Lebensmittelauswahl – Leichte Vollkost

Februar 12, 2013

 

In erster Linie dient diese hier für mich zur Erinnerung/ Stütze/ Hilfe,  damit mein Magen wieder voll funktioniert.

Das wird nicht ganz leicht, liebe ich doch vieles von dem was „ungünstig“ ist  😦

Lebensmittelauswahl 

 

Nährmittel – Brot – Beilagen

keine Mengenbeschränkung

Günstig

Weizen-, Roggen-, Dinkelmehl

Stärkemehle, Getreideflocken, Grieß

Reis, Hirse, Polenta, Mondamin

Puddingpulver, Müsli ohne Nüsse

Zwieback, Toastbrot, Semmeln, Weiß- und Schwarzbrot

Mischbrot, Vollkornbrot und -gebäck aus fein vermahlenem Mehl

Teigwaren, Nockerl, Knödel

Ungünstig

Getreide im Ganzen, roh oder grob geschrotet

Müsli mit Nüssen, Frischkornbrei

frisches Brot und Gebäck, grobes Vollkornbrot

Beachten Sie: Brot und Backwaren sollen immer 1 Tag „alt“ sein. Aufgebläht oder

leicht getoastet sind sie bekömmlicher.

 

Süßspeisen – Süßigkeiten

selten, in kleinen Mengen

Günstig

Honig, Marmelade, Fruchtzuckerl

Obstkuchen (ohne Kirschen, Zwetschken)

Biskuit, Strudelteig, Rührteig, Topfenteig

Biskotten

Obstknödel aus Topfenteig, Brandteig

Pudding, Grießkoch, Milchbrei, Aufläufe

Ungünstig

Schokolade, Pralinen, Marzipan

Cremeschnitten, Nuss- und Mohngebäck, Torten

Kuchen mit Schokolade, Schlagobers oder Buttercreme

Plunderteig, Blätterteig, Germteig, Mürbteig

Obstknödel aus Kartoffelteig

herausgebackene Mehlspeisen wie Apfelradel, Pofesen, Krapfen

 

Gemüse und Salate

täglich 2 Portionen (200 – 300 g)

Günstig

Junges und faserarmes Gemüse wie:

Karotten, Sellerie, Broccoli, Romanesco, Erbsen, Zucchini,

Auberginen, Spinat, Mangold, junger Spargel,

Zuckermais und Prinzessfisolen in kleinen Mengen,

Schwarzwurzeln und Tomaten in kleinen Mengen

junger Kohlrabi, Fenchel, Blattsalate, Rote Rüben,

junge Champignons, Essiggurkerl

Tiefkühlgemüse (Sorten wie angeführt)

Gemüsesäfte (kleine Mengen, verdünnt)

Ungünstig

stark blähende und schwer verdauliche Sorten wie:

rohe Gurken, Kohl, Paprika, Sauerkraut, Zwiebel, Lauch, Chinakohl,

Spargelfisolen, Brechbohnen, Hülsenfrüchte, Bierrettich,

Meerrettich (Kren), Radieschen, Eierschwammerl, Steinpilze, Oliven

Beachten Sie: rohes Gemüse und sehr große Mengen an Gemüse können

Beschwerden bereiten. Essen Sie kleine Portionen, anfangs nur gegart.

 

Obst

täglich 1 – 2 Stück (200 – 300 g)

Günstig

Bananen, Äpfel, Beeren

Ausprobieren: Orangen, Mandarinen, Kiwi, Mango

Trockenfrüchte in kleinen Mengen

Kompott und Mus von allen Sorten

Ungünstig

Zwetschken, Kirschen, Pfirsiche

Marillen, Nektarinen, Birnen, Ribisel, Weintrauben, Nüsse

Beachten Sie: Obst als Kompott oder Mus ist bekömmlicher

 

Kartoffeln

keine Mengenbeschränkung, möglichst oft

Günstig

Als Salz-, Pell-, Ofenkartoffeln, gedämpft, Püree, Kartoffelschnee

Ungünstig

Bratkartoffeln, Röstkartoffeln, Pommes frites, Chips, Kartoffelteig

Beachten Sie: Frühkartoffeln können blähen.

