Biologische Wertigkeit von pfanzlichem Eiweiß

März 8, 2008

Biologische Wertigkeit von pflanzlichem Eiweiß

 Wichtiger Hinweis für eine vegetarische Ernährung

Tierisches Eiweiß ist für den menschlichen Körper besser verwertbar als pflanzliches Eiweiß und somit eigentlich hochwertiger. Um nun bei einer vegetarischen Ernährung eine optimale Verwertbarkeit des pflanzlichen Eiweißes zu erzielen (erhöhen), kann man verschiedene pflanzliche Lebensmittel miteinander kombinieren.

 

 

Milch/

Milchpro-dukte 

 

Eier

Brot/

Getreide

 

Mais

 

Kartoffeln

Hülsen-früchte 

Nüsse/

Samen

Milch/

Milchpro-dukte 

 

 

 

J 

 

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Eier

 

 

 

 

 

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Brot/

Getreide

 

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Mais

 

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Kartoffeln

 

J 

 

J 

Hülsen-früchte

J

J

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J

Nüsse/

Samen

J

J

J


Sekundäre Pflanzenstoffe

August 1, 2007
Stoff Aufgabe Vorkommen Wirkung
Carotinoide,
z. B.ß-Carotin und Lycopin
natürliche gelb-orange bis grüne Farbstoffe im Obst und Gemüse in Karotten Tomaten, Aprikosen, Mangos,Kürbis, Grünkohl, Brokkoli,
Blattsalat, Spinat,
schützen vor Herzinfarkt,Krebs und schädliche Oxidationen durch
Umweltgifte, stärken das Abwehrsystem
Glucosinolate Geschmacks-stoffe in Rettich, Kresse, Senf, Kohl beugen Infektionen vor, Krebsschutz
Phytoöstro-gene
(Isoflavonoide)
natürliche pflanzliche Hormone  ähnlich den Sexual- hormonen in Rotklee,

Bohnen (Soja), Kudzu, Gerste, Weizen, Kohl, Leinsamen
schützen vor hormonabhängigen Krebsarten, wie Brust-, Gebärmutter-, und Darmkrebs
Phytosterine
z. B. ß-Sitosterin
Hormonbau-steine aus Pflanzen oder Hefen in Sonnenblumen-

kernen, Nüssen, Sesam, kaltgepressten  Pflanzenölen, Kaktusfeigen, Caigua
schützen vor Dickdarmkrebs, senken den Cholesterinspiegel, wirken positiv auf Blase und Prostata
Polyphenole,
z. B. Flavonoide und Anthocyane
meistens gelbe rote bis violettblaue Farbstoffe der Pflanzen in Grünem Tee, Kirschen, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Spargel, Olivenblätter, Rotkohl,

Zwiebeln, Weintrauben, Rotwein
hemmen das Wachstum von Bakterien und Viren, schützen die Zellen vor freie Radikale, Herzinfarkt und Infektionen, beeinflussen die Blutgerinnung
Phytinsäuren speichert Phosphat in Getreide, Leinsamen, Hülsenfrüchte hemmen Entzündungen
Protease-Inhibitoren Stoffe, die die Protein-zerlegung hemmen in eiweißreichen Pflanzen wie Hülsenfrüchten Kartoffeln, Getreide beugen Krebs und Entzündungen vor, regulieren den Blutzuckerspiegel
Saponine seifenartige Verbindungen in Hülsenfrüchten (Sojabohnen), Spargel, Yucca, Inka-Gurke, Ginseng senken den Cholesterinspiegel, stärken die Abwehrkräfte, schützen vor Dickdarmkrebs
Sulfide, Senföle schwefel-haltige Substanzen in Zwiebeln, Lauch, Knoblauch,Inka-Gurke beugen Infektionen vor, senken den Cholesterinspiegel, schützen vor schädlichen Oxidationen, Krebs, Herzinfarkten, Hirnschlag, hemmen die Blutgerinnung
Terpene Aromastoffe in Ginkgo, Pfefferminze, Zitronen, Rettich, Kümmel, Sellerie senken das Krebsrisiko, kurbeln den Stoffwechsel an

So, nun aber genug vom trockenen Stoff *lol* ich mach mir jetzt erst mal ne Flasche Rotwein auf und genieße ein Glas. Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend LG Heike


Der Kühlschrank: Wohin kommt was? Und wie lange?

