateig, dann wird er aber ohne Zucker zubereitet.
    Zubereitung:
    Quark mit Milch, Oel, Zucker und Gewürzen verrühren. Die Hälfte des mit Backpulver gemischten Mehls eßlöffelweise dazugeben, den Rest unterkneten.

    Weißt du was ein „Pudding“ ist??

    August 13, 2006

    Pudding

     

    Durch Zufall hörte ich wie ein Junge seine Mutter fragte: „Mama,  machst du mir heute einen Pudding?“.  Darauf antwortete die Mutter: „Ich muß schauen, ob ich noch „XYZ “ (die Marke möchte ich nicht nennen) im Schrank habe“.

    Hmmmm…. dachte ich, das ist doch kein Pudding, sondern eine „Instantcreme“, nicht einmal ein „Kochpudding“ der eigentlich ein „Flammerie“ ist.

    Heute wird leider vielfach aus der „Tüte“ gekocht. Ich persönlich finde so etwas  schade, gibt es doch schöne, leckere Rezepte.

     

    Weißt du was ein Pudding ist? So wie ihn meine/deine Mutter und  Großmutter  gemacht haben als es noch kein „XYZ“ aus der Tüte gab??

     

    Hier mal echte Puddingrezepte. Puddings sind übrigens nicht nur süß……

     

    Biskuitpudding
    (für eine kleine Puddingform ca. 1,5 Liter)

    • 3 Eier
    • 3 El. Heißes Wasser
    • 120 g Zucker
    • abgerieben Schale einer Zitrone
    • 120 g Weizenmehl
    • 1 Teel. Backpulver
    • 50g flüssige Butter oder Margarine
    • – Fett und Brösel für die Form

    Eigelb mit heißem Wasser, Zucker und Zitronenschale schaumig schlagen. Das mit Backpulver gesiebte Mehl dazu geben. Das flüssige Fett und den steif geschlagenen Eischnee unter die Schaummasse ziehen. Biskuitteig in eine gut gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreute Puddingform füllen (nur bis zu ¼ Höhe). Deckel schließen.
    ca.1 Stunde im Wasserbad
    heiß mit Fruchtsaft oder Kompott servieren

     
     
    Quarkpudding
    (für eine kleine Puddingform ca. 1,5 Liter)

    • 100 g Butter
    • 125 g Zucker
    • 2 Eigelb
    • 500 g Speisequark
    • 75 g Grieß
    • 2 – 3 Eßl. Zitronensaft
    • 2 Eiweiß
    • – Fett und Brösel für die Form

    Das Fett geschmeidig rühren und nach und nach Zucker, Eigelb, Quark, Grieß und Zitronensaft hinzugeben. Zum Schluß das zu steifen Schnee geschlagene Eiweiß unterziehen und die Masse in eine gut gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreute Puddingform füllen. Deckel schließen.
    ca.1 Stunde im Wasserbad
    heiß mit Fruchtsaft oder Kompott servieren

    Tipp:
    Heute gibt es Käsekuchen-Hilfe, diese kann man (1 Päckchen) unter die Masse geben (vor dem Eiweiß). Dann gelingt der Quarkpudding garantiert!!!! — Ich weiß, es ist aus der „Tüte“, aber hier kann „Tüte“ hilfreich sein.–

     
     
    Hefepudding mit Früchten
    (für eine große Puddingform ca. 2,5 Liter)

    • 500 g Weizenmehl
    • 20 g Hefe
    • ¼ lauwarme Milch
    • 60 g flüssige Butter
    • 2 Eier
    • 1 Tl. Rum
    • etwas abgeriebene Zitronenschale
    • – Fett und Brösel für die Form
    • 250 g frische Kirschen oder Aprikosen oder Birnen

    Einen Hefeteig bereiten, Obst kleinwürfelig unter den Teig mischen. Den Hefeteig in einer gefetteten, mit Brösel ausgefetteten Puddingform aufgehen lassen. Deckel schließen.
    ca. 50 bis 60 Minuten im Wasserbad
    heiß mit Fruchtsaft servieren

     

     

    Kohlpudding
    (für eine große Puddingform ca. 2,5 Liter)

    • 1 mittelgroßer Kopf Weißkohl oder Wirsingkohl
      für die Füllung:
    • 2 altbackene Brötchen, eingeweicht und gut ausgedrückt
    • 1 Zwiebel
    • 500 g Gehacktes
    • 2 Eier
    • Salz, Pfeffer, Senf
    • – Fett und Brösel für die Form

    Kohlblätter von Strunk lösen und die Rippen flach schneiden. Bei festen Köpfen den Weißkohl mehrmals in kochendes Salzwasser geben bis die Blätter halb weich sind, ansonsten nur die einzelnen Blätter blanchieren. Aus den obigen Zutaten eine Füllung herstellen. Die gut gefettete und mit Bröseln ausgestreute Form wird mit den großen Kohlblättern ausgelegt. Füllung und Kohlblätter lagenweise einschichten. Die oberste Schicht muß aus Kohlblättern bestehen. Die Form mit dem Deckel verschließen.
    ca.1 ¼ Stunde im Wasserbad
    heiß mit Kartoffeln und Soße servieren

    Tipp: Der Fleischfüllung noch 30g gewaschenen Reis (ca. 1 Eßl.) hinzufügen, durch den der Saft gebunden wird.

     
     
    Kartoffelpudding
    (für eine große Puddingform ca. 2,5 Liter)

    • 1 kg Kartoffeln
      ——–
    • 3 altbackene Brötchen
    • 75 g Butter
      ——–
    • 75 g Butter
    • 3 Eier
    • 1 – 2 mittelgroße Zwiebeln, gewürfelt
    • 125 g geriebener Käse (gerne Emmentaler
    • 1 Bund Petersilie, gehackt
    • 125 g Weizenmehl
    • Salz, geriebene Mußkatnuß
    • – Fett und Brösel für die Form

    Die gewaschenen Kartoffeln in der Schale gar kochen, heiß pellen und durch die Presse geben. Die altbackenen Brötchen in Würfel schneiten und in der Butter goldgelb rösten. Das Fett geschmeidig rühren und die Eier nach und nach unterrühren. Kartoffeln, Mehl, Brötchen, Zwiebeln, Petersilie und Käse hinzufügen. Die Massen mit Salz und Mußkatnuß abschmecken und die Masse in eine gut gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreute Puddingform füllen. Deckel schließen.
    ca. 1 ¼ Stunde im Wasserbad
    dazu passt gut: grüner Salat und Tomatensauce

    Hier eine Anleitung für die Wasserbadform im Kochtopf:

    Die gut gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreute, zu 2/3 gefüllte und verschlossene Wasserbadform in einem Kochtopf mit kochendem Wasser setzen. Darauf achten, dass die Form nur gut bis zur Hälfte im Wasser steht. Den Deckel auf den Kochtopf legen und darauf achten, dass das Wasser nicht mehr kocht. Die Garzeit richtet sich nach der jeweiligen Rezeptangabe. Nach Beendigung der Kochzeit die Wasserbadform aus dem Topf nehmen, 5 Minuten stehen lassen, den Pudding dann erst stürzen und anschließend sofort servieren.

     

    Und wer keine Puddingform hat, kann auch ein Gefäß mit Alufolie fest verschließen.

    Probiert es doch einfach mal aus  Image