 

Fleisch – Geflügel – Wurstwaren

wöchentlich 2 – 3 x, kleine Portionen

Günstig

Alle mageren Fleischsorten von Rind, Kalb, Schwein, Wild

Pute, Huhn

Magere Wurstsorten wie: Krakauer, Schinken, Rinder-, Putenwurst

Ungünstig

sehr fette Fleischsorten, Innereien, Konserven, Surfleisch

Gans, Ente

fette Wurstsorten wie: Knacker, Debreziner, Rohwürste, Speck

Rohschinken, Streichwürste, Leberkäse, Blut- und Leberwürste

Beachten Sie: fettarme Zubereitung wie kochen, dünsten, grillen, in Folie garen, im

Römertopf oder als Auflauf bevorzugen. Verzichten Sie auf scharfes Anbraten und

Rösten.

 

Fische

wöchentlich 1 – 2 x

Günstig

Alle mageren Fischsorten wie:

Forelle, Hecht, Saibling, Zander, Schleie, Rotbarsch

Seezunge, Seelachs, Kabeljau

Ungünstig

fette Fischsorten wie:

Aal, Karpfen, Thunfisch, Makrelen, Sardinen, Sardellen

Fischkonserven, Räucherfische

Beachten Sie: fettarme Zubereitung (siehe unter Fleisch) bevorzugen.

 

Eier

wöchentlich 2 – 3 Stück

Günstig

Zum Verkochen und Backen, weiches Ei, Rührei ohne Fett

Omelette, pochiertes Ei

Ungünstig

fette Eiergerichte, Mayonnaise, hartes Ei, Spiegelei

Beachten Sie: Eier enthalten verhältnismäßig viel Fett.

Eidotter wird besonders bei Galleerkrankungen schlecht vertragen.

 

Milch – Milchprodukte – Käse

täglich 1/4 l flüssiges Milchprodukt und 1 Portion (50 – 60 g) Käse

oder 100 – 150 g Topfen

Günstig

Bevorzugt Sauermilchprodukte wie:

Joghurt, Sauermilch, Buttermilch, Kefir, Topfen bis 20% F.i.T.

Hüttenkäse

Milde Käsesorten bis 45% F.i.T.

(Tilsiter, Bierkäse, Schlossdamer, Berggraf, Edamer, Butterkäse,

Gouda, Streichkäse)

Vollmilch anfangs in kleinen Mengen, event. nur verkocht

Schlagobers und Sauerrahm in kleinen Mengen

Ungünstig

sehr fette Milchzubereitungen > 3,6% Fett

Gervais und Frischkäse mit 65% F.i.T.

überreife und scharfe Käsesorten > 45% F.i.T.

Beachten Sie: nach Magenoperationen werden Vollmilchprodukte häufig schlecht

vertragen, anfangs in kleinen Mengen probieren. Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

dürfen Sie nur Magermilchprodukte und Magerkäsesorten bis 35% F.i.T.

verwenden.

 

Suppen und Saucen

Günstig

Milde entfettete Bouillon, Nährmittelsuppen aus Grieß, Haferflocken,

Reis, Gemüsesuppen mit vegetarischer Suppenwürze

Suppen- und Saucenbindung mit Mehl, Milch, Joghurt oder Topfen

Ungünstig

kräftige Fleischsuppen, Selchsuppen, Einbrennsuppen, Dosensuppen,

schwer verdauliche Packerlsuppen (z.B. Pilze)

Creme fraîche, Sauerrahm und Schlagsahne in großen Mengen,

Einbrenne

 

Fette und Öle

täglich 2 El Öl und 2 El Streichfett

Günstig

Hochwertige Pflanzenöle wie:

Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Rapsöl, Distelöl, Olivenöl

Butter, ungehärtete Sonnenblumenmargarine

Ungünstig

tierische Fette wie:

