Fleischlos – Tofu mit Gemüse

Januar 5, 2008

Hier wieder was aus der asiatischen Küche

-weil es einfach schnell geht und lecker ist-
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– Tofu mit Gemüse –
-ein Pfannen-/Wokgericht für 4 Personen-
 
  • 125 g Reisnudeln
  • ca. 200 ml Öl
  • 1 El trockener Sherry
  • 1 El Sojasauce (hell)
  • 1 El Austernsauce (kann auch weggelassen werden)
  • 125 ml  Gemüsebrühe
  • 2 Tl Speisestärke
  • 2 Tl Wasser
  • 1 El Öl (zusätzlich)
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 2 Tl frischer Ingwer, fein gerieben oder gehackt
  • 375 g schnittfester Tofu, in kleine Würfel
  • 2 Möhren, in streichholzdünne Streifen geschnitten
  • 250 g Kaiserschoten (Zuckererbsen, geputzt)
  • 425 g Reisstrohpilze aus der Dose, abgetropft
  • 4 Frühlingszwiebeln in dünne Scheiben geschnitten

Zubereitung:
Die Reisnudeln in kleine Stücke brechen. Das Öl im Wok erhitzen, Nudeln darin portionsweise bei mittlerer Hitze braten, evtl mehr Öl hinzufügen. Die Nudeln auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Sojasauce, Sherry, Austernsauce und Brühe mischen. Die Stärke mit Wasser verrühren.
Den Wok erhitzen und 1 El Öl, Knoblauchzehe und Ingwer hinzufügen und 1 Minuten unter ständigem Rühren garen. Tofuwürfel hinzufügen und weitere 3 Minuten garen. Nun alles aus dem Wok nehmen. Möhren und Zuckererbsen in den Wok geben und 1 Minute unter ständigem Rühren garen. Die angerührte Sauce und die abgetropften Pilze hinzufügen, nun einmal aufkochen kassen. Jetzt wieder den Tofu hinzufügen. Die Stärkemischung unterrühren und solange rühren, bis die Sauce andickt. Mit Frühlinszwiebeln besteuen und mit Reis servieren.
Guten Appetit!


„Sayur Lodeh“-Indonesisches Gemüse-Currygericht

Januar 2, 2008

Nach der üppigen Zeit,

hier mal was schnelles und „leichtes“ und scharfes

-geht schnell, schmeckt gut und ist echt lecker-
– „Sayur Lodeh“ –
(Indonesisches Gemüse-Currygericht)

-für 4 Personen-
 
  • 1 Päckchen Gewürzpaste für indonesisches Gemüse-Currygericht (Sayur Lodeh) von „AsianHomeGourmet“ (gibt es in jedem Asiashop)
  • 2 El. Öl
  • 250g gebratener fester Tofu
  • 250g – 300g Gemüse, eine Mischung aus geschnittenen grünen Bohnen, gestiftelten Karotten und in Streifen geschnittenem Weißkohl
  • 440ml Kokosmilch (bitte 100% Kokosmilch, ungesüßt)

Zubereitung:
Erhitze das Öl in einem Topf oder in einer hohen Pfanne/Wok auf mittlerer Stufe. Nun gebe die Gewürzpaste hinzu und brate diese etwa 30 Sekunden. Nun die Hitzezufuhr reduzieren und das Gemüse, den gebratenen Tofu und die Kokosmilch hinzugeben. Das Ganze zum Kochen bringen. Das Gemüse garen, bis es gut bißfest ist.
Mit Reis servieren.
Guten Appetit!

Info:
Man kann die Gewürzpaste auch selber herstellen, der Aufwand lohnt sich aber kaum, da die fertige Paste echt lecker ist. Trotzdem hier mal das Rezept für die Paste:

Für die Gewürzmischung wird benötigt:

  • 2 Eßlöffel Chilipaste
  • 2 Teelöffel Garnelepaste
  • 2 mittlere Zwiebeln, gehackt
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Zitronengras (nur der untere Teil), fein geschnitten
  • 20 kleine getrocknete Garnelen, (vorher in Wasser eingeweicht)
  • 1 Stück frischer Ingwer, gehackt
  • 1 Teelöffel Korianderpuder
  • 1 Teelöffel Gelbwurz(Kurkuma)
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Eßlöffel Paprikapuder
  • 4 Eßlöffel Öl

Alle Zutaten in einen Mixer geben, bis auf das Paprikapulver (das bitte in die pürrierte Masse geben) und alles fein pürrieren. Fertig ist die Paste.