Juli 13, 2007

 

 

Der Kühlschrank: Wohin kommt was? Und wie lange?
 Im Kühlschrank Lebensmittel einzulagern, ist kinderleicht – glaubt man. Tür auf, reinlegen, fertig! Tatsächlich hat aber jede Ware ihren Lieblingsplatz im Kühlschrank. In handelsüblichen Kühlschränken herrscht eine Temperatur zwischen ca. 2 und 10°C. Am kältesten ist es an der Rückwand (Nähe des Verdampfers) und auf der unteren Glasplatte, mildes Klima dagegen herrscht in den Obst- und Gemüsefächern ganz unten sowie in den Türfächern.
Die so genannten No-frost-Geräte haben überall die gleiche Temperatur, so dass alle Lebensmittel an beliebiger Stelle einsortiert werden können. Aber auch hier empfiehlt sich zur besseren Übersicht, die Lebensmittel nach Gruppen einzuordnen. Eine neue Generation von Kühlschränken sind die Mehrzonengeräte, die verschiedene räumlich getrennte Temperatur- und Klimazonen bieten. Bei einigen Modellen ist es möglich, Lebensmittel um 0°C zu lagern, was die Haltbarkeit deutlich verlängern kann.

 Der richtige Lagerplatz im Kühlschrank:

  • In die unteren beiden Schubfächer kommen Obst und Gemüse – und zwar getrennt.
  • Auf der unteren Glasplatte hält sich Leichtverderbliches wie Fleisch, Fisch und Wurst am längsten.
  • Im Fach über der Glasplatte fühlen sich Joghurt, Sahne, Buttermilch und andere Milchprodukte sowie geöffnete Obst- und Gemüsegläser am wohlsten.
  • Noch eine Etage höher ist die Lagerung ideal für Käse, zubereitete Speisen und Geräuchertes.
  • In der Kühlschranktür sind alle Produkte gut aufgehoben, die nur leicht gekühlt werden müssen: Eier, Butter, Trinkmilch, Konfitüre, Fertigsaucen und Tuben.

Für die Lagerung im Kühlschrank gilt:

  • Sofort nach dem Einkauf die Lebensmittel einräumen, sonst wird bei einigen Nahrungsmitteln die so genannte „Kühlkette“ unterbrochen und werden dann schnell ungenießbar. (Im Hochsommer eine Kühltasche mit zum Einkaufen nehmen)
  • Lebensmittel gut verpacken, denn die Verpackung schützt vor dem Austrocknen und hält Gerüche ab.
  • Speisen generell abdecken und nicht warm in den Kühlschrank stellen. Das spart Energie und verhindert eine zu hohe Luftfeuchtigkeit.
  • Leicht Verderbliches schnell aufbrauchen: z.B. geöffnete Fischkonserven nicht länger als einen Tag aufbewahren, frische Milch und Sahne etwa zwei bis drei Tage.
  • Geöffnete Konserven in andere Gefäße umfüllen, denn wenn die innere Beschichtung durchs Öffnen verletzt wurde, kann das Material der Dose den Inhalt verändern.
  • Obst und Gemüse immer trennen, da manches Obst das so genannte Reifegas Ethylen verströmen kann und das Gemüse verschimmelt.
  • Empfindliche Blattsalate oder frische Kräuter (außer Basilikum) in leicht feuchtes Zeitungspapier einschlagen und ins Gemüsefach legen.
  • Bei Karotten, Radieschen, Kohlrabi, Sellerie etc. vor dem Einlagern die grünen Blätter entfernen, dann bleiben sie länger frisch.
  • Frisch eingekaufte Produkte immer hinter denen platzieren, die bereits drinstehen. Zuerst ältere Ware verbrauchen.
  • Den Kühlschrank nicht überfüllen, denn wenn die Luft nicht zirkuliert, verändert sich die Temperatur.
  • Generell gilt: Lebensmittel immer so frisch wie möglich verarbeiten (besserer Geschmack, höherer Vitamingehalt).