Talg, Schmalz, Grieben

Kokosfett, Palmfett

gehärtete Margarine, Milchmargarine

 

Getränke

täglich 1,5 – 2 Liter

Günstig

Kräutertee, Früchtetee, leichter Schwarztee, Malzkaffee

Heil- und Tafelwasser, Mineralwasser,

stark verdünnte Obst- und Gemüsesäfte

Ungünstig

starker Bohnenkaffee in großen Mengen, Energy-Drinks

Iso-Getränke, Limonaden, Eistee, Cola

alkoholische Getränke

Beachten Sie: bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen gilt

absolutes Alkoholverbot.

Bei Magenübersäuerung sog. Säurelocker (Röstprodukte, Kaffee, Zucker,

Süßigkeiten, alkoholische Getränke, Nikotin) meiden.

Leiden Sie unter zuwenig Magensäure, versuchen Sie die Magensäureproduktion mit

Gewürzen, Bouillon, Bittergetränken oder Tomaten-Selleriesaft als Aperitif, anzuregen.

 

Gewürze und Kräuter

Günstig

Frische oder getrocknete Kräuter:

Schnittlauch in kleinen Mengen, Petersilie, Minze, Zitronenmelisse,

Majoran, Dill, Thymian, Oregano, Basilikum, Rosmarin, Kerbel,

Estragon

Fenchel, Kümmel, Anis, Koriander, Zimt, Lebkuchengewürz, Muskat,

Vanilleschote

Ungünstig

Kren, Zwiebel, Knoblauch, Bärlauch, Paprika, Pfeffer, Chilischote,

Curry

Fertigwürzmischungen und -saucen

Salz in großen Mengen

 

 

Literatur: „Ernährungsmedizin“, Georg Thieme Verlag

DGE-Infothek

AOK-Infothek

Reichlich aus 1 bis 5,

 


Schonkost-Leichte Vollkost, was ist das?

Februar 11, 2013
 
 
Aus gegebenem Anlaß muß ich mich nun leider etwas mehr mit dieser Kostform auseinander setzten 😦

Schonkost – Leichte Vollkost

Die leichte Vollkost, wie diese Ernährungsform heute genannt wird, dient der Entlastung einzelner Verdauungsorgane oder des ganzen Verdauungssystems. Diese sind oft  in Folge z.B. durch eine Magen-Darm-Infektion gereizt und vertragen die normale Alltagskost nicht.
Grundsätzlich ist bei leichter Vollkost bzw. Schonkost alles erlaubt, was vertragen wird. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass leichte Vollkost bzw. Schonkost vollwertig ist, d.h. mit der Nahrung alle benötigten Mineralstoffe und Vitamine zugeführt werden.
Damit die Verdauungsorgane nicht zu stark belastet werden, sollten ein paar Regeln beachtet werden:
  • Die Kost muss reizarm sein
  • Die Speisen sollten möglichst wenig gesalzen und gepfeffert werden und generell nur mäßig gewürzt sein. Frische Kräuter sind zu empfehlen.Scharfe Kräuter und Gewürze wie Chili, Paprika, Senf oder Meerrettich sind ganz zu meiden.
  • Geeignete Garmethoden sind Dämpfen, Dünsten oder Pochieren. Braten, Backen oder Rösten sind dagegen nicht geeignet.
  • Fettreiche und zuckerreiche Lebensmittel sowie kohlensäure- und alkoholhaltige Getränke sowie Kaffee sollten vermieden werden.
  • Stark blähende Lebensmittel wie Rettich, Hülsenfrüchte, Zwiebeln, Paprika, Kohlarten, Pflaumen, Gurken usw. sollten vermieden werden.
Außerdem sollte folgendes beachtet werden:
  • Anstelle von drei großen sollten fünf bis sechs kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt gegessen werden.
  • Zeit lassen beim Essen und gut kauen.
  • Die Speisen sollten weder zu heiß noch zu kalt gegessen werden.
Lebensmittelauswahl bei Schonkost und leichter Vollkost
 

Lebensmittelgruppen

empfehlenswerte Lebensmittel

weniger empfehlenswerte Lebensmittel

Brot und Backwaren

abgelagerte Produkte, Brot aus feingemahlenem vollen Korn, fettarme Backwaren (Kekse)

frisches Brot, grobe Brotsorten, frisches Hefegebäck, fettreiche Backwaren

Kartoffeln

Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Kartoffelbrei (fettarm zubereitet)

fette  Zubereitungen wie z.B. Pommes frites, Bratkartoffeln, Rösti etc.