Friesendöner

Oktober 2, 2007
FRIESENDÖNER
Das habe ich gestern Abend gegessen

Für alle „nicht Norddeutschen“:

Das ist ein würziger Pfannekuchen, gefüllt mit knackigem Salat (hier Chinakohl) und frischen Krabben in einer leckeren Remoulade

Oh, was das LECKER!

Dazu trank ich ein friesisch herbes Bier vom Faß (oder auch zwei… oder…)

****

Wollte ich nur mal erzählen…..

LG Heike


Huhn mit gerösteten Mandeln

August 3, 2007

Hier wieder was aus der asiatischen Küche

-echt lecker-
– Huhn mit gerösteten Mandeln –
-für 2 Personen-
 
  • 100 g ganze Mandeln, ohne Haut
  • 2 El. Öl
  • 250 g Hühnerbrust in Würfel geschnitten
  • etwas Öl

Marinade für´s Fleisch:

  • 1 Tl. Sojasoße (hell)
  • ½ Tl. Zucker
  • 2 Tl. Öl
  • 1 Tl. Stärkemehl
  • 2 El. Wasser

 

  • 100 g frische Champignons, geviertelt
  • 1 grüne Paprikaschote, gewürfelt
  • 100 g Wasserkastanien, gewürfelt

Sauce:

  • 1 El. Sojasoße (hell)
  • 1 El. Austernsoße
  • wenige Tropfen Sesamöl
  • 1 Tl. Zucker
  • 1 Tl. trockener Sherry
  • ½ Tl. weißer PfefferZum Binden:
  • 1 Tl. Stärkemehl
  • 1 El. Wasser

Zubereitung:
Hühnerfleisch mit der Marinade gut mischen und ½ Stunde durchziehen lassen. In der Zwischenzeit das Gemüse waschen, putzen und zerkleinern. Nun 2 El. Öl erhitzen und die Mandeln hellbraun rösten. Anschließend die Mandeln herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Nun den Wok oder die Pfanne stark erhitzen und das Gemüse 1 Min anbraten. Das Gemüse ebenfalls herausnehmen und auf einem Sieb abrtopfen lassen. Jetzt noch etwas Öl in den Wok geben und erhitzen. Das Hühnerfleisch darin ebenfalls ca. 1 Min anbraten. Die angerührte Soße hinzufügen und einmal kurz aufkochen lassen. Nun auch das Gemüse und die Mandeln hinzufügen und mit der angerührten Speisestärke andicken.

Dazu schmeckt natürlich Reis.
Guten Appetit!

Einen schönen Samstag wünsche ich euch. LG Heike


Heike´s „Indisch Fleisch-Curry“

April 9, 2007

Internationale Küche

-Indische Küche-
– Heike´s Indisch Fleisch-Curry –
 
  • 600 g Fleisch (Geflügel, Schwein)
    in feine Würfel geschnitten
  • 500 g Kartoffeln, gewürfelt
  • 500 g Zwiebeln, in feine Scheiben geschnitten
  • 500 g Tomaten, gewürfelt
  • 2 El. Curry Madras
  • 1 El. Korinader, gemahlen
  • 1 Tl. Tumeric (Kurkuma, Gelbwurz)
  • 1 Tl. Garam Masala (Indische Gewürzmischung)
  • 1 Tl. Ingwer, gemahlen
  • ½ Tl. Knoblauchpulver
  • 6 Nelken, ganz
  • 4 – 6 Lorbeerblätter, je nach Größe
  • 1 – 1½ Tl. Salz, je nach Geschmack
  • Ghee (oder Butterschmalz) zum Braten
  • 1 El. Mehl zum Bestäuben
  • 400 ml Wasser oder Milch (mit Milch wird es sämiger und schmeckt mir persönlich besser) , oben im Foto mit Wasser aufgefüllt, hatte leider keine Milch mehr

Das Fleisch in Fett anbraten und die Zwiebeln beigeben und leicht mitbraten lassen (aber nicht verbrennen lassen). Nun alle Gewürze zugeben und weitere 2-3 Minuten garen, darauf achten, dass keine Gewürze „verbrennen“. Mit einem 1 El. Mehl bestäuben und mit 400 ml Milch ablöschen. Die gewürfelten Kartoffeln beigeben und kochen, bis alles gar ist. Dann die gewürfelten Tomaten hinzu fügen.
Dazu schmeckt Reis.
Übrigens: Das Ganze schmeckt auch ohne Fleisch gut, ersetze es einfach durch Gemüse.

Tip: 2 El. Kokosnußraspel mitkochen lassen …. hmmmmmm einfach lecker!