Was nicht in den Kühlschrank gehört:

Einige Lebensmittel mögen den Kühlschrank nicht. Sie werden besser woanders aufbewahrt – allerdings auch kühl, d.h. unter 20°C und dunkel, soweit möglich. Da Vorratskeller und Speisekammer vom Aussterben bedroht sind, helfen nur gute Ideen. Es gehören:

  • Brot und Brötchen in die Brotbox oder in einen Steintopf bei Zimmertemperatur
  • Speiseöl in den dunklen Küchenschrank
  • Kartoffeln – in kleinen Mengen – in eine Korb- oder Holzkiste trocken, kühl und luftig lagern, ebenso Zwiebeln und Knoblauch
  • Exotische Früchte wie Bananen, Mangos, etc. und Zitrusfrüchte an einen luftigen Ort im Korb
  • Stark wasserhaltige Gemüse wie Tomaten, Gurken, Paprika in eine luftige Gemüsekiste
  • Basilikum und andere empfindliche Kräuter auf die Fensterbank

Außerdem:

  • Konserven und Gläser möglichst unter 20°C sowie trocken, luftig und dunkel lagern.
  • Geöffnete Kaffeepackungen lieber in der Originalverpackung lassen und möglichst luftdicht verschließen, denn Kaffee und -bohnen werden im Kühlschrank feucht.

Was ist im Kühlschrank wie lange haltbar?

Frisches Fleisch ist ein bis drei Tage, ein frisches Brathähnchen und frischer Fisch dagegen sind nur wenige Stunden im Kühlschrank haltbar, sollten also noch am selben Tag verzehrt bzw. eingefroren werden. Gleiches gilt für Hackfleisch. Wenn man weiß, dass man z. B. das frisch gekaufte Schweinefilet erst in zwei Tagen zubereiten will, sollte man es besser für die Zwischenzeit einfrieren, anstatt es so lange im Kühlschrank zu lassen. Geöffnete Fischkonserven sollten nicht länger als einen Tag im Kühlschrank verwahrt werden, frische Milch und Sahne nicht länger als zwei Tage.

Frisches Gemüse kann sich dagegen bis zu zehn Tagen halten, sofern es keinerlei Druckstellen oder gar faule Stellen aufweist. Allerdings verliert es auch im Kühlschrank von Tag zu Tag an Vitaminen und Nährstoffen, wenn auch viel weniger als bei Zimmertemperatur. Bei Blumenkohl beträgt der Verlust an Vitamin C z. B. nach zwei Tagen im Kühlschrank nur 10 Prozent. Lässt man den Blumenkohl zwei Tage in der Speisekammer, beträgt der Verlust an Vitamin C dagegen 40 Prozent.

Brot gehört höchstens im Hochsommer kurzzeitig in den Kühlschrank, um frühzeitiges Schimmeln und Austrocknen zu verhindern. Besser bewahrt man es in einer Brotbox oder in einem Steintopf bei Zimmertemperatur auf.

Auf Eierkartons ist in der Regel genau vermerkt, wie lange Eier ohne Kühlung auskommen und ab wann sie in den Kühlschrank gehören. Auf Nummer sicher gehet man, wenn die Eier vom ersten Tag an im Kühlschrank lagern, und zwar unbedingt ohne Verpackung. In der warmen Verpackung. können sich nämlich gefährliche Salmonellen auf der Außenschale munter vermehren.

Auf den meisten Lebensmitteln ist verzeichnet, wie lange was bei welcher Temperatur lagerfähig ist, meist jedoch nur stichwortartig.

Hier die „Übersetzung“:

Gekühlt lagern: im Kühlschrank bei 2 – 8 Grad Celsius

Kühl lagern: bei maximal 15 Grad Celsius

Feucht und kühl lagern: bei 6 – 15 Grad Celsius und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 – 90 Prozent.

Tiefgekühlt lagern: in der Tiefkühltruhe oder im Tiefkühlfach bei –18 Grad Celsius.

Vor Wärme schützen: vor direkter Sonneneinstrahlung oder anderen Wärmequellen schützen.

Licht geschützt lagern: vor direktem Lichteinfall schützen.


Zusätzlich zu den Lagerempfehlungen findet sich auf Lebensmittelverpackungen auch das Mindesthaltbarkeitsdatum. Dieses Datum gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt die Lebensmittel bei richtiger Lagerung mindestens ihre typischen Eigenschaften (Aussehen, Geschmack, Nährwerte) behalten. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum, sondern dient lediglich der Sicherheit der Hersteller, die bis dahin eine Garantie für das Produkt übernehmen. Bis zur Ungenießbarkeit der Lebensmittel bleibt in der Regel noch ein gewisser zeitlicher Spielraum.

Quelle: ard.de/hr-online.de/waswiressen.de

* Ich wünsche euch einen schönen Freitag, kommt gut ins Wochenende! LG Heike


Wie ernähre ich mich richtig?