Reis, Teigwaren

fettarme Zubereitung

fette Zubereitung

Gemüse und Salat

fettarm zubereitete junge, zarte Gemüsesorten, z.B. Karotten, Blumenkohl, Kohlrabi, Blattsalate, Brokkoli

schwerverdauliche, blähende Gemüsesorten wie z.B. Gurken, Kohl, Zwiebeln, Paprika, Hülsenfrüchte, fettreiche Zubereitungsformen

Obst

rohes, reifes Obst, Kompott, Obstsäfte, Obstkonserven (möglichst ohne Zucker)

unreifes, saures Obst, zuckerreiche Obstkonserven, Fruchtsaftgetränke, evt. Steinobst

Fleisch 

mageres, zartes Fleisch, gekocht, gegrillt oder in Folie zubereitet

fettreiche, stark gewürzte Stücke, gebraten oder geräuchert

Wurtwaren

magere Sorten (z.B. Geflügelwurst, gekochter Schinken, deutsches Corned Beef, Roastbeef)

fettreiche Wurstsorten
(z.B. Salami,Leberwurst, Mettwurst, Bratwürste), geräucherte Wurstwaren

Fisch

magere Seefische, Forelle, gekocht, gedünstet oder gegrillt

fettreiche Fischsorten, Räucherfisch, Fisch in Konserven

Eier

weichgekochte Eier, Eierstich, Rühreier, Pfannkuchen (mit wenig Fett zubereitet)

hartgekochte Eier, stark gezuckerte und fettreiche Eispeisen

Milch und Milchprodukte

alle fettarmen Sorten wie fettarme Milch (1,5%), Buttermilch, Molke, Kefir, Dickmilch, Quark, fettarme Käsesorten

fettreiche Milchprodukte, fettreiche und stark gewürzte Käsesorten, Sahne

Getränke

Malzkaffee, verdünnte Gemüse- und Obstsäfte, Kräutertees, Früchtetee, stilles Wasser

Bohnenkaffee, Alkohol, Limonaden, Colagetränke, kohlensäurehaltige Mineralwasser

Quelle der Tabelle: C. Schlieper, Grundfragen der Ernährung

 


Antistresstips………….

April 27, 2012

Es gibt viele Arten von Entspannungstechniken wie z.B.:

    Aromatherapie, Ayurveda, Autogenes Training, Badeerlebnis, Bioenergie, Feldenkrais, Gedankenreise durch den Körper, Massage, Meditation, Progressive Muskelentspannung, Qigong, Reiki, Relax, Sauna, Shiatsu, Tai-Chi, Welt der Phantasie, Yoga, Zen….

Ich denke, jeder muß da seinen eigenen Weg finden.

Hier mal einige einfache Antistresstips für den Tag:

  • Denk positiv und umgib Dich mit positiv denkenden Menschen.
  • Stecke keine zu hohen Ziele. Bitte wenn nötig um Hilfe.
  • Akzeptiere, dass Du nicht jede Situation kontrollieren kannst. Sei Flexibel.
  • Mach am Tagesanfang eine Liste der zu erledigenden Aufgaben. Setze Prioritäten.
  • Zerlege grössere Aufgaben in kleinere.
  • Iss ausgewogen, genügend Früchte, Korn und Gemüse.
  • Schlaf genügend jede Nacht.
  • Bau jeden Tag eine Fitnesspause zur Energie- und Stimmungssteigerung ein.
  • Lass Zeit für Freizeit: z.B. Musik, Gartenarbeit, Lesen etc.
  • Vermeide Nikotin, Alkohol oder Medikamente.
  • Benütze Misserfolge als Lerngelegenheiten.
  • Sage falls möglich „Nein“ zu Aufgaben, die zu zuviel Stress führen würden.
  • Sprich mit einem Freund über Enttäuschungen oder Erfolge.
  • Gib zu, wenn Du nicht recht hast.
  • Vermeide Stressquellen wie laute Musik oder ständige Unordnung.
  • Lache. Nimm Dir Zeit um Spass zu haben.
  • Vergiss nicht, dass es auch in Ordnung ist, einmal zu weinen.
  • Trainiere Tiefenatmung: 5 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten, 5 Sekunden ausatmen.
  • Längeres Sitzen produziert Stress. Nimm Treppen statt Lifte, stehe beim Telefonieren.
  • Mach Antistressübungen 🙂

Kopfschmerzen

Februar 20, 2008

Ich habe wieder Kopfweh…

dann mache ich solche Übungen….


Nasse Strümpfe

Januar 10, 2008

Hier mal ein ganz anderes Rezept:

– Nasse Strümpfe oder Wadenwickel –
für die Beine
 
Nasse Strümpfe oder Wadenwickel eignen sich bei Krampfadern, geschwollenen Beinen, Durchblutungsstörungen und Wadenkrämpfen.

Hierfür benötigt du:

  • 2 dünne (Nasse) Strümpfe Länge ca. 115 cm (die dünnen Innenstrümpfe bestehen aus Baumwolle oder Leinen)
  • 2 dicke Strümpfe zum darüberziehen Länge ca. 115 cm (die dicken Außenstrümpfe – kurz genannt Wollstrümpfe – meist bestehend aus Wolle mit z.B. 40% Schurwollanteil)

Die Strümpfe sind in allen Sanitätshäusern zu erwerben (ich habe eine nette Mutter, die mir diese Strümpfe gestrickt hat). J

Außerdem benötigst du noch eine Michung aus :

  • 4/5 kaltes Wasser (z.B. 800 ml) und
  • 1/5 haushaltsüblicher Tafelessig (z.B. 200 ml)

Anwendung:
Die dünnen Leinen oder Baumwollstrümpfe in die Wasser-Essig-Mischung eintauchen und auswringen und über die Füße und Beine ziehen. Darüber nun die dicken Wollstrümpfe. Nun sich mit einer Wolldecke zudecken (einkuscheln) und 20 Minuten liegend ruhen (nicht länger). Danach die Strümpfe wieder entfernen und deine Beine fühlen sich frisch und munter an. J


Yoga – Inneres Lächeln

Januar 26, 2007

Inneres Lächeln

Eine Übung, um zu Heiterkeit und einer Grundeinstellung von Akzeptanz und Wohlwollen zu kommen. Bleibe jetzt vor dem Computer sitzen (oder halt später…). Nach jedem Satz schließe die Augen und mache das, was Du gerade gelesen hast. (Später kannst Du das auch irgendwo anders im Sitzen oder Liegen machen, aber probiere es am besten erst mal jetzt gleich am PC).

  • Mache es Dir bequem. 
  • Atme ein paar mal tief aus und ein. 
  • Spüre Deine Füße und Beine und lächle in Deine Füße und Beine hinein.
  • Spüre Dein Kreuz und Rücken und lächle in Kreuz und Rücken hinein.
  • Spüre Deinen Bauch und Brust und schenke ihnen ein Lächeln.
  • Spüre Schultern, Hals und Kopf und schenke ihnen ein Lächeln.
  • Spüre Dich als Ganzes, und schenke Dir als Ganzes ein Lächeln.
  • Werde Dir der Menschen um Dir bewußt (Arbeitskollegen, Familie, Nachbarn

o.ä.) und lächle ihnen innerlich zu.
Werde Dir der ganzen Gegend bewußt und lächle in die ganze Gegend.