Habt noch einen schönen Ostertag  Ich weiß, indische Küche ist kein typisches Osteressen, gibt es aber trotzdem heute bei mir! LG Heike


Eierkuchen

März 20, 2007

Ist es wirklich möglich?

Ich war einkaufen, da habe ich eine Plastikflasche gesehen, die Pulver enthielt und mit Flüssigkeit aufgefüllt werden sollte. Abgebacken sollten das dann Pfannkuchen ergeben.

Ist es wirklich so schwer Eierkuchen/Pfannekuchen selber herzustellen?

Hier mal ein Rezept… einfacher geht es nicht ,

wofür braucht man da noch ne Fertigpackung?

Klassisches Rezept

– Eierkuchen (Pfannkuchen) –
 
  • 200 g Mehl
  • 2 Prisen Backpulver
  • 2 Prisen Salz
  • 4 Eier
  • ¼ Liter Milch
  • ¼ Liter Wasser
  • etwas Fett/Oel für die Pfanne)
    Etwas Flüssigkeit, Eier und Salz verrühren, nach und nach das mit Backpulver gemischte Mehl und die restliche Flüssigkeit dazugeben (so klumpt es nicht). Einen Schneebesen, oder besser noch ein Handrührgerät verwenden. Das Ganze nun einige Zeit ausquellen lassen. In der vorgeheizten Pfanne nun dünne Eierkuchen abbacken.
    Du vermisst Zucker? Stimmt! Kann ja jeder nach Bedarf hinzufügen. So habe ich aber die Möglichkeit ausser süsses auch salzigen auf meinen Pfannekuchen zu geben (zu füllen).
    Tipps und Infos:
    Wasser macht die Eierkuchen lockerer.
  • Einen schönen Tag wünsche ich euch. Liebe Grüße Heike


    Verschiedene Frikadellen

    Dezember 21, 2006

    Klassische Rezepte/Aus der Pfanne

    – Frikadelle (Deutsches Beefsteak)  –
     
  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1-2 Brötchen
  • 1 Teel. Fett
  • 1 Zwiebel
  • 1 El. Wasser
  • Salz
  • Paprika
  • Pfeffer
  • Fett zum Braten
  • Mehl, Paniermehl
  • Das Hackfleisch mit den eingeweichten und ausgedrückten Brötchen vermengen.
    In dem Fett die feingewürfelten Zwiebeln dünsten und zu dem Hackfleisch geben. Nun Wasser und
    Gewürze unterarbeiten. Mit feuchten Händen gleichmäßige Klöße formen und auf einem bemehltem Brett flachfrücken.
    Die Beefsteaks in Mehl oder in einer Mischung aus Mehl und Paniermehl wälzen und in Fett langsam ausbraten.

     

    –  Frikadellen (mit Quark)  –
     
  • 500 g Gehacktes halb und halb
  • 2 Zwiebeln
  • 200 g Speisequark
  • 2 Eier
  • Salz
  • Paprika
  • Pfeffer
  • Fett zum Braten
  • Mehl, Paniermehl
  • Das Hackfleisch mit Quark, den gewürfelten Zwiebeln und die Eier vermengen und mit Salz, Paprika
    und Pfeffer abschmecken.
    Mit feuchten Händen gleichmäßige Klöße formen und auf einem bemehltem Brett flachfrücken.
    Die Frikadellen in Mehl oder in einer Mischung aus Mehl und Paniermehl wälzen und in Fett langsam ausbraten.

    Durch den Quark werden die Frikadellen sehr locker und lecker.

     

    –  Frikadellen (Bouletten)  –
     
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 1 altbackenes Brötchen
  • 1 Ei
  • 2 gestrichene Teel. Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Fett zum Braten
  • Mehl, Paniermehl
  • Das Hackfleisch mit den eingeweichten und ausgedrückten Brötchen, den gewürfelten Zwiebeln und die Eier vermengen
    und mit Salz, Paprika
    und Pfeffer abschmecken.
    Mit feuchten Händen gleichmäßige Klöße formen und auf einem bemehltem Brett flachfrücken.
    Die Frikadellen in Mehl oder in einer Mischung aus Mehl und Paniermehl wälzen und in Fett langsam ausbraten.