März 24, 2007
Hier ein kleiner Beitrag zur Ernährung.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt folgende Regeln (Empfehlungen) aus.

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

  1. Vielseitig essen
    Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Merkmale einer ausgewogenen Ernährung sind abwechslungsreiche Auswahl, geeignete Kombination und angemessene Menge nährstoffreicher und energiearmer Lebensmittel.
  2. Reichlich Getreideprodukte – und Kartoffeln
    Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken – am besten aus Vollkorn – sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Verzehren Sie diese Lebensmittel mit möglichst fettarmen Zutaten.
  3. Gemüse und Obst – Nimm „5“ am Tag …
    Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch eine Portion als Saft – idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen (z.B Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.
  4. Täglich Milch und Milchprodukte, ein- bis zweimal in der Woche Fisch; Fleisch,Wurstwaren sowie Eier in Maßen
    Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z. B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.
  5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
    Fett liefert lebensnotwendige (essenzielle) Fettsäuren und fetthaltige Lebensmittel enthalten auch fettlösliche Vitamine. Fett ist besonders energiereich, daher kann zu viel Nahrungsfett Übergewicht fördern, möglicherweise auch Krebs. Zu viele gesättigte Fettsäuren fördern langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette (z. B. Raps- und Sojaöl und daraus hergestellte Streichfette). Achten Sie auf unsichtbares Fett, das in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Süßwaren sowie in Fast- Food- und Fertigprodukten meist enthalten ist. Insgesamt 70-90 g Fett pro Tag reichen aus.
  6. Zucker und Salz in Maßen
    Verzehren Sie Zucker und Lebensmittel bzw. Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten (z. B. Glucosesirup) hergestellt wurden, nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Bevorzugen Sie jodiertes Speisesalz.
  7. Reichlich Flüssigkeit
    Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Bevorzugen Sie Wasser – ohne oder mit Kohlensäure – und andere kalorienarme Getränke. Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und nur in kleinen Mengen konsumiert werden.
  8. Schmackhaft und schonend zubereiten
    Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett. Das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.
  9. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
    Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.
  10. Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung
    Ausgewogene Ernährung, viel körperliche Bewegung und Sport (30 bis 60 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit.


Um das Ganze anschaulicher zu gestalten bietet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung im Internet eine

Dreidimensionale Lebensmittelpyramide

an. Schau sie dir doch einfach mal an

Achtung:
Zum Betrachten der Dreidimensionalen Lebensmittelpyramide benötigen du eine Zusatzsoftware (Plug-in). Du kannst diese über einen Link auf der Website der Lebensmittelpyramide der DGE herunterladen.

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch
LG Heike

 


Etwas über Obst und Gemüse

März 8, 2007
Wer weiß noch, was wann bei uns wächst?

Wer seine Ernährung entsprechend den Jahreszeiten zusammenstellen möchte, kann sich an  Saisonkalendern orientieren.

Wer beim Kauf saisonales und regionales Obst und Gemüse bevorzugt, hat außerdem große Vorteile:

  • Bessere Qualität:
    Während der natürlichen Erntezeiten sind Geschmack und Aroma der Lebensmittel besser.
  • Weniger Schadstoffe:
    Werden Obst und Gemüse über weite Strecken transportiert, wird die Ware oftmals vor- oder nach dem Transport chemisch behandelt. Und bei Treibhausware weisen die Pflanzen oft deutlich höhere Nitratwerte auf als Freilandware (Blattsalate, Spinat, Rote Bete, Fenchel).
    Einheimische Obst- und Gemüsesorten sind geringer mit Pflanzenschutzmittel belastet als importierte Ware.
  • Umweltfreundlich:
    Wer frische Ware auf dem Markt kauft, spart nicht nur unnötige Verpackung wie Folie, Netz oder Kunststofftablett. Er unterstützt die Produkte aus seiner Region und hilft auch Energie für weite Transportwege zu sparen.
  • Öko ist am besten:
    Denn bei ökologisch angebautem Obst und Gemüse wird ganz auf den Einsatz von gesundheitschädlichen Pestiziden verzichtet.
Also am besten: saisonal, regional, bio.

Wer beim Einkaufen diese Grundsätze beherzigt, ist fein raus. Denn frische Früchte vom Wochenmarkt, aus dem Bioladen oder aus der Gemüse-Abokiste sind gesund und – vor allem zur Erntezeit – nicht besonders teuer. Nebenbei fördert man durch den Kauf eine umweltfreundliche, giftfreie Landwirtschaft mit kurzen Transportwegen.