  • Spüre die Erde unter Dir und lächle in die Erde hinein.
  • Erhebe Deine Bewußtheit zum Himmel und lächle nach oben.
  • Dehne Deine Bewußtheit in alle Richtungen aus und verharre ein paar Atemzüge im Gefühl dieser Weite. Öffne Deine Augen, schaue Dich um, denke an das, was Du jetzt/heute noch zu tun hast und lächle zuversichtlich.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und ein zauberhaftes Wochenende.

LG Heike


Gelassenheits-Atmung (etwas aus dem Yoga) Eine gute Übung für Gelassenheit und innere Stärke!

September 23, 2006

Gelassenheits-Atmung

Eine Übung, um Alltagsärger/Frustration/und innere Anspannung aufzulösen. Eine einfache und dabei erstaunlich wirksame Übung.

Setze Dich ruhig hin. Schliesse die Augen. Atme sehr langsam ein. Zähle dabei die Sekunden (zum Beispiel „eins, zwei, drei…“ oder „OM eins, OM zwei, OM drei, …“), die Du zum Einatmen brauchst. Dann atme doppelt so lange aus und zähle dabei die Sekunden, die Du zum Ausatmen brauchst (z.B. „eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs…“ oder „OM eins, OM zwei, OM drei, OM vier, OM fünf, OM sechs, …“).

Wiederhole das etwa 8-12 Atemzüge lang. Du wirst merken, das das ärgerliche Gefühl in Bauch, Brust oder Hals verschwunden ist und Du viel Kraft hast. Du kannst diese Übung auch im Stehen und Liegen machen. Es funktioniert auch mit offenen Augen. Wichtig ist, dass Du den Atem soweit verlangsamst, wie es gerade noch entspannt möglich ist und dass das Verhältnis von Ein- zu Ausatmung 1:2 ist.

Probier es doch einfach mal aus!!


Etwas aus dem Yoga: Sonnenenergie tanken

August 29, 2006
 
Sonnenenergie tanken
Jetzt wo der Sommer zu Ende geht, die Sonnenstunden weniger werden, und für
viele Menschen auch die Ferien zu Ende gehen, eine kleine Übung, um in
kurzer Zeit Sonnenenergie aufzunehmen, und so Kraft, Positivität und Licht
zu tanken.

Setze Dich in die Sonne, das Gesicht direkt der Sonne zugewandt. Schließe
die Augen. Schaue bei geschlossenen Augen in die Sonne. Atme mit dem Bauch
tief ein und aus. 3-4 Sekunden ausatmen – dabei geht der Bauch hinein, 3-4
Sekunden einatmen – dabei geht der Bauch hinaus. Spüre die Wärme der Sonne
auf Deiner Haut. Stelle Dir vor, Du nimmst die Sonnenenergie ganz bewusst
auf. Mit jedem Einatmen atme die Sonnenenergie ein. Mit jedem Ausatmen
verteile die Sonnenenergie im ganzen Körper. Mache das etwa 10 Atemzüge
lang. Dann werde Dir bewusst, was Du am weiteren Tag vorhast. Atme wieder
tief ein und aus. Stelle Dir vor, dass Du beim Einatmen Energie von der
Sonne aufnimmst, und dass Du diese Energie beim Ausatmen zu den Menschen
oder zu den Projekten schickst, mit denen Du demnächst beschäftigt bist. Du
wirst merken, der Tag wird schöner werden!

Vorsicht: Nicht zu lange üben, um Sonnenbrand zu vermeiden.

Übrigens: Die Übung funktioniert zwar am besten in der Sonne. Aber auch bei Regen kannst Du Dir vorstellen, dass Du vom Himmel Energie aufnimmst… Dann bist Du sogar schon für den Herbst gewappnet…
Wer gerne mit einem Mantra arbeitet, kann auch beim Einatmen das Mantra „Om Suryaya Namaha“ wiederholen. Und beim Ausatmen „Om Mitraya Namaha“. Surya heißt „Sonne“. Mitra heißt „Freund“. Namaha heißt „Gruß an“.