    Asiatische Küche – Frühlingsrollen

    Dezember 3, 2006
    – Frühlingsrollen –
     
    • 1 Packung Frühlingsrollenteig tiefgekühlt (gibt es in jedem Asiashop)
      oder Reisblätter
    • 1 Tasse Chinesische Pilze, getrocknet
    • 50 – 100 g Glasnudeln
    • 250 g gemischtes Hackfleisch
    • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
    • 2 Tassen Weißkohl, in feine Streifen geschnitten
    • ½ Tasse Möhren, in feine Streifen geschnitten
    • ½ Tasse Zwiebeln, fein gewürfelt
    • ½ Tasse Bambussprossen, in Streifen geschnitten
    • ½ Tasse Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
    • 150 g Sojasprossen
    • helle Sojasauce, Austernsauce, etwas Zucker (ca. ½ Teel.) evtl. etwas trockener Sherry (1 El.)
    • 500 ml hoch erhitzbares Öl (z.B. Erdnussöl) zum Ausbacken
    • Süße Sauce (Chicken Chili) zum Dippen

    Frühlingsrollenteig auftauen lassen, darauf achten das sie nicht austrocknen. Gut ist es ihn mit einem feuchten Tuch abzudecken. Die Reisblätter müssen nach Anweisung angefeuchtet werden kurz bevor sie gefüllt werden. Die Pilze in Wasser mindestens ½ Stunde einweichen, dann vom Stiel entfernen und würfeln. Glasnudeln in lauwarmem Wasser einweichen. Etwas Öl im Wok oder einer hohen Pfanne erhitzen, Hackfleisch anbraten. Knoblauch, Pilze und Gemüse nacheinander dazugebnen (das Gemüse, welches am längsten braucht zuerst z.B. Weißkohl und Möhren, die Frühlingszwiebeln und die Sojasprossen zuletzt) und kurz mitgaren. Das Gemüse sollte nicht gar sein, sondern gut bißfest. Die Glasnudeln dazugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Die Füllung abkühlen lassen. Die Hüllen mit der Masse füllen und zu Röllchen formen (die Füllung daumenfoermig fast in die Mitte legen, die Hülle von einer Seite über die Fuellung schlagen, die Seiten darüberklappen und aufrollen. Im heißem Öl goldbraun ausbacken auf Küchenpapier abtropfen lassen. Damit die Röllchen zusammen bleiben, empfiehlt es sich, die „Nahtseite“ zuerst ins Fett zulegen.
    Den übrig gebliebenen Frühlingsrollenteig kann man wieder einfrieren.

    Guten Appetit!Image


    Kartoffelpuffer – ganz klassisch

    November 29, 2006

    Aus der Pfanne

    –  Kartoffelpuffer  –
     
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 6 g Salz
  • 20 – 30 g Mehl
  • 2 Eier
  • Öl oder Schweineschmalz zum Braten
  • Die Kartoffeln schälen und fein reiben und mit Salz und mit der ganz fein gewürfelten
    Zwiebel,
    Eiern und Mehl gut verrühren. Dann die Masse eßlöffelweise, flachgedrückt von beiden Seiten hellbraun in Öl oder Schweineschmalz ausbacken.

    Dazu kann Apfelkompott gereicht werden.

    Tipps und Infos:

    • Für Kartoffelpuffer eignen sich am besten vorwiegend festkochende Kartoffelsorten.
    • Es empfiehlt sich die Zwiebeln mit einem Messer ganz fein zu schneiden, wenn sie gerieben
      oder in der Küchenmaschine gehackt werden, können sie auch leicht bitter werden.
    • Kartoffelpuffer immer in heißem Fett, möglichst Schmalz oder hoch erhitzbares Öl, ausbacken.
      Denn nur beim Braten in heißem Fett kann sich möglichst schnell eine Kruste bilden.
      Durch sie werden die Puffer knusprig und sie verhindert, dass zu viel Fett in die Puffer eindringt.
      Ist das Fett nicht heiß genug, werden die Puffer weich und fettig.
    • Sollten die Puffer ohne Mehl hergestellt werden, dann die geriebenen Kartoffeln auf ein Sieb gut abtropfen
      lassen oder in einem sauberen Geschirrtuch gut ausdrücken.
    • Wer mag kann zum Pufferteig auch eine Messerspitze Backpulver geben, dadurch sollen die Puffer bekömmlicher werden.
    • Wer mag, kann mit gehackten Kräutern oder geriebenen Käse im Teig experimentieren (z.B. 80 g Käse auf 500 g Kartoffeln). Oder nach Geschmack kann auch gerösteten Speck mit Zwiebeln und Kümmel unter die Masse gemischt werden.
      In alten Rezepten wird etwas saurer Rahm zur Kartoffelmasse gegeben oder Schnee aus 1-2 Eiklar daruntergemischt.
    • Einfach mal experimentieren!!

    Ein bischen Arbeit, die sich wirklich lohnt!!

    Guten AppetitImage