Und weiß jemand, was da oben wächst?? *lol*

 

Habt noch einen schönen Tag

LG Heike


Vitamine in unserer Nahrung

Oktober 20, 2006
Die kalte Jahreszeit kommt…..
Vitamine, nicht nur gut gegen Erkältung Image
Hier die Vitamine in unserer Nahrung eingeteilt nach Jahreszeit
Saison
Das ganze
Jahr
Frühjahr
Sommer
Herbst
Winter
Vitamin
Vitamin
C
Obstsäfte,
Kiwi,
Zitronen,
Sauerkraut,
Zwiebeln
Spinat,
versch.
Kohlsorten,
Spargel,
Tomaten,
Radieschen,
Orangen,
Ananas
Brokkoli,
Blumenkohl,
Mangold,
Kohlrabi,
Fenchel,
Lauch,
Paprika,
Tomaten,
Johannis-
beeren,
Erdbeeren,
Himbeeren,
Melonen
Blumenkohl,
Brokkoli,
Fenchenl,
Grünkohl,
Weißkohl,
Kohlrabi,
Rosenkohl,
Spinat,
Radieschen,
Paprika,
Tomaten,
Ananas,
Melonen,
Grapefruits
Rotkohl,
Rosenkohl,
Chinakohl,
Weißkohl,
Lauch,
Ananas,
Orangen,
Mandarinen,
Grapefruits
Vitamin
B1
Schweine-
fleisch,
Huhn,
Rindfleisch,
See-und 
Süßwasser-
fisch,
Getreide-
produkte,
Kartoffeln,
Champig-
nons
Spinat,
Wirsing,
Spargel,
Blumenkohl,
Orangen
Zucchini,
Fenchel,
Erbsen,
Blumenkohl,
Brokkoli,
Lauch,
Spinat
Schwarz-
wurzel,
Wirsing,
Fenchel,
Blumenkohl,
Brokkoli,
Grünkohl,
Lauch,
Rosenkohl,
Spinat,
Orangen
Schwarz-
wurzel,
Wirsing,
Grünkohl,
Lauch,
Rosenkohl,
Orangen
Vitamin
B2
Milch-und 
Milch-
produkte,
Muskel-
fleisch,
Geflügel,
Fisch,
Vollkorn-
produkte,
Champig-
nons
Spinat,
Tomaten
Erbsen,
Mangold,
Brokkoli
Grünkohl,
Rosenkohl,
Spinat,
Brokkoli
Grünkohl,
Rosenkohl
Niacin
Fisch,
Fleisch,
Geflügel,
Brot,
Champig-
nons,
getrocknete
Steinpilze,
Bananen
frisch
gekeimte
Getreide-
sprossen
Kohlrabi,
Erbsen,
Pflaumen
Mais,
Kohlrabi
Grünkohl
Vitamin
B6
Schweine-
fleisch,
Fisch,
Geflügel,
Vollkorn-
produkte,
Sauerkraut,
Kartoffeln,
Bananen
Spinat,
Blumenkohl,
Wirsing
Sellerie,
Paprika,
Lauch
Grünkohl,
Spinat,
Sellerie,
Rosenkohl,
Mais
Grünkohl,
Sellerie,
Rosenkohl
Folsäure
Brot und
Backwaren
aus Vollkorn-
mehl,
Eier
Spargel,
Spinat
Kohlrabi,
Sellerie,
Lauch,
Endivie,
Brokkoli,
Erbsen,
Blumenkohl,
Erdbeeren,
Kirschen
Chinakohl,
Kohlrabi,
Sellerie,
Endivie,
Brokkoli,
Feldsalat,
Rosenkohl,
Blumenkohl,
Grünkohl,
Kirschen
Chinakohl,
Sellerie,
Blumenkohl,
Feldsalat,
Rosenkohl,
Grünkohl
 
Panto-
then-
säure
Fleisch,
Fisch,
Geflügel,
Vollkorn-
produkte,
Champig-
nons
Spargel
Blumenkohl,
Brokkoli,
Erbsen,
Wasser-
melonen,
Pflaumen
Mais,
Blumenkohl,
Brokkoli,
Wass-
melonen,
Pflaumen
Sellerie
 
Biotin
Leber,
Eigeb,
Haferflocken,
Nüsse,
Champignons,
Bananen,
getrocknete
Bierhefe
Spinat
Erbsen,
Bohnen
Spinat,
Äpfel
Äpfel
 
Vitamin
B12
Leber,
Fleisch,
Fisch,
Milch,
Käse
*
*
*
*
 
Vitamin
A
und
Provit-
amine
Innereien,
Fisch,
Geflügel,
Käse,
Möhren,
getrocknete
Aprikosen
Kopfsalat,
Spinat,
Wirsing,
Tomate
Kopfsalat,
Endivie,
Mangold,
Fenchel,
Tomaten,
Paprika,
Brokkoli,
Aprikosen,
Honi-
melonen
Kopfsalat,
Feldsalat,
Endivie,
Sellerie,
Chicorée,
Mangold,
Spinat,
Fenchel,
Grünkohl,
Tomaten,
Paprika,
Kürbis,
Brokkoli,
Honig-
melonen
Feldsalat,
Sellerie,
Chicorée,
Grünkohl
 
Vitamin
D
Nur wenige
Lebensmittel
enthalten
Vitamin D
in nennens-
werter
Menge,
z.B. Fisch,
Leber,
Eigelb,
Champig-
nons
* *
* *
* *
* *
 
Vitamin
E
Pflanzliche
Öle,
Nüsse,
Truthahn-
fleisch,
Vollkorn-
kekse
Wirsing,
Spinat
Paprika,
Fenchel
Paprika,
Fenchel,
Schwarz-
wurzel,
Spinat,
Grünkohl,
Weißkohl,
Rotkohl
Schwarz-
wurzel,
Grünkohl,
Weißkohl,
Rotkohl
 
Vitamin
K
Muskel-
fleisch,
Eier,
Getreide,
Sauer-
kraut,
Kiwi,
Möhren,
Champig-
nons
Spargel,
Kopfsalat,
Spinat
Brokkoli,
Blumenkohl,
Erbsen,
Bohnen,
Kopfsalat,
Fenchel,
Lauch
Rotkohl,
Weißkohl,
Brokkoli,
Blumenkohl,
Sellerie,
Bohnen,
Fenchel,
Lauch,
Spinat
Rotkohl,
Weißkohl,
Sellerie
  • *Vitamin B12 ist in der Regel in pflanzlichen Lebensmitteln nicht enthalten. Spuren finden sich nur in solchen Lebensmitteln, die einen bakteriellen Gärprozess durchgemacht haben wie z.B. Sauerkraut.
  • **Der Körper kann Vitamin D selbst herstellen. Um es in der Haut in die aktive Form umzuwandeln, braucht er jedoch Sonnenlicht. Deswegen ist es empfehlenswert, regelmäßig an die frische Luft zu gehen.

  • Vollwertig genießen

    Juli 15, 2006

    Vollwertig genießen

    Vollwerternährung ist keine Diät, sondern eine Dauerkostform, durch die alle Stoffwechselvorgänge günstig beeinflusst werden!

    Empfohlene Lebensmittel:

    1.       Gemüse und Obst

    ·        möglichste aus anerkannt kontrolliertem ökologischem Anbau

    ·        möglichst vielseitig und abwechselungsreich

    ·        in roher Form als Salat und in schonend gegarter Form

    2.       Getreide und Getreideprodukte

    ·        Frischkornmahlzeit (Müsli) aus frisch geschrotetem oder gekeimten Getreide mit Sauermilchprodukten und Obst

    ·        Vollkornbrote verschiedene Sorten abwechselnd

    3.       Fette und Öle

    ·        für Salat: kaltgepreßte Öle, unraffiniert

    ·        als Brotaufstrich: Butter oder ungehärtete Pflanzenmargarine

    ·        zum Backen und Kochen: Butter, Öl, ungehärtete Pflanzenmargarine

    ·        zum Braten: Kokosfett oder Vitasieg (Reformhaus)

    4.       Fleisch und Fisch

    ·        spielen eine untergeordnete Rolle in der Vollwerternährung

    ·        1 bis 2 Fleischmahlzeiten pro Woche

    ·        1 Fischmahlzeit pro Woche

    ·        Wurstwaren sind zu meiden!!

    5.       Eier

    ·        ca. 3 Eier pro Woche

    Folgende Nahrungsmittel sind weitgehend zu meiden:

    ·        alle isolierten Zucken (weißer und brauner Zucker, Traubenzucker, Fruchtzucker, Malz- und Milchzucker

    ·        alle Auszugsmehle und ihre Produkte (Weißbrot, Brötchen, Kuchen und Teigwaren)

    ·        alle extrahierten und raffinierten Öle

    ·        alle gehärteten Fette (das sind fast alle Margarinen!!)

    Getränke:

    ·        Quellwasser oder Mineralwasser mit einem Natriumgehalt unter 30mg pro Liter

    ·        Kräutertee (Sorten wechseln)

    ·        Säfte, nur naturbelassen und besser mit Mineralwasser verdünnen

    ·        Gesüßte Säfte und Limonaden sind zu meiden

    ·        Kaffe und schwarzer Tee nicht zu häufig trinken

    Gewürze:

    ·        Salz reduzieren

    ·        mit frischen und getrockneten Kräutern würzen


    Ernährungsformen

    Juli 6, 2006

    Ernährungsformen
    (hier ein kleiner Einblick)

    Egal ob Fastfood-Fan, Vegetarier oder Veganer: Jeder sollte auf die Signale seines Körpers hören und ihn nicht unnötig belasten., denn wir Deutschen essen im Allgemeinen zu fett, zu salzig und zu süß.

    • Vollwertige Ernährung
      Basis der vollwertigen Ernährung ist eine vielseitige und abwechslungsreiche Mischkost, die nahezu alle Nahrungsmittel und Zubereitungsmethoden einschließt. Sie gilt als optimal.
      Die vollwertige Ernährung nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) basiert auf einer sorgfältigen Auswahl der Lebensmittel. Möglichst naturbelassen beziehungsweise schonend zubereitet liefern sie dem Körper alle wichtigen Nährstoffe, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Eine ausgewogene, vollwertige Mischkost schmeckt nicht nur, sie erhält auch kerngesund.
    • Vollwerternährung
      Die Vollwerternährung basiert auf pflanzlicher Nahrung sowie Milch und Milchprodukten. Geringe Mengen Fleisch, Fisch und Eier werden ebenfalls verzehrt. Die Kost bevorzugt gering verarbeitete Lebensmittel und ist sehr zu empfehlen. Die Ernährungsempfehlungen der Vollwerternährung unterscheiden sich kaum von denen der vollwertigen Ernährung. Sie bezieht zusätzlich soziale und ökologische Aspekte bei der Bewertung der Lebensmittel mit ein.
    • Rohkosternährung
      Bei der Rohkosternährung wird der Großteil der Lebensmittel oder sogar die gesamte Nahrung möglichst naturbelassen verzehrt, um Vitamine und andere Vitalstoffe optimal zu schonen. Als Dauerernährung ist sie abzulehnen.
      Unter Rohkost fallen Obst (frisch oder getrocknet), Gemüse, Salat, frische unerhitzte Milch, frisches unerhitztes Getreide, kaltgeschleuderter Honig und kaltgepresste Öle, Fleisch, Fisch, Eier sowie Nüsse und Samen. Ebenso können Kaltgeräuchertes sowie essig- und milchsauer eingelegte Gemüse zur Rohkost gehören.
    • Fastfood
      Fastfood ist vor allem bequem, birgt aber gesundheitliche Risiken, wenn es zu häufig verzehrt wird.
      Fastfood im engeren Sinn findet in der Regel außer Haus statt und kann direkt vor Ort verzehrt oder mitgenommen werden. Die Rede ist von den bekannten Dickmachern, wie Currywurst, Pommes frites oder Hamburgern. Im weiteren Sinn zählen alle Speisen zu Fastfood, die sich für den schnellen Verzehr eignen. Schnell ist kein Kriterium für Geschmack oder Qualität, sondern beschreibt die Geschwindigkeit, mit der eine Mahlzeit zubereitet und verzehrt wird. Schnelles Essen ist zumeist ungünstig: man isst leicht zu viel und belastet die Verdauung.
    • Vegetarische Ernährung
      Vegetarische Kostformen setzen (fast) nur auf pflanzliche Nahrung. Besonders Ovo-Lacto-Vegetarier haben dadurch zahlreiche gesundheitliche Vorteile.
      Unter den vielen möglichen Beweggründen für eine vegetarische Lebensweise dominieren ethisch-religiöse (Töten als Tabu), gesundheitliche und ästhetische Gründe (totes Tier erzeugt Ekel).
      Lacto-Vegetarier essen zur pflanzlichen Kost noch Milch und Milchprodukte.
      Ovo-Vegetarier verzehren zusätzlich nur Eier.
      Ovo-Lacto-Vegetarier ergänzen ihre pflanzliche Nahrung durch Milch, Milchprodukte und Eier.
    • Vegane Ernährung
      Veganer, sogenannte strenge Vegetarier, ernähren sich rein pflanzlich (verzichten ganz auf tierische Produkte). Nur ein sehr sorgfältig zusammengestellter Speiseplan kann Nährstoffmängeln vorbeugen.
      Damit es bei Veganern nicht zu Nährstoffmängeln kommt, müssen sie über den Nährstoffbedarf ihres Körpers sehr gut Bescheid wissen. Besonders die Versorgung mit Eisen, Vitamin B12, D oder Proteinen kann kritisch werden.

    Zusatzstoffe, sind sie wirklich nötig????

    Juli 3, 2006
    Was sind Zusatzstoffe?
    Zusatzstoffe sind laut LMBG (Lebens-Mittel-Bedarfsgegenstände-Gesetz):
    Stoffe, die dafür bestimmt sind, Lebensmittel zur Beeinflussung ihrer Beschaffenheit oder zur Erzielung bestimmter Eigenschaften oder Wirkungen zugesetzt zu werden. Ausgenommen sind Stoffe natürlicher Herkunft oder den natürlichen chemisch gleich sind und nach allgemeiner Verkehrsauffassung überwiegend wegen ihres Nähr- und Geruchs oder Geschmackswertes verwendet werden sowie Trink- und Tafelwasser.Kennzeichnung von Zusatzstoffen
    Zusatzstoffe müssen nach LKV (Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung) in der Zutatenliste auf der Verpackung aufgeführt werden. Der Klassennamen sowie die sog. E-Nummer. Die Rangfolge in der Zutatenliste entspricht dem jeweiligen Anteil des Stoffes.
    Welchen Sinn haben Zusatzstoffe?
    In der Lebensmittelindustrie haben Zusatzstoffe verschiedene Aufgaben. Sie geben zum einen dem Produkt ein vorteilhaftes Aussehen, Form, Geschmack, Haltbarkeit, zum anderen dienen sie der besseren und einfacheren Verarbeitung.
    Man kann also auch sagen- im Klartext:
    Zusatzstoffe gelten als Lieblingswerkzeuge der Lebensmittelindustrie.
    Unentbehrlich als Farbstoffe und Geschmacksverstärker, als Emulgatoren und Konservierungsmittel. Unansehnliches peppen sie auf, schnell Verderbendes wird auf Dauer haltbar. Sie machen dünne Saucen dick und aus billigen Zutaten eine schaumig-lockere Creme` . Und wenn Ernährung krank macht und die Zahl der Lebensmittelallergiker steigt, dann werden die Zusatzstoffe häufig als die Hauptschuldigen beklagt.
    Was bedeuten die E-Nummern?
    Lebensmittelzusatzstoffen, die in den EG-Richtlinien aufgeführt sind, werden E-Nummern zugeteilt. So hat z.B. der Konservierungsstoff Sorbinsäure die E-Nummer E 200.
    – Das „E“ steht für Europa oder auch für Essbar (Edible).
    – Die Nummer 200 ist spezifisch für die Sorbinsäure.

    Das „E“ in Verbindung mit einer Nummer ist also eine andere Bezeichnung für einen bestimmten Stoff, die ihn unverwechselbar macht und im gesamten gemeinsamen europäischen Markt (EG) gilt. Die E-Nummern sind knapp und klar und in jeder Sprache gleich, anders als die chemischen Bezeichnungen für die einzelnen Stoffe. Auch in nicht EU- Ländern, wie Polen, Ungarn, Norwegen und der Schweiz, werden diese E-Nummern zunehmend verwendet.

    Klassen-Einteilung der E-Nummern:

    • 100 – 199 Farbstoffe
    • 200 – 299 Konservierungsmittel
    • 300 – 321 Antioxidationsmittel
    • 322 – 375 Emulgatoren, Säuerungsmittel
    • 400 – 419 Verdickungs- und Geliermittel
    • 420 – … unterschiedliche Zusatzstoffe.

    Wer mehr wissen möchte, findet hier eine Übersicht der verschiedenen Zusatz- und Hilfsstoffe
    unter:
    „www.zusatzstoffe-online.de“
    http://www.evz.de/UNIQ131936651128081/doc919A.html